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Les mer ROCKETFUEL - Der Change Podcast!
ROCKETFUEL ist der Podcast für alle, die ihre Firmen und Organisationen verändern und damit zukunftsfähig machen wollen. Und das schon seit 2018 und mit über 200 Folgen. Es geht um Transformation, um Change. Durch Führung, Agilität, Lernkultur, Nachhaltigkeit, Vielfalt, uvm – das sind die Themen, die Podcast-Host Oliver Kemmann für und mit euch in den Mittelpunkt jeder Folge stellt. Er spricht mit hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Politik & der Zivilgesellschaft, die alle jahrelange Erfahrung und eine ansteckende Begeisterung für Innovation, Transformation, für neues Arbeiten, Führung und Organisationsentwicklung haben. Hört rein, diskutiert mit und schickt eure Fragen und Anregungen direkt an oliver@kemmann.io
Wie muss sich Landesverteidigung verändern, Oberst Trautermann? - Folge 260
Michael Trautermann ist Flieger-Oberst und verantwortet das Landeskommando Rheinland-Pfalz. In dieser Episode von Rocketfuel sitze ich mit Oberst Michael Trautermann in der Kur-Mainz-Kaserne in Mainz – einem Mann, dessen Karriere vom Cockpit der F4 Phantom über das Pentagon in Washington bis zur Führung des Landeskommandos Rheinland-Pfalz geführt hat. Trautermann kennt Veränderung nicht nur als Konzept, sondern als gelebte Realität: 14 Umzüge, Verwendungen in Deutschland, den USA und bei der NATO, und mittendrin Jahre, in denen er für die US Air Force an Innovation und digitaler Transformation gearbeitet hat. Wir sprechen darüber, warum Deutschland gerade dabei ist, Dinge neu zu lernen, die es vor 30 Jahren schon einmal konnte – von Konvoi-Operationen bis zur zivil-militärischen Zusammenarbeit. Trautermann erklärt, was sich seit 2022 fundamental verändert hat, warum der Stromausfall in Berlin mehr verändert hat als viele politische Debatten, und was die Mentalität junger Innovatoren im Silicon Valley mit dem Change Management in einer Großorganisation zu tun hat. Sein Blick auf Führung in Zeiten des Wandels ist direkt und ehrlich: Wer zum Jagen getragen werden muss, den überzeugt man in fünf Jahren nicht. Aber wer offen kommuniziert, Ziele klar benennt und Menschen wirklich mitnimmt, der kann auch in schwierigen Zeiten Organisationen in Bewegung bringen – ob im Militär oder in der Wirtschaft.
Wie sollten Marken mit digitaler Gewalt umgehen, Gerald Hensel? - Folge 259
Gerald Hensel, Digitalunternehmer und Gründer der NGO HateAid, über Marken und digitale Gewalt. „Marken stehen heute als Repräsentanten einer offenen Gesellschaft im Fadenkreuz.“ sagt Gerald Hensel Managing Partner bei superspring, einer Strategie-, Marketing- und Transformationsberatung, und Mitgründer von HateAid, einer Menschenrechtsorganisation für digitale Rechte. Er verbindet zwei Welten, die selten zusammengedacht werden: Markenführung und digitale Demokratie. Aus >25 Jahren Marketingpraxis, einem Politikstudium und sehr konkreten Erfahrungen mit digitaler Gewalt entsteht eine Perspektive, die weit über Kommunikation hinausgeht. Wir sprechen über superspring und die Idee, Marketing wieder als unternehmerische Führungsdisziplin zu begreifen. AI first gedacht, mit Fokus auf Content Pipelines, Innovationsmanagement und die Frage, wie Marken in einer Echtzeitwelt handlungsfähig bleiben. Und wir sprechen über HateAid, entstanden aus Geralds eigener Erfahrung mit Shitstorms, Morddrohungen und