Forsidebilde av showet Gin And Talk

Gin And Talk

Podkast av The 48forward Studios

tysk

Personlige historier og samtaler

Tidsbegrenset tilbud

2 Måneder for 19 kr

Deretter 99 kr / MånedAvslutt når som helst.

  • 20 timer lydbøker i måneden
  • Eksklusive podkaster
  • Gratis podkaster
Kom i gang

Les mer Gin And Talk

Zwei Menschen, eiskalte, perfekt gemixte Drinks und eine Menge Zeit für inspirierende Bargespräche: Mach es Dir an unserem Tresen gemütlich und lerne interessante Menschen mit unterschiedlichsten Passionen, Professionen und Geschichten kennen! Mehr Podcasts und Inhalte gibt es unter: https://48forward.com Moderation: Daniel Fürg Produktion: The 48forward Studios (https://48forward-studios.com)

Alle episoder

188 Episoder

episode Timothy Paul über Liebe, Trauer und Vergänglichkeit cover

Timothy Paul über Liebe, Trauer und Vergänglichkeit

Die Möglichkeit eines Seins Es gibt Beziehungen, die enden, bevor sie richtig begonnen haben – nicht, weil die Gefühle fehlten, sondern weil die Zeit fehlte. Gerade sie hinterlassen mitunter die tiefsten Spuren, weil man nicht nur um das trauert, was war, sondern um alles, was hätte werden können. In „Eine Liebe ohne Sommer", dem Debütroman des langjährigen Lektors Timothy Paul, erlebt die Protagonistin Rosa, Mitte dreißig, genau das: eine kurze, intensive Liebe zu Nikolas, der stirbt, als beide gerade zueinander gefunden haben. Der Roman beginnt, wo andere enden – Rosa räumt mit der Mutter des Toten dessen Wohnung aus – und erzählt auf zwei Zeitebenen vom Kennenlernen und vom Danach. Vom Glück der Begegnung und von der Frage, ob man mit Mitte dreißig die große Liebe bereits gehabt haben kann. Paul verhandelt dabei weit mehr als eine Liebesgeschichte. Er schreibt über eine Gesellschaft, die er mit einem treffenden Wort als „julia-robertisiert" beschreibt: durchdrungen von der Erwartung, das eigene Leben möge einer romantischen Komödie gleichen, während die nächstbessere Option nur einen Wisch über den Bildschirm entfernt ist. Er schreibt über eine Anspruchshaltung, die er für eine der großen Geißeln unserer Zeit hält – „ehrlicherweise haben wir einen Anspruch auf nichts", sagt Paul –, und über das Aushalten als unterschätzte Tugend in Beziehungen: nicht als Erdulden, sondern als Bereitschaft, auch schwierige Phasen gemeinsam zu durchleben, statt beim ersten Fehltritt zum nächsten Profil zu wischen. In seinem Roman gibt es deshalb kein Online-Dating. Rosa und Nikolas begegnen sich analog, in einem Treppenhaus, sie klatschnass vom Regen. Weil Paul glaubt, dass dort die Magie beginnt: im Unerwarteten, im Unbequemen, im Echten. Am Ende ist „Eine Liebe ohne Sommer" ein Buch über das Kennenlernen – nicht nur zweier Menschen, sondern auch seiner selbst. Rosa hält sich für selbstbewusst, doch Pauls Erzählung legt ihre Unsicherheiten frei; sie denkt, ihre Familie sei die neurotischste der Welt, bis sie erkennt, dass gerade diese laute, chaotische Sippe im entscheidenden Moment zusammensteht. Paul, Jahrgang 1970, verbindet das mit einer Lebensweisheit, die so einfach klingt, dass man sie leicht überhört: Wer neugierig bleibe und nicht glaube, im Vollbesitz einer Weisheit zu sein, der bleibe jung. Er selbst wolle sein Lieblingsbuch eine Sekunde vor dem Sterben zu Ende gelesen haben – denn es wäre doch furchtbar, wenn man es schon mit dreißig gefunden hätte. Es sind nicht immer die großen Liebesgeschichten, die ein Leben prägen. Manchmal sind es kurze Momente, zufällige Begegnungen, ein Treppenhaus an einem Regentag. Und die Bereitschaft, sich darauf einzulassen – auch auf die Gefahr hin, dass es wehtut. Alle Informationen zu DIE SCHWERKRAFT DER VERNUNFT unter: https://schwerkraft-der-vernunft.com [https://schwerkraft-der-vernunft.com] Folgt uns bei Instagram: https://instagram.com/ginandtalk [https://instagram.com/ginandtalk] Mehr Podcasts gibt es auf: https://48forward.com [https://48forward.com]

