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Les mer Payment & Banking Fintech Podcast
Willkommen auf dem Podcast-Kanal von Payment & Banking! Hier findet ihr die vielfältigste Auswahl an Podcast-Serien rund um das Thema Fintech. Unsere Formate umfassen den Payment & Banking Fintech Podcast, in dem wir mit spannenden Gästen über aktuelle Themen sprechen, sowie den monatlichen News-Rückblick, der die wichtigsten Neuigkeiten zusammenfasst. Immer am Puls der Zeit unserer Hauptthemen: Fintech, Payment & Banking. Die Hosts unserer Payment & Banking Fintech Podcasts sind: - André Bajorat - Maik Klotz - Nicole Nitsche - Kilian Thalhammer - Jochen Siegert Freut euch sich auf inspirierende Gespräche und fundierte Einblicke in die Welt des Fintech! Für noch mehr Infos und News aus der Welt der Fintechs abonniert den Payment & Banking Newsletter: https://paymentandbanking.com/newsletter/
#559: Agentic Payments: Wenn KI-Agenten zahlen – Bedeutung für Regulierung und Haftung
Kevin Hackl spricht mit Virginie Dangel, VP BD Enterprise EMEA bei Worldpay In dieser Folge spricht Kevin Hackl mit Virginie Dangel, VP BD Enterprise EMEA bei Worldpay, über Agentic Payments – und warum das vor allem ein Infrastruktur- und Regulierungsproblem ist, bevor es ein UX-Thema wird. KI-Agenten, die eigenständig Transaktionen auslösen, sprengen das bestehende Rahmenwerk: PSD2, SCA und Haftungsregeln wurden schlicht nicht für autonome Agenten gebaut. Vieles auf der Zahlungsinfrastruktur-Ebene ist dabei bereits vorhanden – Tokenisierung etwa funktioniert. Was sich fundamental verändert, ist die Frage wo und wie gekauft wird: Der klassische eCommerce-Checkout wird zum Auslaufmodell, wenn Agenten den Kaufprozess übernehmen. Wir schauen uns an, was das konkret bedeutet – für Autorisierung, Identitätsprüfung und den viel zitierten „Human in the Loop". Dazu Worldpays eigene Marktdaten aus sieben Ländern: Warum liegt China vorne, Frankreich abgeschlagen? Und was ist diesmal wirklich anders als beim großen Conversational-Banking-Versprechen rund um Alexa? Die Worldpay-Studie zur regionalen Adaption gibt's hier: https://www.worldpay.com/en/agentic-commerce-report [https://www.worldpay.com/en/agentic-commerce-report] Jetzt reinhören!
3x3=10 #17: Liquiditätsmanagement in mehreren Währungen: Warum Vivid mehr ist als eine Neobank
Julian Prüfer, Marvin Vortkamp sprechen mit Esmond Berkhout von Vivid Unser Anlass für das Gespräch ist ein konkreter Produktmoment der letzten Wochen. Vivid hat ein neues Feature gelauncht, das Liquiditätsmanagement für Dollar und Pfund. Im Podcast wird schnell klar, warum das mehr ist als „nur eine weitere Funktion“. Viele KMUs arbeiten heute nicht mehr nur in Euro, sondern regelmäßig auch mit USD und GBP (Kunden, Rechnungen, internationale Partner). Werden diese Währungen laufend konvertiert, sind die einzelnen FX-Kosten vielleicht klein, aber über das Jahr eben spürbar. Genau hier setzt Vivid an: USD/GBP-Zinskonten, die es Unternehmen ermöglichen, vorhandene Guthaben in verschiedenen Währungen direkt im Geschäftskonto zu verzinsen und flexibel zu nutzen. Warum es sich lohnt reinzuhören: Weil man in unserem Gespräch merkt, dass wir hier nicht über „noch eine Neobank“ sprechen. Der Aha-Moment ist der Perspektivwechsel: Zinskonten für währungsübergreifende Liquiditätssteuerung zeigen , wie Vivid vom Konto zur Plattform denkt. Nicht für Buzzwords, sondern für Entscheidungen im Alltag: Geld halten, verzinsen, bewegen, planen und das über Währungen hinweg. Und das ist nur der Anfang. Wir gehen in der Folge auch noch tiefer: Warum das Thema Treasury gerade im Mittelstand plötzlich relevant wird und wie Vivid den Einstieg dafür baut Warum Automatisierung und Integrationen der Hebel sind, um Themen wie Tax/Legal endlich „mitzuziehen“ Und wie Vertrauen entsteht, wenn eine Plattform mehr Verantwortung übernimmt als nur Kontoführung Viel Freude beim Hören.
