Good Night Stories for Rebel Girls – Der Podcast - podcast

Good Night Stories for Rebel Girls – Der Podcast

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Ein Märchen-Podcast über außergewöhnliche Frauen, die Geschichte geschrieben haben. "Good Night Stories for Rebel Girls" inspiriert dazu, größer zu träumen, unerschrocken für seine Ideale oder Ziele zu kämpfen – und sich dabei niemals unterkriegen zu lassen. Der Podcast basiert auf der gleichnamigen Kinderbuch-Reihe, die zum internationalen Bestseller wurde. Es geht um die mitreißenden Geschichten 11 beeindruckender, rebellischer Frauen, die jedem Mädchen Mut machen, an sich zu glauben und nach den Sternen zu greifen. Das Besondere: Erzählt werden die sound-starken Abenteuer von deutschen Schauspielerinnen, Sportlerinnen, Aktivistinnen, Politikerinnen oder Künstlerinnen, die selbst einzigartige Vorbilder sind. Übrigens: Podimo spendet für jede Folge dieses Podcasts im Namen der Erzählerinnen 1000 Euro an eine Kinderhilfsorganisation. Und zusätzlich 20 Euro für jede Mitgliedschaft, die über Rebel Girls abgeschlossen wird. Bleibt neugierig, bleibt mutig – und bleibt rebellisch!

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Maria Callas gelesen von Ninia LaGrande
22/9 2021

Maria Callas gelesen von Ninia LaGrande

Es war einmal ein kurzsichtiges Mädchen, das eine wahnsinnig kraftvolle, gar phänomenale Stimme hatte. Ihr Name war Maria Callas. Maria wuchs in New York innerhalb von schwierigen Familienverhältnissen auf. Bereits als ganz kleines Mädchen war es ihre absolute Lieblingsbeschäftigung, stundenlang Opern zu hören. Sie ließ sich in die zauberhafte Welt der Musik entführen. Und im Alter von 5 Jahren begann sie mitzusingen. Maria wusste nicht, worum es in den Texten ging – schließlich konnte sie kein Italienisch – aber sie verstand ihre Bedeutung aufgrund der Gefühle, die sie in ihr auslösten. Durch das Singen fühlte Maria, was sie mit ihrer Familie nie teilen konnte: La Traviata lehrte ihr die Liebe, von Tosca lernte sie die Verzweiflung, und Turandot zeigte ihr die Kraft, die ein vertrauensvolles Herz entfalten konnte. Im Alter von dreizehn Jahren fuhr Maria mit ihrer Mutter nach Griechenland, das Heimatland ihrer Eltern, wo sie auf eine renommierte Musikschule ging. Im Laufe der Jahre begann Maria ihre schüchterne, ängstliche Art abzulegen. Als sie zum ersten Mal in Italien, der Wiege der Oper, auftrat, wurde sie von ihren Fans “La Divina” getauft: die Göttliche. Doch Maria hatte nicht nur Fans. Manche Menschen holten sich bloß Tickets, um sie auszubuhen oder mit Radieschen, statt mit Rosen, zu bewerfen. Maria hatte einen unverwechselbaren Gesangsstil, der manchen nicht passte. Doch sie blieb sich treu und wurde zu der größten Opernsängerin ihrer Zeit. Diese Rebel-Girls-Episode wurde von Ninia LaGrande vorgelesen. Ninia ist Autorin, Moderatorin, Podcasterin und Schauspielerin. In ihren Kolumnen, Poetry-Slam-Texten oder auf ihrem Instagram-Kanal setzt sie sich aktiv für feministische und inklusive Themen ein. Da ihre Mama ein riesen Maria-Callas-Fan ist, kennt und liebt Ninia die Opernlieder von La Divina schon seit sie ein kleines Mädchen ist. Sie wünscht sich, dass alle Zuhörer*innen sich von ihrer Geschichte inspirieren lassen, das zu tun, was sie wirklich lieben und sich dabei niemals und von niemandem unterkriegen lassen! Dieser Podcast ist eine Produktion von stereotype media und basiert auf dem Kinderbuch “Good Night Stories für Rebel Girls”. Geschrieben von Elena Favilli and Francesca Cavallo. Übrigens: Podimo spendet für jede Folge dieses Podcasts im Namen der Erzählerinnen 1000 Euro an eine Kinderhilfsorganisation! Und zusätzlich 20 Euro für jede Mitgliedschaft, die über Rebel Girls abgeschlossen wird.

