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ROCKETFUEL - Der Change Podcast!

Podkast av Oliver Kemmann

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ROCKETFUEL ist der Podcast für alle, die ihre Firmen und Organisationen verändern und damit zukunftsfähig machen wollen. Und das schon seit 2018 und mit über 200 Folgen. Es geht um Transformation, um Change. Durch Führung, Agilität, Lernkultur, Nachhaltigkeit, Vielfalt, uvm – das sind die Themen, die Podcast-Host Oliver Kemmann für und mit euch in den Mittelpunkt jeder Folge stellt. Er spricht mit hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Politik & der Zivilgesellschaft, die alle jahrelange Erfahrung und eine ansteckende Begeisterung für Innovation, Transformation, für neues Arbeiten, Führung und Organisationsentwicklung haben. Hört rein, diskutiert mit und schickt eure Fragen und Anregungen direkt an oliver@kemmann.io

Alle episoder

258 Episoder
episode CES 26 Recap mit Flo, Rapha & Oli - Folge 256 artwork

CES 26 Recap mit Flo, Rapha & Oli - Folge 256

Aus dem Venetian, Las Vegas, melden sich ROCKETFUEL Host Oliver Kemmann, Florian Holste und Raphael Gielgen mit einem brandaktuellen CES 2026 Recap. Eine Woche Messe, Keynotes, Hotels und das Gefühl, dass diese Veranstaltung längst keine klassische Technologiemesse mehr ist, sonder der Pulsmesser der Zukunft. Die CES ist ein Reallabor, ein Ort, an dem sich wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Veränderungen in extremer Verdichtung zeigen. Wer hier unterwegs ist, sammelt keine Produktneuheiten, sondern baut mentale Landkarten für das, was kommt. Im Mittelpunkt stehen die großen Keynotes, die heute eher Inszenierungen als Vorträge sind. Besonders prägend waren die Auftritte von AMD, Caterpillar und Lenovo. AMD überrascht mit einem ganzheitlichen Infrastrukturansatz und zeigt, dass das Rennen um KI längst nicht entschieden ist. Caterpillar beweist eindrucksvoll, wie ein über hundert Jahre alter Heavy-Industry-Konzern KI konkret und produktiv in sein Geschäftsmodell integriert. Lenovo inszeniert seine Vision im Sphere und macht deutlich, dass Hardware, Software und Infrastruktur nicht mehr getrennt gedacht werden können. Auffällig ist dabei die allgegenwärtige Präsenz von Jensen Huang von Nvidia, der wie ein verbindendes Element zwischen den Ökosystemen wirkt. Ein zentrales Thema dieser CES ist Infrastruktur. Chips werden nicht mehr isoliert betrachtet, sondern als Teil komplexer Systeme aus Rechenzentren, Energieversorgung, Software und Partnerschaften. Der enorme Datenhunger und die Investitionen der großen Tech-Konzerne machen deutlich, dass ohne physische Infrastruktur keine KI-Transformation möglich ist. Gleichzeitig rückt die Frage nach Energie, Ressourcen und Abhängigkeiten stärker in den Fokus. Besonders spannend ist der Blick auf Edge-AI und Barrierefreiheit. Gespräche mit NXP zeigen, wie Intelligenz zunehmend dorthin verlagert wird, wo sie gebraucht wird, direkt an Maschinen, Geräte und Prozesse. KI wird dadurch weniger abstrakt und zugänglicher. Es geht nicht um technologische Machbarkeit, sondern um die Lösung konkreter Alltagsprobleme. Diese Perspektive zieht sich auch durch viele Panels und Gespräche und verbindet Wissensarbeit, Industrie und Robotik. Ein Highlight auf der Messe ist der Besuch bei Neura Robotics. Die Fortschritte in der physischen KI sind deutlich spürbar. Humanoide Roboter, taktile Sensorik, lernende Systeme und reale Trainingsumgebungen zeigen, dass Simulation allein nicht ausreicht. Das Neuraverse und der Neura Gym stehen exemplarisch für einen neuen Ansatz, bei dem Anwendungen gemeinsam mit Kunden entstehen und sich über Ökosysteme exponentiell weiterentwickeln. Über allem liegt ein kulturelles Thema, das immer wieder aufscheint: Geschwindigkeit. Sie wird zur strategischen und kulturellen Größe. Veränderung passiert nicht mehr in Jahren oder Quartalen, sondern täglich. Das Spielfeld verschiebt sich ständig und Organisationen müssen lernen, unter permanentem Wandel handlungsfähig zu bleiben. Positive Überforderung ersetzt planbare Stabilität und verlangt neue Formen von Führung, Lernen und Zusammenarbeit. Kritisch wird auch der Blick auf Europa und insbesondere auf den deutschen Mittelstand. Während internationale Player sichtbar und mutig auftreten, wirken viele deutsche Unternehmen zurückhaltend oder unsichtbar. Die Diskussion macht deutlich, dass es nicht reicht, einzelne KI-Tools einzuführen. Gefragt ist ein neues Betriebssystem für Organisationen, neue Entscheidungslogiken, neue Rollen und eine klare Ausrichtung auf Opportunitäten statt reiner Effizienz. Startups spielen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie Geschwindigkeit, Fokus und konkrete Use Cases in etablierte Strukturen bringen. Am Ende bleibt der Eindruck einer intensiven, lauten, überfordernden, aber hoch inspirierenden Woche. Die CES 2026 zeigt, dass Technologie kein Selbstzweck mehr ist, sondern tief in Geschäftsmodelle, Kultur und Gesellschaft eingreift. Wer verstehen will, wohin sich Wirtschaft und Arbeit entwickeln, findet hier keine Antworten, sondern bessere Fragen, neue Perspektiven und jede Menge Energie für den nächsten Schritt.