einem System, das damals noch keine Antworten hatte. Heute arbeitet die Organisation mit Betroffenen, Gerichten und Gesetzgebern und gerät genau deshalb selbst ins Visier. Der Kern des Gesprächs liegt dort, wo sich beides überschneidet. Shitstorms gegen Marken sind selten Zufall. Sie folgen Playbooks, erzeugen Content, Reichweite und vor allem Einschüchterung. Der eigentliche Schaden entsteht oft später, wenn Marken sich beim nächsten Mal lieber zurückziehen. Aus Reputation wird so eine Frage von Resilienz, nicht von Haltungspostings. Gerald beschreibt, was Unternehmen konkret tun können. Vorbereitung statt Wegducken. Klare Entscheidungswege, Monitoring, Gegenrede, eine innere Logik, wofür eine Marke steht. Nicht um politisch zu sein, sondern um in einer digitalen Öffentlichkeit nicht zum Spielball zu werden. Zum Schluss wird es persönlich. Gerald spricht nüchtern darüber, wie man mit dauerhafter Anfeindung lebt. Kein Pathos, eher ein wacher Realismus. Links https://superspring.de/en/ [https://superspring.de/en/] https://hateaid.org/ [https://hateaid.org/] https://davaidavai.substack.com/ [https://davaidavai.substack.com/] https://de.linkedin.com/in/geraldhensel/ [https://de.linkedin.com/in/geraldhensel/]
Was ist ein "Brand New Bundestag", Maximilian Oehl? - Folge 258
Jurist, Aktivist und Buchautor Max Oehl über seinen Ansatz von einer resilienten Parteienlandschaft und die Zukunft der Politik. „Parteien haben die schlechtesten Vertrauenswerte seit 1949.“ Was man dagegen tun kann, darüber spricht unser Host Oliver Kemmann mit Dr. Maximilian Oehl, Jurist, politischer Aktivist, Mitgründer von "Brand New Bundestag" und Autor des gleichnamigen Buchs., über eine der zentralen Fragen unserer Zeit: Warum wirkt unsere parlamentarische Demokratie so unbeweglich und was müsste sich ändern, damit Politik wieder zukunftsfähig wird? Wenn du verstehen willst, warum Transformation in Organisationen ohne Transformation im politischen System an Grenzen stößt, ist diese Episode Pflichtprogramm. Max erzählt seinen Weg vom politisch interessierten Jugendlichen über das Jurastudium hin zur Gründung der ersten studentischen Refugee Law Clinic in Deutschland. Früh wird klar: Sein Blick auf Politik ist kein ideologischer, sondern ein struktureller. Es geht ihm weniger um „die Politiker“, sondern um die Mechanismen, die entscheiden, wer überhaupt politische Verantwortung übernimmt. Genau dort sieht er ein zentrales Problem unserer Demokratie: Parteien wählen Kandidierende oft nach interner Logik, Machtbalancen und Ritualen aus – nicht nach Mut, Zukunftsorientierung oder realer Anschlussfähigkeit an die Gesellschaft. Aus dieser Analyse heraus entsteht Brand New Bundestag. Die Initiative unterstützt Menschen, die politisch etwas bewegen wollen, aber im klassischen Parteibetrieb häufig untergehen würden. Nicht konfrontativ, sondern kooperativ: durch Sichtbarkeit, Community, strategische Unterstützung und langfristige Begleitung – auch nach der Wahl. Max beschreibt eindrücklich, wie ohnmächtig sich viele Abgeordnete trotz Mandat fühlen und warum echte Veränderung nur dann gelingt, wenn Parlament und Zivilgesellschaft zusammengedacht werden. Er nennt das Movement Politics. Im Gespräch geht es auch um Geduld. Politische Transformation funktioniert nicht im TikTok-Takt, sondern über mehrere Wahlzyklen. Acht bis zwölf Jahre sind realistisch. Das ist frustrierend – gerade in Zeiten von