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HANSA Podcast

Podkast av Michael Meyer, Joshua Wygand

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Business

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Willkommen zum HANSA Podcast! Ab sofort sprechen wir im maritimen Talk mit interessanten Gästen über das, was sie und die Branche bewegt!

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125 Episoder
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#124 KI, Häfen, "Mann über Bord" – Lufthansa-Experten über digitale Trends

"Vieles noch im Pilotstadium", Steigender Digitaldruck & Lehren aus der Luftfahrt Wie weit ist die Digitalisierung der Schifffahrt tatsächlich und wo liegen die größten Hebel für Effizienz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit? Darüber sprechen Dennis Büchner und Dominic Bäuerle von Lufthansa Industry Solutions in der aktuellen Folge des HANSA Podcasts. Das Unternehmen ist vielen aus der Luftfahrt bekannt, betreut jedoch seit Jahren auch Projekte für Häfen, Terminalbetreiber, Reedereien und Werften. Die maritime Wirtschaft ist heute ein fester Bestandteil des Geschäfts – nicht zuletzt, weil Logistik nur im Zusammenspiel verschiedener Verkehrsträger funktioniert, wie Büchner betont. Dabei unterliegt die Branche typischen Marktzyklen. In der Logistik und Schifffahrt zeigen sich regelmäßig "Schweinezyklen", bei denen Nachfrage, Kapazitäten und Investitionen im Abstand weniger Jahre deutlich variieren. Für IT-Dienstleister bedeutet das, flexibel auf unterschiedliche Marktphasen reagieren zu müssen. Im Podcast geht es unter anderem um die Rolle künstlicher Intelligenz (KI) in der Schifffahrt. Viele Anwendungen sind bereits im Einsatz, ohne dass Nutzer sie bewusst wahrnehmen. Im Hafen- und Terminalbetrieb befindet sich KI jedoch oft noch im Pilotstadium. Entscheidend sei daher nicht nur die Technologie selbst, sondern auch die Einbindung der Mitarbeitenden und der Aufbau von Know-how in den Unternehmen. Ein konkretes Beispiel liefert Büchner aus der Kreuzfahrt: Systeme zur automatisierten „Mann-über-Bord“-Erkennung, die Kamerabilderkennung, Wärmebildtechnik und Lidar-Sensorik kombinieren. „Ziel ist es, Reaktionszeiten zu verkürzen und Leben zu retten“, so der Business Director Maritime Industry. Neben KI stehen Cybersecurity und Resilienz zunehmend im Fokus. "Gerade in den letzten Jahren sehen wir stark steigenden Bedarf bei IT-Security", so Bäuerle. Gleichzeitig bleiben klassische IT-Themen relevant – von Frachtdatensystemen über Hafenbahnsoftware bis hin zu Cloud-Migrationen und Finanzplattformen. Auch beim Umgang mit Gefahrgut und der Stauplanung kann KI unterstützen, etwa durch Mustererkennung in historischen Daten. Klar sei jedoch: "Die Systeme liefern Empfehlungen, die finale Entscheidung trifft weiterhin der Mensch", so Büchner. Ein weiteres Thema der Episode sind digitale Zwillinge und ihre möglichen Anwendungen in Häfen und Flottenmanagement – von Wartungsstrategien bis zu Prozesssimulationen.

4. mars 2026 - 28 min
episode #123 Marine, Meyer Werft, USA, EU – VSM-Chef Lüken im Schiffbau-Gespräch artwork