09. jan. 2026 - 34 min
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Wie wird Körpersprache zu einem Change Tool, Stefan Verra? - Folge 255

Stefan Verra, Autor, Coach und Speaker, ist einer der bekanntesten Körpersprache Coaches im deutschprachigen Raum In dieser Episode von rocketfuel trifft unser Host Oliver Kemmann auf Stefan Verra, einen der bekanntesten Experten für Körpersprache im deutschsprachigen Raum. Kennengelernt haben sich die beiden nicht auf einer Bühne, sondern in Osttirol. Dort, wo Beobachtung noch Handwerk ist und Haltung nicht erklärt, sondern gelebt wird. Vielleicht kein Zufall, denn genau darum geht es in diesem Gespräch. Um Wirkung. Um Präsenz. Um das, was zwischen den Worten passiert. Stefan Verra erzählt von einem ungewöhnlichen Weg. Aufgewachsen in einer Künstlerfamilie, geprägt von einem Vater, der aus Baumstämmen menschliche Figuren formte, lernte er früh, wie sehr Körper, Spannung und Haltung darüber entscheiden, ob etwas lebendig wirkt. Körpersprache war kein Begriff, aber Alltag. Später studierte er Musik in Wien, spielte Schlagzeug und lernte auf der Bühne, dass Menschen nicht nur hören, sondern sehen wollen. Dass Wirkung entsteht, lange bevor Inhalte greifen. Ein zentrales Thema der Episode ist Verras Ansatz, Körpersprache nicht zu psychologisieren, sondern zu entmystifizieren. Verschränkte Arme sind kein Charaktermerkmal, überschlagene Beine keine innere Haltung. Vieles ist Gewohnheit, Biologie, gespeicherte Bewegung. Das eigentliche Problem liegt woanders. Menschen glauben zu wissen, wie sie wirken. Tun sie aber nicht. Fast alle halten sich für freundlich. Die Wirkung nach außen erzählt oft eine andere Geschichte. Hier setzt auch Verras zentrales Konzept an, das er „Vom Du zum Super-Du“ nennt. Es geht nicht darum, lauter, dominanter oder performativer zu werden. Sondern darum, im Blick der anderen nicht eines von vielen Du zu sein, sondern ein besonderes. Ein Super-Du. Nicht durch mehr Leistung, sondern durch stimmige Wirkung. Die meisten Menschen sind kompetent genug. Was fehlt, ist Sichtbarkeit dieser Kompetenz. Körpersprache wird damit zum Übersetzer zwischen Innenwelt und Außenwirkung. Im Gespräch wird deutlich, wie klein die Stellschrauben oft sind. Ein bewusstes Lächeln. Gehobene Augenbrauen. Eine offenere Kopfhaltung. Keine Disruption, sondern Ergänzung. Verra plädiert für Mini-Veränderungen statt radikaler Umbrüche. Das gilt für Körpersprache genauso wie für Transformation insgesamt. Menschen brauchen Stabilität, auch in Routinen. Wer alles auf einmal verändern will, erzeugt Widerstand. Wer ergänzt, öffnet Räume. Auch Bühne, Politik und Führung kommen zur Sprache. Warum Populisten oft wirkungsmächtiger auftreten als die politische Mitte. Warum wir Führung emotional wählen, nicht rational. Und warum Körpersprache keine Trickserei ist, sondern eine emotionale Sprache, die entscheidet, ob Menschen zuhören oder abschalten. Zum Ende richtet sich der Blick nach vorn. Auf KI, humanoide Roboter und künstliche Körpersprache. Technisch wird vieles möglich. Aber das wirklich Menschliche entsteht im Gegenüber. Im Moment. Im Du. Oder eben im Super-Du. Wer Stefan Verra live erleben möchte, hat dazu regelmäßig Gelegenheit. In seinem Bühnenprogramm „Vom Du zum Super-Du“ zeigt er auf unterhaltsame und zugleich fundierte Weise, wie Wirkung entsteht und warum kleine Veränderungen große Effekte haben. Zusätzlich bietet er Seminare, Vorträge für Unternehmen und Medienanalysen an. Diese Folge ist keine Anleitung zur Selbstoptimierung. Sie ist eine Einladung zur Selbstbeobachtung. Und zu der Erkenntnis, dass Veränderung oft dort beginnt, wo man sie nicht vermutet. In der Haltung. Im Gesicht. In einem einzigen, echten Lächeln. Alle Informationen, Termine und Hintergründe finden sich hier: https://www.stefanverra.com [https://www.stefanverra.com] Die Episode ist Teil des Podcasts rocketfuel von Oliver Kemmann, der sich mit Veränderung, Transformation und Zukunftsfragen beschäftigt.