Rechtspopulismus und Dauerkrisen. Gleichzeitig macht Max Hoffnung: Es gibt funktionierende Institutionen, engagierte Menschen und konkrete Hebel. Wenn mehr Leute bereit sind, sich auch durch mühsame Strukturen zu bewegen, kann Demokratie wieder an Attraktivität und Wirksamkeit gewinnen. Zum Schluss zeichnet Max ein positives Zukunftsbild: eine Demokratie, die wieder Vertrauen verdient, weil sie handlungsfähig ist, Vielfalt abbildet und Gestaltung ermöglicht. Keine naive Utopie, sondern ein realistischer Anspruch – wenn wir bereit sind, das bestehende Betriebssystem zu verbessern, statt nur über ein neues zu fantasieren. Ungefähre Kapitelmarken (jeweils ca. +1 Minute zum Audio-Intro dazugerechnet) 01:02 Warum Transformation im Bundestag oft ausbleibt 02:11 Max’ Einstieg in Politik und erste Frustrationen mit Parteistrukturen 04:49 Jura, Refugee Law Clinic und gesellschaftliche Wirksamkeit 07:22 Prägung, Demokratieverständnis und politischer Antrieb 08:48 Parteiarbeit vs. Wirkung: warum viele abspringen 10:10 Bundestag von innen: Zwänge und gefühlte Ohnmacht 13:04 Systemische Vertrauenskrise und Auswahlmechanismen 15:23 Entstehung und Ansatz von Brand New Bundestag 17:02 Inspiration aus den USA und Übertragung auf Deutschland 19:12 Reaktionen der Parteien und wachsende Akzeptanz 21:20 Scouting, Nominierungen und Kandidierendenaufbau 24:58 Movement Politics und Wirkung nach der Wahl 30:42 Geduld, Wahlzyklen und politische Kommunikation 33:03 Wie man Brand New Bundestag konkret unterstützen kann 35:50 Zukunft der Parteien und demokratische Resilienz 38:25 Blick nach vorn: die Idee einer Brand New Democracy Links Dr. Maximilian Oehl https://www.linkedin.com/in/maximilian-oehl/ [https://www.linkedin.com/in/maximilian-oehl/] Buch: Brand New Bundestag (Goldmann Verlag) https://www.penguin.de/buecher/maximilian-oehl-brand-new-bundestag/paperback/9783442320004 [https://www.penguin.de/buecher/maximilian-oehl-brand-new-bundestag/paperback/9783442320004] Agentur: Media Force https://mediaforce.me/ [https://mediaforce.me/](https://mediaforce.me/](https://mediaforce.me/]
Was lernen wir vom World Economic Forum in Davos 2026, Rapha Gielgen? - Folge 257
Als Trendscout bei vitra kommt Rapha viel rum, diesmal berichtet er vom Weltwirtschafts-Forum in Davos! In dieser Sonderausgabe von Rocketfuel berichtet Raphael Gielgen, Trendscout bei Vitra, direkt vom World Economic Forum in Davos. Im Gespräch mit unserem Host Oliver Kemmann geht es weniger um große Bühnenbilder sondern mehr um das, was Davos im Innersten ausmacht: Dialog, Verdichtung, Reibung – und ein sehr realistischer Blick auf eine Welt im Umbruch. Raphael beschreibt Davos als mehrschichtiges System. Neben dem offiziellen Forum mit strengen Sicherheitszonen und hohen Eintrittshürden existiert eine offene, pulsierende Parallelwelt entlang der Promenade. Unternehmen, Medienhäuser, Thinktanks und Initiativen mieten ganze Gebäude und verwandeln den Ort für eine Woche in eine temporäre Messe der Zukunft. Wer offen ist, zuhört und Gespräche sucht, findet hier Zugang zu Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – oft zufällig, manchmal in der Bäckerei um sieben Uhr morgens. Historisch spannt das Gespräch den Bogen vom Gründungsimpuls durch Klaus Schwab bis zur geistigen Metapher des Zauberbergs von Thomas Mann. Davos war schon immer ein Ort der Distanz zum Alltag, um Dinge klarer zu sehen. Dieser Abstand wird