#123 Marine, Meyer Werft, USA, EU – VSM-Chef Lüken im Schiffbau-Gespräch

Experte sieht "besseren Realitätssinn" in Politik – "Umsatz-Verdopplung nicht überambitioniert" Reinhard Lüken, Hauptgeschäftsführer beim deutschen Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM), ist ein erfahrener Experte für das Werften-Geschäft. Seit Jahren warnt er vor einer wachsenden Abhängigkeit der Schifffahrt von der asiatischen, speziell chinesischen, Schiffbau-Industrie. Er fordert deutlich mehr Engagement seitens der hiesigen Politik, um einen fairen Wettbewerb mit den staatlich enorm unterstützen Werften in Fernost zu ermöglichen. Angesichts der welt- und geopolitischen Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit sieht er jetzt einen veränderten Realitätssinn in Berlin. Allerdings spricht er sich auch für einen stärkeren europäischen Schulterschluss aus: "Wir werden die Themen nicht alleine national lösen und dürfen nicht den Weg gehen, den wir in den letzten 20 Jahren gegangen sind", sagt Lüken im HANSA Podcast. In der Episode spricht er über den Marine-Schiffbau, der großes Potenzial berge sowie eine große Nachfrage in auch in den anderen Segmenten, in denen die deutschen Werften aktiv sind. Aber: "Nur mit Highend können wir die kritische Messe unter Umständen nicht aufrechterhalten." Eine Verdopplung des Umsatzes der Schiffbau-Industrie hält er dennoch für "nicht überambitioniert", sieht die Branche in einer "absoluten Wachstumsphase". Lüken spricht unter anderem über die Übernahme von NVL aus der Lürsse-Gruppe durch den Rüstungskonzern Rheinmetall, die Querelen um die Meyer Werft sowie seiner Ansicht nach schwierige Aspekte in der Sanierung nach dem Staatseinstieg. Außerdem geht es um das deutsche Vergaberecht ("Der Auftrag nach Spanien war ein Fehler"), Vor- und Nachteile von Staatswerften, die Politik der US-Regierung Trump für die Werften ("Wir können den Amerikanern helfen") und den vieldiskutierten Jones Act sowie die anstehende Nationale Maritime Konferenz in Emden. Von dem Treffen von Politik und maritimer Wirtschaft erwartet er deutlich mehr Konkretes als von der letzten Ausgabe in Bremen vor einigen Jahren: "Unser Anspruch an eine Nationale Maritime Konferenz ist größer", so Lüken, der auf entsprechende Initiativen aus der Wirtschaft sowie Gespräche mit Wirtschaftsministerin Reiche und den Maritimen Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploss, eingeht.

13. feb. 2026 - 39 min
episode #122 Neue Schiffe für die Arktis: Zwiespalt und Ansprüche für „Polarstern“ & Co. artwork

#122 Neue Schiffe für die Arktis: Zwiespalt und Ansprüche für „Polarstern“ & Co.

HSVA-Experte Reimer über Deutschlands neues Forschungsschiff, Schiffsdesigns, Sicherheit für Seeleute Deutschland bekommt mit der "Polarstern II" ein neues Forschungsschiff, das vor allem in arktischen und antarktischen Gewässern eingesetzt werden soll. Die Regionen gewinnen – nicht nur wegen geopolitischen Bestrebungen – immer mehr an Bedeutung. Und sie stellen spezielle Anforderungen an Schiffe und Schiffsdesigns. Nils Reimer, Leiter des Bereichs Arctic Technology bei der Hamburgischen Schiffbauversuchsanstalt (HSVA) ist ein Experte auf diesem Gebiet. Er sieht bei der Entwicklung von Schiffen für Fahrten im Eis besondere Herausforderungen und einen Zwiespalt. Der Schutz der marinen und maritimen Umwelt ist deutlich wichtiger geworden, was sich etwa auf die Antriebstechnologie an Bord auswirkt. Gleichzeitig müssen die Sicherheit von Schiff und vor allem Besatzung gewährleistet werden. Schließlich verändern sich die klimatischen Bedingungen kontinuierlich. Das alles muss unter einen Hut bekommen werden. Reimer spricht im HANSA Podcast unter anderem über "widrige Bedingungen", Propeller, Ruder und Rumpfform, Beladungseinschränkungen und eine größere Einsatzflexibilität von Schiffen. Außerdem geht es um unterschiedliche Eisverhältnisse, Gefahren für Schiffe und Seeleute, Eisberge, "tolle Herausforderungen", das spezielle Produkt "Polarstern" und den Schutz der Umwelt.

30. jan. 2026 - 26 min
episode #121 VDR-Chef: "Wir erwarten ein enorm bewegtes Jahr für die Reeder" artwork

#121 VDR-Chef: "Wir erwarten ein enorm bewegtes Jahr für die Reeder"