31. des. 2025 - 55 min
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Fröhliche Weihnachten 2025 mit Rapha & Oli! - Folge 254

Und, die Stille gehört zum Konzept ;-) Rapha und Oli nehmen uns am Heiligen Abend mit auf eine Entdeckungstour in die Weihnachtsgeschichte! Ein Licht in einer unruhigen Zeit Am Heiligen Abend setzen sich Raphael Gielgen, Trendscout des Designmöbelherstellers Vitra und Rocketfuel Host Oliver Kemmann zusammen. Nicht für ein klassisches Interview, sondern für ein offenes Gespräch. Zwei Menschen, die sich beruflich viel mit Zukunft, Arbeit und Veränderung beschäftigen und an diesem Tag bewusst den Fuß vom Gas nehmen und das Jahr mit ihren Erkenntnissen Revue passieren lassen wollen. Hat die Weihnachtsgeschichte heute noch etwas mit uns zu tun? Mit Organisationen. Mit Führung. Mit einer Welt, die sich gerade neu sortiert. Sie beginnt nicht mit Sicherheit. Sie beginnt mit Unsicherheit. Eine hochschwangere Frau. Eine lange Reise. Politische Willkür. Kein Platz. Kein Plan B. Menschen ohne Status und ohne Absicherung, unterwegs in einer Realität, die sie nicht kontrollieren können. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Geschichte bis heute trägt. Nicht, weil sie idyllisch ist. Sondern weil sie ehrlich ist. Der Stern von Bethlehem ist kein Navigationssystem. Er gibt keine Route vor und verspricht kein Ziel. Er zeigt nur eine Richtung. Wenn die Karte nicht mehr lesbar ist, reicht manchmal genau das. Heute erleben wir etwas Ähnliches. KI, neue Arbeitswelten, gesellschaftliche und politische Verschiebungen. Viel Bewegung. Wenig Halt. Die Versuchung ist groß, alles kontrollieren zu wollen. Doch Orientierung entsteht nicht durch Kontrolle. Sie entsteht durch Fokus auf das Wesentliche. Manchmal ist dieser Stern kein fernes Licht am Himmel, sondern ein Ort. Ein Raum, der Schutz gibt. Ein Zuhause. Räume, in denen man kurz aufhören darf zu funktionieren. Nicht als Rückzug, sondern als Voraussetzung, um wieder aufzubrechen. Die Weihnachtsgeschichte erzählt auch von Verletzlichkeit. Ein Kind im Stall. Kein Palast. Keine Stärkeinszenierung. Und genau daraus entsteht Bewegung. Vielleicht liegt hier eine zentrale Lektion für unsere Zeit: Neues beginnt selten aus Perfektion. Es beginnt aus Fragilität. Dann kommen sie zusammen. Die Hirten – bodenständig, intuitiv, nah an der Realität. Und die Weisen – analytisch, vorbereitet, suchend. Zwei Perspektiven. Keine ist besser. Beide sind notwendig. Wir haben verlernt, diese Unterschiedlichkeit auszuhalten. In Organisationen wie in Gesellschaften. Dabei liegt genau dort das Kapital der Zukunft: in der Spannung zwischen Intuition und Analyse, zwischen Machen und Denken. Dieses Heiligabend-Gespräch war unser Versuch, genau das wiederzufinden. Nicht als Predigt. Sondern als Einladung. Folgt eurem Stern. Bleibt neugierig. Merry Christmas everyone Oliver Kemmann & Raphael Gielgen