heute dringender denn je gebraucht. Inhaltlich dominiert ein Thema: das Ende der alten Ordnung. Raphael verweist auf den McKinsey-Report The Cusp of a New Era aus dem Jahr 2022, der bereits früh das Ende einer Welt mit billiger Energie, niedrigen Zinsen und stabiler Globalisierung beschrieb. In Davos 2025 wurde deutlich, dass wir nun vollständig in der neuen Realität angekommen sind. Geopolitische Fragmentierung, konkurrierende Machtblöcke und widersprüchliche Interessen prägen die Gespräche. Erstmals veröffentlichten die Leitreports des Forums keine klaren Handlungsempfehlungen mehr, sondern beschrieben eine Welt permanenter Verschiebung ohne eindeutige Richtung. Die Rede von Donald Trump im Kongresszentrum wirkte wie ein Brennglas. Viele verfolgten sie auf Tablets, in Hotel-Lounges oder draußen in der Sonne. Die anschließenden Diskussionen machten deutlich, wie sehr sich die Welt auf zwei dominante Pole zubewegt: die USA und China. Europa sucht in diesem Spannungsfeld noch nach seiner Rolle. Die zentrale Frage, die bleibt: Was bedeutet diese neue Realität konkret für Unternehmen, Regionen und Organisationen in Deutschland? Raphael beschreibt Davos auch als globalen Pitch-Ort. Ideen, Allianzen, Narrative und Zukunftsbilder konkurrieren um Aufmerksamkeit. Jeder versucht, Know-how, Kapital oder Unterstützung zu mobilisieren und mit einer stimmigen Geschichte nach Hause zu fahren. Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch alle Gespräche. Wer zu langsam reagiert oder auf Stabilität hofft, verliert Anschluss. Sein Fazit ist klar: Davos ist kein elitärer Ort im klassischen Sinn, aber einer, der Offenheit verlangt. Wer bereit ist, zuzuhören, Fragen zu stellen und sich auf andere Perspektiven einzulassen, erhält ein einzigartig dichtes Bild der Gegenwart. Nicht einzelne Antworten sind entscheidend, sondern die Summe vieler Gespräche. Zukunft entsteht hier nicht als Plan, sondern als Resonanzraum. Links und Referenzen zur Folge: World Economic Forum: https://www.weforum.org [https://www.weforum.org] McKinsey Report „The Cusp of a New Era“: https://www.mckinsey.com [https://www.mckinsey.com] Vitra Insights & Trends: https://www.vitra.com [https://www.vitra.com] Thomas Mann, Der Zauberberg: https://www.fischerverlage.de/buch/thomas-mann-der-zauberberg-9783100224579 [https://www.fischerverlage.de/buch/thomas-mann-der-zauberberg-9783100224579] Raphael Gielgen auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/raphaelgielgen [https://www.linkedin.com/in/raphaelgielgen] HelloRafa WhatsApp Community: Link über Raphaels LinkedIn-Profil
CES 26 Recap mit Flo, Rapha & Oli - Folge 256
Aus dem Venetian, Las Vegas, melden sich ROCKETFUEL Host Oliver Kemmann, Florian Holste und Raphael Gielgen mit einem brandaktuellen CES 2026 Recap. Eine Woche Messe, Keynotes, Hotels und das Gefühl, dass diese Veranstaltung längst keine klassische Technologiemesse mehr ist, sonder der Pulsmesser der Zukunft. Die CES ist ein Reallabor, ein Ort, an dem sich wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Veränderungen in extremer Verdichtung zeigen. Wer hier unterwegs ist, sammelt keine Produktneuheiten, sondern baut mentale Landkarten für das, was kommt. Im Mittelpunkt stehen die großen Keynotes, die heute eher Inszenierungen als Vorträge sind. Besonders prägend waren die Auftritte von AMD, Caterpillar und Lenovo. AMD überrascht mit einem ganzheitlichen Infrastrukturansatz