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Billie Jean King gelesen von Nike van Dinther
15/9 2021

Billie Jean King gelesen von Nike van Dinther

Es war einmal ein Mädchen, das 8 Dollar brauchte. Ihr Name war Billie Jean King. Als Billie Jean im Alter von zehn Jahren zum ersten Mal von einem Sport namens Tennis hörte, strahlten ihre blaue Augen vor Begeisterung. Von nun an wollte sie ihre gesamte Freizeit nur noch auf dem Tennisplatz verbringen. Doch ihre Eltern hatten nicht viel Geld und konnten sie dabei nicht unterstützen. Um sich also einen Tennisschläger kaufen zu können, nahm die kleine Billie Jean die Dinge selbst in die Hand – eine Eigenschaft, die sie ihr Leben lang ausmachen sollte. Sie bot ihrer gesamten Nachbarschaft Hilfsarbeiten an und verdiente sich so das nötige Geld. Als sie zu ihrer ersten Tennisstunde auf dem Platz erschien, hatte Billie Jean das Gefühl, alles zu schaffen, was sie sich vornahm! Und das war so einiges. Billie Jean wurde nicht nur die beste Tennisspielerin ihrer Zeit, sondern startete auch eine feministische Revolution. Denn dass Frauen bei den Turnieren weniger Preisgeld als Männer bekamen, wollte sie nicht länger akzeptieren. Mit diversen Boykotts setzte sie ihre Karriere immer wieder aufs Spiel, um dafür zu kämpfen, dass Frauen den gleichen Lohn für gleiche Arbeit bekommen. Dank Billie Jean ist Tennis heute eine der wenigen Sportarten, in denen Frauen die gleiche Bezahlung erhalten wie Männer. Diese Rebel-Girls-Episode wurde von Nike van Dinther gelesen. Nike ist in ihrer Freizeit nicht nur selbst eine begeisterte Tennisspielerin, sondern auch eine durch und durch überzeugte Feministin. Auf ihrem Blog “This is Jane Wayne”, den sie gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sarah gegründet hat, schreibt sie am liebsten über Mode, Literatur, Politik, Kultur und all die Themen, die uns als Gesellschaft wachsen lassen. Female Empowerment ist ihr eine Herzensangelegenheit. Genau, wie diese Geschichte für uns einzulesen. Dieser Podcast ist eine Produktion von stereotype media im Auftrag von Podimo. Er basiert auf dem Kinderbuch “Good Night Stories for Rebel Girls”, geschrieben von Elena Favilli and Francesca Cavallo. Übrigens: Podimo spendet für jede Folge dieses Podcasts im Namen der Erzählerinnen 1.000 Euro an eine Kinderhilfsorganisation. Und zusätzlich 20 Euro für jede Mitgliedschaft, die über Rebel Girls abgeschlossen wird.

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Wangari Maathai gelesen von Tupoka Ogette
8/9 2021

Wangari Maathai gelesen von Tupoka Ogette

Es war einmal ein Mädchen, das pflanzte Millionen von Bäumen. Ihr Name war Wangari Maathai. Wangari wuchs umgeben von Pflanzen und Tieren auf dem Land in Kenia auf. Sie liebte es, in der Natur zu spielen und war voller Wissensdurst. Eines Abends, als sie auf dem Heimweg war, erstarrte sie plötzlich und hielt den Atem an: Mitten vor ihr auf dem Weg lag ein Leopard. Ihr Magen zog sich vor Angst zusammen. Doch statt wegzulaufen, schaute die kleine Wangari das Tier direkt an und deutete stolz ein Nicken an. Langsam drehte der Leopard seinen Kopf zurück und lief davon. Diese Begegnung prägte sie für ihr Leben. Sie hatte jetzt das Gefühl, alles tun zu können, was sie sich vornahm. Und sie hatte eine Menge vor. Wangari wurde die erste Frau in ganz Ost- und Zentralafrika, die einen Doktortitel erlangte. Obwohl es für Mädchen ganz und gar nicht üblich war, zur Schule zu gehen, geschweige denn zu studieren, hatte Wangari stets an sich geglaubt und sich nie beirren lassen. “Warum nicht?”, war die Frage, die sie ihrem Gegenüber stellte, wenn sie davon überzeugt war, dass es darauf keine für sie zufriedenstellende Antwort gab. So hatten die Leute sie zunächst ausgelacht, als sie als Lösung auf die Wasserknappheit in ihrer Heimat vorschlug, einen Wald zu pflanzen. Es war der Beginn der Grüngürtel-Bewegung. Eine von Wangari gegründete Initiative, die bis heute weltweit mehr als 40 Millionen Bäume gepflanzt hat. Wangari ist die erste Afrikanerin, die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. In diesem Moment pflanzt ihretwegen jemand irgendwo einen Baum. Diese Rebel-Girls-Episode wurde von Tupoka Ogette gelesen. Tupoka ist eine der bekanntesten Antirassismus-Trainerinnen in Deutschland. Mit ihrem Bestseller-Buch “Exit Racism”, ihren Workshops und mit ihrem eigenen Podcast klärt sie über rassistische Strukturen in Deutschland auf und inspiriert dadurch Tausende. Sie sagt zum Beispiel: “Wir alle können nichts für die Welt, in die wir hineingeboren wurden. Aber jede und jeder kann Verantwortung übernehmen und diese Welt mitgestalten.” Dieser Podcast ist eine Produktion von stereotype media im Auftrag von Podimo. Er basiert auf dem Kinderbuch “Good Night Stories for Rebel Girls”, geschrieben von Elena Favilli and Francesca Cavallo. Übrigens: Podimo spendet für jede Folge dieses Podcasts im Namen der Erzählerinnen 1.000 Euro an eine Kinderhilfsorganisation. Und zusätzlich 20 Euro für jede Mitgliedschaft, die über Rebel Girls abgeschlossen wird.

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