24. des. 2025 - 56 min
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Wann werden wir endlich digital erwachsen, Wolf Lotter? - Folge 253

Wolf Lotter schreibt uns mit spitzer Feder das Erwachsenwerden ins Transformations-Buch! In dieser Folge von Rocketfuel spricht Oliver Kemmann mit Autor, Journalsit und dem Co-Founder der brandeins, Wolf Lotter über eine Frage, die im KI-Rausch erstaunlich selten gestellt wird: Was passiert eigentlich mit dem Menschen, wenn Technologie schneller erwachsen wird als sein Umgang mit ihr? Wolf beobachtet die digitale Transformation seit den frühen Tagen der PC-Revolution. In seinem neuen Buch „Digital erwachsen“ bündelt er diese Erfahrung zu einer Streitschrift gegen Technikgläubigkeit, Tool-Fetisch und die bequeme Vorstellung, dass Denken, Urteilskraft und Verantwortung auslagerbar seien. Das Gespräch kreist um kognitive Schulden, also den Preis, den Menschen zahlen, wenn sie KI nutzen, ohne parallel ihre eigene Denk- und Problemlösefähigkeit zu kultivieren. Es geht um das Produktivitätsparadoxon, um Organisationen, die KI einführen, ohne sich selbst zu verändern. Und um den Unterschied zwischen mehr Output und besserer Wirkung. Ein zentraler Strang ist die Kritik an den neuen Erlösungsnarrativen der Tech-Industrie. Singularität, Superintelligenz, digitale Unsterblichkeit: Lotter ordnet diese Ideen historisch ein - von Golem und Frankenstein bis zu Ray Kurzweil - und zeigt, warum sie weniger über die Zukunft der Maschinen erzählen als über die Angst der Menschen vor eigener Verantwortung. Auch Bildung kommt zur Sprache. Nicht als neues Schulfach, sondern als kulturelle Grundlage. Digitale Mündigkeit bedeutet hier nicht Tool-Kompetenz, sondern Kontextwissen, Urteilskraft und die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Serendipität, Irrtum und Experiment erscheinen nicht als Fehler im System, sondern als dessen Voraussetzung. Diese Episode ist kein Plädoyer gegen Technologie. Sie ist ein Plädoyer gegen Bequemlichkeit. Und eine Einladung, digitale Reife nicht mit Anpassung zu verwechseln. LINKS Wolf Lotter: https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Lotter [https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Lotter] brand eins (Magazin): https://www.brandeins.de/ [https://www.brandeins.de/] Buch: „Digital erwachsen“ Haufe Shop (Buch): https://shop.haufe.de/prod/digital-erwachsen [https://shop.haufe.de/prod/digital-erwachsen] Thalia (Buch): https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074569161 [https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074569161] ISBN-Info: https://www.isbn.de/buch/9783689510695/digital-erwachsen [https://www.isbn.de/buch/9783689510695/digital-erwachsen] Studie „Kognitive Schulden“ arXiv Preprint „Your Brain on ChatGPT…“: https://arxiv.org/abs/2506.08872 [https://arxiv.org/abs/2506.08872] Projektseite zur Studie: https://www.brainonllm.com/ [https://www.brainonllm.com/] Erwähnte Menschen & Werke (Auswahl aus dem Gespräch) Hannah Arendt — „Vita activa / The Human Condition“: https://de.wikipedia.org/wiki/VitaactivaoderVomt%C3%A4tigen_Leben [https://de.wikipedia.org/wiki/Vita_activa_oder_Vom_t%C3%A4tigen_Leben] Peter F. Drucker — „Post-Capitalist Society“: https://en.wikipedia.org/wiki/Post-Capitalist_Society [https://en.wikipedia.org/wiki/Post-Capitalist_Society] Gottfried Wilhelm Leibniz (Rechenmaschine/Idee Zeit fürs Denken): https://de.wikipedia.org/wiki/GottfriedWilhelmLeibniz [https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Wilhelm_Leibniz] John Maynard Keynes — „Economic Possibilities for our Grandchildren“: https://en.wikipedia.org/wiki/EconomicPossibilitiesforourGrandchildren [https://en.wikipedia.org/wiki/Economic_Possibilities_for_our_Grandchildren] Karl Kraus: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Kraus [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Kraus] Robert Solow (Solow-Paradox): https://en.wikipedia.org/wiki/Solowcomputerparadox [https://en.wikipedia.org/wiki/Solow_computer_paradox] Daron Acemoglu: https://en.wikipedia.org/wiki/Daron_Acemoglu [https://en.wikipedia.org/wiki/Daron_Acemoglu] Simon Johnson: https://en.wikipedia.org/wiki/SimonJohnson(economist) [https://en.wikipedia.org/wiki/Simon_Johnson_(economist)] Robert K. Merton (Serendipity/Soziologie): https://en.wikipedia.org/wiki/RobertK.Merton [https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_K._Merton] Hartmut Rosa (Resonanz): https://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Rosa [https://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Rosa] Andrew McAfee — „The Geek Way“: https://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_McAfee [https://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_McAfee] Maria Montessori: https://de.wikipedia.org/wiki/MariaMontessori [https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Montessori] KI- und Computergeschichte Joseph Weizenbaum (ELIZA): https://en.wikipedia.org/wiki/JosephWeizenbaum [https://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum] ELIZA: https://en.wikipedia.org/wiki/ELIZA [https://en.wikipedia.org/wiki/ELIZA] Alan Turing — „Computing Machinery and Intelligence“: https://en.wikipedia.org/wiki/ComputingMachineryand_Intelligence [https://en.wikipedia.org/wiki/Computing_Machinery_and_Intelligence] Turing-Test: https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test [https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test] Scott Brinker — Martec’s Law: https://chiefmartec.com/2013/06/martecs-law-technology-changes-exponentially-organizations-change-logarithmically/ [https://chiefmartec.com/2013/06/martecs-law-technology-changes-exponentially-organizations-change-logarithmically/] Stewart Brand (Whole Earth Catalog): https://en.wikipedia.org/wiki/Stewart_Brand [https://en.wikipedia.org/wiki/Stewart_Brand] Whole Earth Catalog: https://en.wikipedia.org/wiki/WholeEarthCatalog [https://en.wikipedia.org/wiki/Whole_Earth_Catalog] Steve Jobs — Stanford Commencement (2005): https://news.stanford.edu/stories/2005/06/stanford-report-june-15-2005 [https://news.stanford.edu/stories/2005/06/stanford-report-june-15-2005] Singularität, Hyperintelligenz, Tech-Mythen Ray Kurzweil: https://en.wikipedia.org/wiki/Ray_Kurzweil [https://en.wikipedia.org/wiki/Ray_Kurzweil] „The Singularity Is Near“: https://en.wikipedia.org/wiki/TheSingularityIs_Near [https://en.wikipedia.org/wiki/The_Singularity_Is_Near] James Lovelock: https://en.wikipedia.org/wiki/James_Lovelock [https://en.wikipedia.org/wiki/James_Lovelock] „Novacene“ (Lovelock/Appleyard): https://en.wikipedia.org/wiki/Novacene [https://en.wikipedia.org/wiki/Novacene] Arthur C. Clarke (Zitat zur Magie): https://en.wikipedia.org/wiki/Clarke%27sthreelaws [https://en.wikipedia.org/wiki/Clarke%27s_three_laws] Frankenstein (Mary Shelley): https://en.wikipedia.org/wiki/Frankenstein [https://en.wikipedia.org/wiki/Frankenstein] Golem (Mythos): https://en.wikipedia.org/wiki/Golem [https://en.wikipedia.org/wiki/Golem] Masayoshi Son (SoftBank): https://en.wikipedia.org/wiki/MasayoshiSon [https://en.wikipedia.org/wiki/Masayoshi_Son] Popkultur-Referenzen Milli Vanilli: https://en.wikipedia.org/wiki/MilliVanilli [https://en.wikipedia.org/wiki/Milli_Vanilli] Die Prinzen — „Alles nur geklaut“: https://de.wikipedia.org/wiki/Allesnurgeklau [https://de.wikipedia.org/wiki/Alles_nur_geklau] Foto: Katharina Lotter 2023