Episode 06_26: AI in Finance: KI-Agenten außer Kontrolle? Sicherheitslücken, Regulierung und neue Player
mit Maik Klotz und Sascha Dewald In Folge 6 von AI in Finance von Sascha und Maik geht es über eine Woche voller KI-Dynamik: von gehackten Agenten-Plattformen über neue Tools bis hin zu geopolitischen Spannungen rund um AI. Im Fokus stehen Sicherheitsrisiken, regulatorische Fragen und die Auswirkungen auf die Finanzbranche. Es geht um: * Hack der McKinsey-KI-Plattform „Lily“ * Risiken durch KI-Agenten und neue Angriffsvektoren * Claude Copilot, Perplexity, NVIDIA und neue Agenten-Tools * Praktische Use Cases für Agentic AI * Politische Entwicklungen in den USA rund um Anthropic und Militär-KI * EU AI Act und Verzögerungen bei Hochrisiko-KI * Virtuelle Karten und Agentic Payments * Infrastruktur- und Plattformthemen im AI-Finance-Umfeld Shownotes KI-Agent hackt McKinseys interne KI-Plattform Lilli in 2 Stunden: https://codewall.ai/blog/how-we-hacked-mckinseys-ai-platform [https://codewall.ai/blog/how-we-hacked-mckinseys-ai-platform] Claude Cowork: Dispatch als Research Preview gestartet: https://stadt-bremerhaven.de/claude-cowork-dispatch-als-research-preview-gestartet/ [https://stadt-bremerhaven.de/claude-cowork-dispatch-als-research-preview-gestartet/] Pentagon bricht mit Anthropic – Streit um KI in Waffensystemen eskaliert: https://stadt-bremerhaven.de/pentagon-bricht-mit-anthropic-streit-um-ki-in-waffensystemen-eskaliert/ [https://stadt-bremerhaven.de/pentagon-bricht-mit-anthropic-streit-um-ki-in-waffensystemen-eskaliert/] The Pentagon is planning for AI companies to train on classified data, defense official says: https://www.technologyreview.com/2026/03/17/1134351/the-pentagon-is-planning-for-ai-companies-to-train-on-classified-data-defense-official-says/ [https://www.technologyreview.com/2026/03/17/1134351/the-pentagon-is-planning-for-ai-companies-to-train-on-classified-data-defense-official-says/] OpenAI zieht die Reißleine: Fokus statt „Do Everything“: https://the-decoder.de/openai-faehrt-nebenprojekte-zurueck-und-will-sich-auf-coding-und-geschaeftskunden-konzentrieren/ [https://the-decoder.de/openai-faehrt-nebenprojekte-zurueck-und-will-sich-auf-coding-und-geschaeftskunden-konzentrieren/] OpenAI: Fokus auf B2B: https://www.wsj.com/podcasts/tech-news-briefing/tnb-tech-minute-openai-plans-to-refocus-company-around-business-applications/a9082573-99b9-4372-bd33-6326092260f1 [https://www.wsj.com/podcasts/tech-news-briefing/tnb-tech-minute-openai-plans-to-refocus-company-around-business-applications/a9082573-99b9-4372-bd33-6326092260f1] NVIDIA stellt NemoClaw für OpenClaw vor: https://www.nvidia.com/en-us/ai/nemoclaw/ [https://www.nvidia.com/en-us/ai/nemoclaw/] NVIDA Gate um DLSS5: AI Slop im Gaming?: https://stadt-bremerhaven.de/kein-ai-slop-nvidia-verteidigt-dlss-5/ [https://stadt-bremerhaven.de/kein-ai-slop-nvidia-verteidigt-dlss-5/] Personal Computer, by Perplexity: https://www.youtube.com/watch?v=f9mjOnznkNA [https://www.youtube.com/watch?v=f9mjOnznkNA] Alibabas KI-Agent mit dem Namen CoPaw: https://github.com/agentscope-ai/CoPaw [https://github.com/agentscope-ai/CoPaw] Tencent bringt mit QClaw eigenen OpenClaw Klon: https://www.linux-magazin.de/news/chinesischer-technologieriese-tencent-startet-beta-fuer-eigenen-ki-agenten/ [https://www.linux-magazin.de/news/chinesischer-technologieriese-tencent-startet-beta-fuer-eigenen-ki-agenten/] Experian bringt Kredit-Score-Vergleiche in ChatGPT für UK-Verbraucher: https://financialit.net/news/lending/experian-and-openai-launch-uks-first-credit-score-app-chatgpt [https://financialit.net/news/lending/experian-and-openai-launch-uks-first-credit-score-app-chatgpt] Agentcard bringt Kreditkarten in Claude: https://agentcard.sh/ [https://agentcard.sh/] EU verschiebt vermutlich KI-Regeln für Hochrisiko-Systeme: https://the-decoder.de/eu-rat-billigt-position-zu-ki-erleichterungen-fristen-fuer-hochrisiko-systeme-sollen-2027-und-2028-greifen/ [https://the-decoder.de/eu-rat-billigt-position-zu-ki-erleichterungen-fristen-fuer-hochrisiko-systeme-sollen-2027-und-2028-greifen/] Tools: Cringebot3000: https://www.cringebot3000.com/ [https://www.cringebot3000.com/] Gamma: https://gamma.app/ [https://gamma.app/] Disclaimer Was ihr hier hört, sind unsere Gedanken und Meinungen, nicht die unserer Arbeitgeber, Zimmerpflanzen oder Haustiere. Als Enthusiasten versuchen wir, euch Einblicke in die Welt von künstlicher Intelligenz in Finance zu geben, aber wir sind nur AI-Enthusiasten, keine Hellseher. Unsere Einschätzungen könnten genauso gut aus einem Horoskop stammen. Also, macht's euch gemütlich und genießt die Show!