und zeigt, dass das Rennen um KI längst nicht entschieden ist. Caterpillar beweist eindrucksvoll, wie ein über hundert Jahre alter Heavy-Industry-Konzern KI konkret und produktiv in sein Geschäftsmodell integriert. Lenovo inszeniert seine Vision im Sphere und macht deutlich, dass Hardware, Software und Infrastruktur nicht mehr getrennt gedacht werden können. Auffällig ist dabei die allgegenwärtige Präsenz von Jensen Huang von Nvidia, der wie ein verbindendes Element zwischen den Ökosystemen wirkt. Ein zentrales Thema dieser CES ist Infrastruktur. Chips werden nicht mehr isoliert betrachtet, sondern als Teil komplexer Systeme aus Rechenzentren, Energieversorgung, Software und Partnerschaften. Der enorme Datenhunger und die Investitionen der großen Tech-Konzerne machen deutlich, dass ohne physische Infrastruktur keine KI-Transformation möglich ist. Gleichzeitig rückt die Frage nach Energie, Ressourcen und Abhängigkeiten stärker in den Fokus. Besonders spannend ist der Blick auf Edge-AI und Barrierefreiheit. Gespräche mit NXP zeigen, wie Intelligenz zunehmend dorthin verlagert wird, wo sie gebraucht wird, direkt an Maschinen, Geräte und Prozesse. KI wird dadurch weniger abstrakt und zugänglicher. Es geht nicht um technologische Machbarkeit, sondern um die Lösung konkreter Alltagsprobleme. Diese Perspektive zieht sich auch durch viele Panels und Gespräche und verbindet Wissensarbeit, Industrie und Robotik. Ein Highlight auf der Messe ist der Besuch bei Neura Robotics. Die Fortschritte in der physischen KI sind deutlich spürbar. Humanoide Roboter, taktile Sensorik, lernende Systeme und reale Trainingsumgebungen zeigen, dass Simulation allein nicht ausreicht. Das Neuraverse und der Neura Gym stehen exemplarisch für einen neuen Ansatz, bei dem Anwendungen gemeinsam mit Kunden entstehen und sich über Ökosysteme exponentiell weiterentwickeln. Über allem liegt ein kulturelles Thema, das immer wieder aufscheint: Geschwindigkeit. Sie wird zur strategischen und kulturellen Größe. Veränderung passiert nicht mehr in Jahren oder Quartalen, sondern täglich. Das Spielfeld verschiebt sich ständig und Organisationen müssen lernen, unter permanentem Wandel handlungsfähig zu bleiben. Positive Überforderung ersetzt planbare Stabilität und verlangt neue Formen von Führung, Lernen und Zusammenarbeit. Kritisch wird auch der Blick auf Europa und insbesondere auf den deutschen Mittelstand. Während internationale Player sichtbar und mutig auftreten, wirken viele deutsche Unternehmen zurückhaltend oder unsichtbar. Die Diskussion macht deutlich, dass es nicht reicht, einzelne KI-Tools einzuführen. Gefragt ist ein neues Betriebssystem für Organisationen, neue Entscheidungslogiken, neue Rollen und eine klare Ausrichtung auf Opportunitäten statt reiner Effizienz. Startups spielen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie Geschwindigkeit, Fokus und konkrete Use Cases in etablierte Strukturen bringen. Am Ende bleibt der Eindruck einer intensiven, lauten, überfordernden, aber hoch inspirierenden Woche. Die CES 2026 zeigt, dass Technologie kein Selbstzweck mehr ist, sondern tief in Geschäftsmodelle, Kultur und Gesellschaft eingreift. Wer verstehen will, wohin sich Wirtschaft und Arbeit entwickeln, findet hier keine Antworten, sondern bessere Fragen, neue Perspektiven und jede Menge Energie für den nächsten Schritt.
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