21. mai 2026 - 48 min
episode Bill Fehn über Bourbon, Bauchgefühl und Barkultur cover

Bill Fehn über Bourbon, Bauchgefühl und Barkultur

Wo die Stadt zur Ruhe kommt Es gibt diesen Moment, kurz nach dem Eintreten, in dem sich entscheidet, was für ein Abend es werden wird. Drinnen empfängt einen ein wärmeres Licht, und irgendwo am Rand des Wahrnehmungshorizontes steht jemand und sieht einen an – nicht flüchtig, nicht abschätzend, sondern auf jene altmodische Weise, die signalisiert: Ich habe Sie bemerkt. Bitte kommen Sie an. Es ist verblüffend, wie selten dieser Moment heute noch gelingt. Wer durch die Cocktailbars Münchens, Berlins oder Hamburgs zieht, erlebt häufiger das Gegenteil: ein Tresenpersonal, das die Bestellung wie eine Verwaltungsangelegenheit abwickelt, eine Karte, die mit Begriffen aus dem Labor flirtet, eine Choreografie aus Pinzetten und Räucherglocken, die mehr mit Theater als mit Trinken zu tun hat. Die Bar, einst der demokratischste Ort der Stadt, hat sich vielerorts in eine Bühne verwandelt. Die Gäste sind Publikum geworden. In den letzten Jahren ist eine leise Gegenbewegung zu beobachten, die daran erinnert, was eine Bar einmal war: ein Ort nicht der Inszenierung, sondern der Atmosphäre. Bill Fehn, der das Jaded Monkey in München betreibt, formuliert es mit der Gelassenheit eines Mannes, der weiß, dass das Komplizierteste oft das Einfachste ist: „Bar-Kultur ist eigentlich mehr die Atmosphäre, die man schafft." Atmosphäre, das ist das Licht über dem Tresen, die Geschwindigkeit, mit der eine Jacke abgenommen wird, der Stoff der Bank. Vor allem aber ist es das, was nicht passiert. „Zwischen Eleganz und Grunge", nennt Fehn den Stil, den er sucht – die Ästhetik einer Großstadt, die nicht zu prächtig sein will. Damit gehört eine fast unmodische Auffassung des Berufs einher: Der Drink ist nicht der Höhepunkt des Abends, sondern sein Hintergrund. „It's more a feeling than a science", sagt Fehn. Nicht die Apparatur entscheidet, sondern das Gespür. Hinter all dem liegt eine Veränderung, die größer ist als jede einzelne Bar. Die Münchner trinken weniger. Wo früher eine Vierergruppe ihre drei, vier Runden in zügiger Folge bestellte, kommen heute Gäste herein und ordern einen Drink, vielleicht einen zweiten. Das Geschäftsmodell der städtischen Bar, jahrzehntelang stabil, gerät an seine Ränder. Zugleich hat sich der Geschmack der Trinkenden geschärft: Spirituosen werden öfter pur genossen, der Whisky ist zurück, die Gäste kommen vorinformiert in den Laden. Es wird weniger, aber bewusster getrunken – eine Doppelbewegung, die das Cocktailhandwerk gleichzeitig weniger gebraucht und ernster genommen sein lässt. Bemerkenswert ist, dass in München in diesen Jahren auch etwas zusammengewachsen ist, das es früher kaum gab: eine Bar-Community. Lange galt das Berufsfeld als ein Geflecht aus Geheimnissen und Eifersüchteleien. Heute teilt man Tipps, empfiehlt Lieferanten, lädt einander zu Festivals ein. „Konkurrenz ist nicht Kampf", sagt Fehn, „es belebt die Qualität." Es ist ein Satz, der weit über die Barszene hinaus gilt. Alle Informationen zu DIE SCHWERKRAFT DER VERNUNFT unter: https://schwerkraft-der-vernunft.com [https://schwerkraft-der-vernunft.com] Folgt uns bei Instagram: https://instagram.com/ginandtalk [https://instagram.com/ginandtalk] Mehr Podcasts gibt es auf: https://48forward.com [https://48forward.com]