18. des. 2025 - 47 min
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Wie wird man als Deutsch Bänker zum Nachhaltigkeits-Influencer, Enrico Eberlein? - Folge 252

Enrico Eberlein hat mit "5 nach 12" einen sehr erfolgreichen Nachhaltigkeits-Podcast im Kontext seiner Arbeit bei der Deutschen Bank entwickelt. In dieser Folge von ROCKETFUEL on Tour ist unser Host Oliver Kemmann in Berlin bei der Deutschen Bank zu Gast. Dort spricht er mit Enrico Eberlein, langjährigem Banker und Host des Nachhaltigkeitspodcasts 5 nach 12. Gemeinsam schauen die beiden darauf, wie aus einem internen Qualifizierungsformat der Deutschen Bank ein sichtbarer Nachhaltigkeitspodcast wurde, der heute auf allen relevanten Plattformen läuft und Menschen für Klimaschutz und Transformation begeistern soll. Wir begleiten Enrico zurück zu der Situation, in der alles begann. Ein Management Meeting kurz vor Corona, ein neues nachhaltiges Produkt, viel gesellschaftliche Debatte über Nachhaltigkeit und trotzdem wenig Resonanz bei Kundinnen und Kunden. Aus der einfachen Frage, warum das so ist, entsteht das Projekt der Grünen Filialen und die Idee, Mitarbeitende über einen internen Podcast niedrigschwellig zu qualifizieren. Gesendet wird zur Mittagspause, fünf nach zwölf, live und bewusst mit einem positiven Narrativ zu Nachhaltigkeit. Im Gespräch wird deutlich, wie sehr 5 nach 12 auch Enricos persönliche Transformation beschleunigt hat. Aufgewachsen in Sachsen, ursprünglich mit anderen Berufsplänen, erlebt er die Wende als kompletten Neustart und bleibt dann über 30 Jahre bei der gleichen Bank. Durch seine Kinder, durch Recherche und durch viele Gespräche mit Expertinnen und Experten im Podcast verändert sich nach und nach sein Blick auf Konsum, Mobilität und Energie. Vom schnellen Auto zum E Auto, von abstrakten Klimazielen hin zu konkreten Entscheidungen im Alltag. Wir sprechen darüber, wie Storytelling Nachhaltigkeit zugänglich machen kann. Enrico erzählt, wie sich seine Sprache durch LinkedIn, Podcasting und viele Bühnenauftritte verändert hat und warum er lieber über Lösungen und Chancen redet als über Weltuntergang. Seine Gäste reichen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Wuppertal Institut und Club of Rome über Klimaforscher und Zukunftsforscher bis zu Startups, die in Nischen echte Wirkung erzielen, etwa bei Lichtverschmutzung in Städten. Zum Schluss geht es um seine Vision für 5 nach 12. Der Podcast soll ein Ort für konstruktive Nachhaltigkeitsstories bleiben, Menschen und Organisationen vernetzen und zeigen, wie Unternehmen, Banken und Einzelne trotz Transformationsmüdigkeit weiter an Energie, Immobilien, Mobilität und Lieferketten arbeiten können. Wenn du dich für Nachhaltigkeit, Transformation, Deutsche Bank, Storytelling und praktische Beispiele aus der Wirtschaft interessierst, dann ist diese Folge für dich.

10. des. 2025 - 38 min
Enkelt å finne frem nye favoritter og lett å navigere seg gjennom innholdet i appen
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Liker at det er både Podcaster (godt utvalg) og lydbøker i samme app, pluss at man kan holde Podcaster og lydbøker atskilt i biblioteket.
Bra app. Oversiktlig og ryddig. MYE bra innhold⭐️⭐️⭐️

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