Martin Kröger über Deutsche Flagge, Tonnagesteuer, NMK und den militärischen Schutz der Schifffahrt "Wir erwarten ein enorm bewegtes Jahr", sagt Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verband Deutscher Reeder (VDR), gleich zu Beginn des Gesprächs. Geopolitische Spannungen, mögliche neue Hafengebühren und offene Weichenstellungen in der internationalen Klimapolitik sorgten für erhebliche Unsicherheit in der Schifffahrt. Auch die Sicherheitslage auf zentralen Seewegen verschärfe sich weiter. Im ersten HANSA Podcast des Jahres 2026 erläutert der seit 2022 amtierende VDR-Hauptgeschäftsführer, warum das Rote Meer, die Straße von Taiwan und zunehmende Navigationsstörungen in der Ostsee für Reedereien zu ernsthaften Risikofaktoren geworden sind. Für deutsche Reeder stehe dabei vor allem eines im Mittelpunkt: die Sicherheit der Seeleute. "Wir können nicht riskieren, dass wir unsere Seeleute durch ein Seegebiet schicken, wo sie möglicherweise ihr Leben verlieren", so der Jurist. Anders als manche Wettbewerber könnten deutsche Reedereien nicht auf eine flächendeckende militärische Begleitung setzen. Auch strukturelle Themen kommen zur Sprache. Der Experte erläutert, wie die deutsche Handelsflotte heute aufgestellt ist, warum Containerschiffe weiterhin dominieren und weshalb das Bulker-Segment keineswegs eine Schwäche darstellt. Gleichzeitig beschreibt er den Bedeutungsverlust Deutschlands als Schiffsfinanzierungsstandort und die Folgen für den maritimen Wirtschaftsstandort insgesamt. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Ohne die Tonnagesteuer, so Kröger, sei der Standort aus seiner Sicht nicht überlebensfähig. Der Wettbewerb finde längst nicht mehr nur global, sondern auch innerhalb Europas statt, etwa mit Dänemark oder den Niederlanden. Ähnlich kritisch bewertet er die Situation der deutschen Flagge: Sie biete klare Vorteile, leide aber unter Bürokratie, Sonderregelungen und mangelnder Attraktivität im internationalen Vergleich. Mit Blick auf die Nationale Maritime Konferenz (NMK) Ende April fordert der VDR-Chef klarere Erwartungen des Staates an die Handelsschifffahrt, gerade in Krisen- und Verteidigungsfällen. Gleichzeitig spricht er über Tarifabschlüsse, Ausbildung, Nachwuchsgewinnung und die Grenzen der Dekarbonisierung angesichts fehlender alternativer Treibstoffe.

14. jan. 2026 - 25 min
episode #120 Jens Mahnke stellt Frachtcontor Junge für lukrativere Zukunft breiter auf artwork

#120 Jens Mahnke stellt Frachtcontor Junge für lukrativere Zukunft breiter auf

Geschäftsführer über neue Dynamiken, Übernahmen und Wettbewerb "mit offenem Visier" Nach der jüngsten Übernehme von Hamburg Maritime Chartering steht der nächste Zukauf für Frachtcontor Junge an. Jens Mahnke, „neuer“ Partner und Geschäftsführer, will den Hamburger Makler noch breiter aufstellen. „Bis vor ein paar Monaten hatten wir schon Druck, etwas zu tun. Wir sind nun erheblich besser aufgestellt, aber es geht auch noch mehr“, sagt Mahnke in der neuen Episode des HANSA Podcasts. Und Frachtcontor Junge hat in diesem Zusammenhang Nägel mit Köpfen gemacht, denn der Geschäftsführer bestätigt exklusiv, dass eine weitere Übernahme bereits vertraglich fixiert ist, die unmittelbar zusätzliches Geschäft bringen soll. Für Mahnke ist die Firma selbst kein Neuland, er war schon bis zum Jahr 2001 bei Frachtcontor Junge. In seiner Karriere war er zudem bei einigen namhaften Schifffahrtsunternehmen tätig, darunter der Makler Harper Petersen, die Emissionshäuser Nordcapital und König & Cie. sowie die Ernst Russ AG. Mahnke hat außerdem das Investmentberatungsunternehmen Elbe Financial Solutions gegründet und war Inhaber des Dock-Maklers Combitrade, der seit 2024 zu Frachtcontor Junge gehört (und dessen Ergebnis zuletzt „gerettet“ hat). Den Wechsel zurück zu Frachtcontor Junge hatte er nicht geplant und eine erste Anfrage auch abgelehnt. Also nun „zurück zu den Wurzeln“? Er sei definitiv noch nicht fertig mit Frachtcontor Junge. Im Podcast-Gespräch geht der Manager detaillierter darauf sowie auf die Umstände des Wechsels und eine „lukrativere Zukunft“ ein. Auf die Frage nach der aktuellen Situation gibt er eine „differenzierte Antwort“. Im Drybulk-Geschäft lief es zuletzt schlechter, dafür in anderen Bereichen besser. Durch Firmenkäufe konnte man negative Ergebnisse in bestimmten Teilbereichen auffangen. Mahnke spricht über neue Partnerschaften und eine „erfreuliche Dynamik im Unternehmen“ sowie eine positive Perspektive. Dabei geht es auch um die Frage nach weiteren internationalen Niederlassungen, die Gefahr des „Verfransen“ und „overbroked Märkte“. Nicht zuletzt spricht er von einem Makler-Wettbewerb „mit offenem Visier“ und darüber, wie er das Unternehmen attraktiv machen will für künftige Mitarbeiter sowie über potenzielle weitere Übernahmen und Verkäufe von Unternehmensteilen.

12. des. 2025 - 24 min
Enkelt å finne frem nye favoritter og lett å navigere seg gjennom innholdet i appen
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