14. mai 2026 - 38 min
episode Tania Söllner über falsches Glück, echte Wut und das Genug-Sein cover

Tania Söllner über falsches Glück, echte Wut und das Genug-Sein

Warum die Suche nach dem Glück oft das Gegenteil bewirkt Es gibt eine Szene, die Tania Söllner gerne erzählt. Sie sitzt, hochschwanger, in einem Yogakurs, fühlt sich „wie ein Walross" und fragt sich: Warum mache ich das eigentlich? Söllner, die als „Die Clementa" hunderttausenden Menschen auf Instagram bekannt ist, hat mit „Scheiß auf Yoga" einen Spiegel-Bestseller geschrieben und geht nun mit dem gleichnamigen Programm auf Tour. Der Titel klingt nach Provokation, doch es geht nicht gegen Yoga. Es geht gegen eine Gesellschaft, die das Glück zur Pflichtübung erklärt hat – und dabei vergessen hat, worin es eigentlich besteht. Dankbarkeitstagebücher, Breathwork auf Bali, zuckerfreies Frühstück mit Chiasamen: All das, so Söllners Argument, sei oft nichts anderes als Kompensation. Eine Ablenkung davon, sich mit der eigentlichen Frage zu beschäftigen: Was will ich wirklich? „Es gibt tausend Vorgaben, die dir sagen, du bist nur glücklich, wenn du zweimal die Woche in den Wald gehst", sagt sie. „Wahres Glück kommt von innen nach außen und nicht von außen nach innen." Hinter der Bühnenenergie liegt eine Biografie, die wenig mit Leichtigkeit zu tun hat. Aufgewachsen als Einzelkind in einem strengen italienischen Elternhaus, rebellierte Söllner früh und fand für ihre Wut lange kein Ventil. Im Beruf spielte sie die Rolle der erfolgreichen Frau, privat stand sie vor dem Zusammenbruch. Eine Familienaufstellung mit 23 wurde zum Wendepunkt – seither arbeitet sie an dieser Wut, nicht um sie loszuwerden, sondern um sie zu kanalisieren. Heute lebt sie mit ihren Eltern in einem Haus, friedlich und versöhnt. Ihr Vater habe sich nicht grundlegend verändert, sagt sie. Sie aber schon. „Freiheit ist, wenn du Sachen nicht nur sagst, sondern sie auch wirklich fühlst." Fragt man Söllner nach der einen Botschaft, die von ihrer Tour bleiben soll, kommt die Antwort ohne Zögern: „Du bist genug. Du bist schon. Du musst nicht erst werden." Es ist ein Satz, der an Gewicht gewinnt, weil er nicht aus der Theorie kommt, sondern aus der Erfahrung einer Frau, die selbst jahrelang versuchte, in Formen zu passen, die nicht die ihren waren. Söllner ist keine Gegnerin der Selbstfindung – sie ist eine Gegnerin der Selbstfindungsindustrie. Der Unterschied mag klein wirken, aber er ist, wie so vieles bei ihr, genau der Punkt. Ihre Tour startet am 27. April in Köln, im Juni gastiert sie im Münchner Schlachthof. Alle Informationen zu DEMOCRACY DOWN gibt es unter: https://democracy-down.com [https://democracy-down.com] Folgt uns bei Instagram: https://instagram.com/ginandtalk [https://instagram.com/ginandtalk] Mehr Podcasts gibt es auf: https://48forward.com [https://48forward.com]

