#Onlinegeister - Versicherungen — Nr. 17
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37M • 26/9 2017

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Versicherungen — Nr. 17

Von heißem lustvollen Sex zu … Versicherungen. So schnell kann’s gehen. Doch wer sagt eigentlich, dass Versicherungen nicht auch sexy sein können? Zusammen mit Jan Schmidt von Haftpflichthelden sprechen wir über das Thema vor dem Hintergrund der Digitalisierung. Intern gibt es diesmal eine Kleinigkeit zu besprechen, denn ich, Christian, bin ab diesem Semester Doktorand an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Hohe akademische Würden stehen an. Nichts geringeres als ein Doktortitel ist mein Ziel – doch was bringt ein Doktortitel? Wie ist eure Meinung zu diesem “Titel”-Thema? Schreibt uns euer Feedback! Inhalte der Sendung * Ab 00:00:00 – Intro, Begrüßung * Ab 00:01:40 – Hausmeistereien * Ab 00:05:10 – Thema der Sendung * Ab 00:33:40 – Feedback, Verabschiedung, Outro Thema der Sendung Versicherungen – sie begleiten uns unser Leben lang, aber interessieren uns häufig nur mäßig. Es scheint auch so langweilig, wenn man im Duden zu lesen bekommt: “[Eine Versicherung ist ein] Vertrag mit einer Versicherungsgesellschaft, nach dem diese gegen regelmäßige Zahlung eines Beitrags bestimmte Schäden bzw. Kosten ersetzt oder bei Tod des Versicherten den Angehörigen einen bestimmten Geldbetrag auszahlt“ Das heißt also, ich zahle ein und bekomme hoffentlich im Ernstfall wieder was raus – logisch. Aber welche Versicherung kann mir denn wirklich was nützen? Welche Versicherung muss ich haben? Nach dem Statistischen Taschenbuch der Versicherungswirtschaft (Gesamtverband der deutschen Versicherungen e.V.) gibt es 364 Lebens-, Kranken-, Schadens-, Unfall, Rückversicherer in Deutschland. Diese decken sind 90% des Versicherungsmarktes ab. Dazu kommen 140 Pensionskassen, 31 Pensionsfounds für betriebliche Altersvorsorge, 35 Sterbekassen, verschiedene (ausländische) Kleinversicherer (Stand Okt. 2016). Bei diesen Zahlen wundert es nicht, dass 5,5% der Gesamtbevölkerung (Stand 2016) meinen: Je mehr Versicherungen man habe, desto geschützter sei man im Ernstfall. Tatsächlich ist in Deutschland nur eine Versicherung vorgeschrieben: die Krankenversicherung. Doch je nach beruflichem Status kommt bspw. die Abdeckung von Schäden bei Arbeitslosigkeit, Pflegebedürftigkeit, beruflichen Unfällen und Rente hinzu. Wer ein Auto besitzt muss sich allerdings zusätzlich eine Kfz-Haftpflichtversicherung zulegen. Welche Versicherungen sind noch nützlich? Neben den Policen, die der Staat vorschreibt, gibt es zwei weitere Versicherungen, die sich lohnen: 1. private Haftpflicht: Die bietet Schutz für und gegen Dritte bei von mir tatsächlich oder vermeintlich verursachten Schäden. Da die Haftung gerade von Privatpersonen nach deutschem Recht grundsätzlich nicht begrenzt ist, sollte man seinen Beitrag hier genau überdenken. 2. Berufsunfähigkeitsversicherung: Da statistisch jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland im Laufe seiner Karriere berufsunfähig wird, kann man über eine solche Versicherung seinen Lebensstandard sichern. Auch hier liegen die Beitraghöhen im Ermessen des Kunden. Über weitere Versicherungen, wie Auslandsreisekrankenversicherung, Krankentagegeld, Zahnzusatzversicherung, Hausratversicherung oder Hundehaftpflichtversicherung könnten Sie individuell, je nach ihrem Lebensstil nachdenken. Dringend abzuraten sind Versicherungen für Einzelgegenstände z.B. Brillen oder Handys. Diese kosten im Laufe der Jahre mehr,

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