#558: CEO von IDnow spricht über digitale Identität
Jochen Siegert spricht mit Andreas Bodczek, CEO von IDnow Im Payment & Banking Podcast spricht Jochen Siegert mit Andreas Bodczek, CEO von IDnow, über die Entwicklung von KYC und der EUDI Wallet in Europa. IDnow hat sich in den letzten zehn Jahren von der reinen Video-Identifikation wegentwickelt. Heute entfallen über 60 Prozent der Transaktionen auf automatisierte Verfahren. Rund 40 Prozent des Umsatzes werden mittlerweile außerhalb des deutschen Heimatmarktes generiert, wobei Frankreich nach einer Akquisition ein Kernmarkt ist. Die regulatorische Welle 2027 Mit der Umsetzung von EIDAS 2.0 und der Einführung der EUDI-Wallets ab 2027 erwartet Bodczek eine Zunahme der Komplexität. Wallet-Vielfalt: Schätzungen gehen von bis zu 100 verschiedenen privaten und staatlichen Wallets aus, die Institute akzeptieren müssen. Orchestrierung: Der Fokus von IDnow verschiebt sich darauf, diese Vielzahl an Schnittstellen für Unternehmen in einer Plattform zu bündeln. Harmonisierung: Die EU-weiten Standards werden lokale Insellösungen ablösen und den Wettbewerb durch außereuropäische Player verschärfen. Conversion und Betrugsprävention Die Wahl des Ident-Verfahrens beeinflusst die Abbruchraten massiv. Während Video-Ident bei ca. 85 Prozent liegt, ermöglichen automatisierte Verfahren (z. B. eID via NFC) Quoten von über 90 Prozent. Im Bereich Sicherheit setzt das Unternehmen verstärkt auf Score-basierte Risikoanalysen. Dabei werden neben dem Ausweisdokument auch Gerätesignale und Verhaltensmuster geprüft, um Deepfakes und professionelle Betrugsversuche zu erkennen. Marktprognose Bodczek erwartet eine deutliche Konsolidierung: In drei bis fünf Jahren werden voraussichtlich nur noch zwei bis drei große Anbieter den europäischen Markt für Identität und Betrugsprävention maßgeblich bestimmen. Das gesamte Gespräch über die Zukunft der digitalen Identität und die Herausforderungen für den europäischen Finanzmarkt hört ihr in der aktuellen Folge unseres FinTech Podcasts.
Alles Legal #130: Third-Party-Provider im AML: Auslagerung, Verantwortung & neue EU-Vorgaben
Dana Wondra spricht mit Sebastian Glaab von Annerton Externe Dienstleister sind aus der Geldwäscheprävention kaum noch wegzudenken. Ob Identitätsprüfung per Videoident oder digitale Lösungen rund um eIDAS – viele Prozesse laufen heute über Third-Party-Provider. In der neuen Folge von „Alles Legal – Fintech Recht kompakt“ sprechen Dana Wondra und Sebastian Glab darüber, was das regulatorisch bedeutet und warum sich genau hier gerade viel verändert. Im Zentrum steht die Frage, wie weit Auslagerung künftig noch gehen darf. Während externe Anbieter bisher eine zentrale Rolle bei KYC-Prozessen gespielt haben, zeigt sich im neuen EU-AML-Regime eine klare Tendenz: Mehr Verantwortung soll zurück in die Institute. Strategische Entscheidungen, Risikoanalysen und zentrale Steuerungsfunktionen sollen nicht mehr vollständig ausgelagert werden können. Das bedeutet allerdings nicht, dass Third-Party-Provider verschwinden. Vielmehr verändert sich ihre Rolle. Sie bleiben wichtig, etwa bei Identifizierungsverfahren oder technischen Lösungen, müssen sich aber stärker an regulatorischen Anforderungen ausrichten. Für Institute heißt das: Die Verantwortung bleibt immer im eigenen Haus, auch wenn Prozesse extern unterstützt werden. Besonders sichtbar wird dieser Wandel bei der Identitätsprüfung. Verfahren wie Videoident stehen zunehmend zur Diskussion, während europaweit standardisierte Lösungen – etwa auf Basis der eIDAS-Verordnung – an Bedeutung gewinnen. Ziel ist eine einheitlichere, sicherere und stärker harmonisierte Identifizierung innerhalb der EU. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen in der Praxis. Nicht alle bisherigen Auslagerungsmodelle lassen sich eins zu eins in das neue System übertragen. Gerade beim Monitoring oder bei bestimmten Prüfprozessen bleibt vieles künftig beim verpflichteten Unternehmen selbst. Das sorgt für Unsicherheit und erhöht den Bedarf an klaren internen Strukturen. Der Podcast macht damit deutlich: Third-Party-Provider bleiben ein wichtiger Bestandteil der Geldwäscheprävention – aber unter neuen Vorzeichen. Entscheidend wird sein, wie gut sich externe Lösungen und interne Verantwortung miteinander verbinden lassen.
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