23. april 2026 - 56 min
episode Sarah Lesch über Schubladen, Verletzlichkeit und echte Nähe cover

Sarah Lesch über Schubladen, Verletzlichkeit und echte Nähe

Lastenräder, innere Mauern und die Sehnsucht nach dem Echten Es gibt einen Moment, den Sarah Lesch beschreibt, der sich anfühlt wie der heimliche Drehpunkt ihres neuen Albums „Poesie & Widerstand": den Moment, in dem man alles hat, was man immer wollte – und merkt, dass es das gar nicht war. Den Erfolg, die ausverkauften Konzerte, den optimierten Körper. „Das war der furchtbarste Moment in meinem Leben", sagt sie. Weil dahinter keine Erfüllung kam, nur die Erkenntnis, sich irgendwo unterwegs selbst stehen gelassen zu haben. Ihr Song „Anna-Lisa" erzählt davon in Miniatur: eine Frau zwischen performativem Vorzeige-Feministen und echtem Glück am Fußballstadion, zwischen Hafermilch-Gewissen und der Sehnsucht nach dem Einfachen. Es sei, sagt Lesch, ein Lied über die menschliche Fehlbarkeit ihrer Generation – die zwischen analoger Kindheit und digitaler Dauerüberforderung aufgewachsen ist und seitdem nicht aufgehört hat, sich zu optimieren, ohne je zu wissen, wofür eigentlich. Was Lesch auf dem Album verhandelt, ist eine Absage an das Entweder-oder: Poesie oder Widerstand, stark oder schwach, fühlen oder funktionieren. Sie kennt die Konsequenzen des Verdrängens – wer die Tiefe nicht mehr zulasse, dem verschwinde auch die Höhe, bis nur noch Stau in der Mitte bleibe, eine Gefühllosigkeit, die sich anfühle wie Depression. Ihr eigener Körper habe ihr das über Jahre hinweg signalisiert, mit Schmerzen, mit einer Hand, die nicht mehr Gitarre spielen konnte. Heute sieht sie darin einen Seismographen, kein Versagen. Und sie dreht den modischen Imperativ der Selbstreflexion um: Das Problem sei nicht, dass wir zu wenig über uns nachdenken, sondern dass wir nicht damit aufhören können. „Bloß nicht einfach mal man selber sein und überlegen, was sagt mir eigentlich mein Herz?" Statt noch besser zu reflektieren, gehe es darum, einfach mal zu machen – weniger denken, mehr sein. Lesch hat für dieses Album erstmals vorab eine künstlerische Grundhaltung formuliert, die sie „Adlerpoesie" nannte: herauszoomen statt Grabenkampf, den Knoten finden, der alles zusammenhält. Das habe sich „sehr erwachsen" angefühlt. Gleichzeitig spricht sie offen über die Krise ihrer Branche – sterbende Clubs, Algorithmen, die politische und queere Inhalte drosseln, Plattformen, die Texte zu lang finden. Ihre Antwort ist keine programmatische, sondern eine persönliche: zurück zum Kleinen, zum Direkten, zu Wohnzimmerkonzerten, bei denen man hinterher noch auf der Terrasse sitzt und redet. Sie erzählt das bei einem Treffen in Berlin, kurz vor Release, und entwirft dabei ein Bild, das den Geist des Albums gut einfängt: Sie stelle sich vor, als alte Frau auf einer Veranda die gehetzten Sprachnachrichten von heute abzuhören – und froh zu sein, irgendwann damit aufgehört zu haben. Es gehe auf diesem Album nicht ums Glück, sagt sie, sondern ums Glücklichsein. Alle Informationen zu DEMOCRACY DOWN gibt es unter: https://democracy-down.com [https://democracy-down.com] Folgt uns bei Instagram: https://instagram.com/ginandtalk [https://instagram.com/ginandtalk] Mehr Podcasts gibt es auf: https://48forward.com [https://48forward.com]

16. april 2026 - 1 h 22 min
episode Eva Umlauf über Entmenschlichung, Erinnerung und Hoffnung cover

Eva Umlauf über Entmenschlichung, Erinnerung und Hoffnung

Leise sterbende Demokratien, alter Schmerz und neue Warnungen Sie ist eine der jüngsten Überlebenden von Auschwitz, und sie schweigt nicht. Dr. Eva Umlauf, 1942 im slowakischen Nováky geboren, als Kleinkind deportiert, später Psychotherapeutin und Kinderärztin in München, hat mit 83 Jahren ein neues Buch geschrieben. „Genau so fängt es an" ist kein historischer Rückblick, sondern eine Warnung an die Gegenwart. Umlauf erkennt Muster wieder: eine politische Sprache, die nur noch Drohung und Bestrafung kennt, eine schleichende Resignation in der Mitte der Gesellschaft, ein Europa, in dem Demokratien von innen erodieren. „Man weiß nicht, womit man rechnen kann", sagt sie über die Unberechenbarkeit autoritärer Führungsfiguren. Was sie besonders beunruhigt, ist nicht die Lautstärke der Extremen, sondern die Stille derer, die es besser wissen müssten. Demokratien sterben nicht mit einem Knall – sie sterben Schritt für Schritt, in wachsender Gleichgültigkeit. Als Psychotherapeutin kennt Umlauf die Verwundungen, die politische Gewalt über Generationen hinterlässt. In den Täterfamilien wurde vor allem geschwiegen – „und dieses Schweigen war wie ein Geschwür, das sich mit Eiter gefüllt hat". Therapie, sagt sie, sei kein Versprechen auf Heilung, sondern ein Prozess: „Man kann Auschwitz nicht ungeschehen machen, aber ich kann das annehmen als Teil meines Lebens." Sie selbst trägt die Spuren körperlich in sich, auch ohne bewusste Erinnerung an das Lager. Dass sie überlebte, war Zufall – der Transport verspätete sich, die Gaskammern waren bereits gesprengt. Was sie umtreibt, ist die Frage, ob die Gesellschaft aus diesen Traumata lernt oder ob sie unbearbeitet weiterwirken, in Angst, Neid und dem Drang zur Entmenschlichung des Anderen. Trotz allem macht Umlauf weiter. Sie geht in Schulen, spricht mit Jugendlichen, fordert Konsequenz – etwa ein Verbotsverfahren gegen die AfD. „Schritt für Schritt, man schleppt sich wie eine Schnecke nach vorne." Dass ihr Buch gerade jetzt so viel Aufmerksamkeit bekommt, freut sie; die Zeit sei reif gewesen. Alle Informationen zu DEMOCRACY DOWN gibt es unter: https://democracy-down.com [https://democracy-down.com] Folgt uns bei Instagram: https://instagram.com/ginandtalk [https://instagram.com/ginandtalk] Mehr Podcasts gibt es auf: https://48forward.com [https://48forward.com]

9. april 2026 - 40 min
Enkelt å finne frem nye favoritter og lett å navigere seg gjennom innholdet i appen
Enkelt å finne frem nye favoritter og lett å navigere seg gjennom innholdet i appen
Liker at det er både Podcaster (godt utvalg) og lydbøker i samme app, pluss at man kan holde Podcaster og lydbøker atskilt i biblioteket.
Bra app. Oversiktlig og ryddig. MYE bra innhold⭐️⭐️⭐️

Velg abonnementet ditt

Mest populær

Tidsbegrenset tilbud

Premium

20 timer lydbøker

  • Eksklusive podkaster

  • Ingen annonser i Podimo shows

  • Avslutt når som helst

2 Måneder for 19 kr
Deretter 99 kr / Måned

Kom i gang

Premium Plus

100 timer lydbøker

  • Eksklusive podkaster

  • Ingen annonser i Podimo shows

  • Avslutt når som helst

Prøv gratis i 14 dager
Deretter 169 kr / måned

Prøv gratis

Bare på Podimo

Populære lydbøker

Kom i gang

2 Måneder for 19 kr. Deretter 99 kr / Måned. Avslutt når som helst.