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Desarrollo personal & Salud
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Acerca de Leben. Lieben. Pflegen. Der Desideria Podcast zu Demenz und Familie
Wenn ein Mensch an einer Demenz erkrankt, stellt das die ganze Familie vor Herausforderungen. Ängste, Unsicherheiten und viele offene Fragen tauchen auf. Einen Masterplan für den neuen Alltag gibt es nicht – aber Wege, die das Leben mit Demenz erleichtern. Podcast-Host Peggy Elfmann weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, einen Angehörigen mit Demenz zu begleiten. Gemeinsam mit anderen Angehörigen, Betroffenen und Fachleuten spricht sie über die Herausforderungen, hilfreiche Strategien und Möglichkeiten, sich vor Überlastung und Erschöpfung zu schützen. "Leben. Lieben. Pflegen." – Dein Podcast für mehr Orientierung, Entlastung und Lösungen im Alltag mit Demenz. Host und Redaktion: Peggy Elfmann Produktion und Technik: Till Wollenweber
65 episodios
Wie können wir ohne Worte kommunizieren?
Mit Dr. Astrid Steinmetz Eine Demenz nimmt die Worte, aber nicht die Möglichkeit, sich begegnen zu können. In dieser Folge von "Leben. Lieben. Pflegen. Der Desideria Podcast zu Demenz und Familie" spricht Peggy Elfmann mit Dr. Astrid Steinmetz darüber, wie Verbindung auch dann gelingen kann, wenn das Sprechen kaum noch funktioniert. Astrid Steinmetz ist Gerontologin, Musiktherapeutin und Sozialpädagogin. Sie hat das Trainingsprogramm „Kommunikation ohne Worte“ (KoW) entwickelt, an dem über 25.000 Pflegende teilgenommen haben. Seit fast 30 Jahren begleitet Astrid schwerkranke, sterbende und demenziell veränderte Menschen – und zeigt, wie Nähe, Verständnis und Dialog auch nonverbal entstehen können. Wir sprechen unter anderem darüber: * wie Angehörige Körpersprache besser lesen und selbst einsetzen können * warum Menschen mit Demenz oft überfordert wirken – und wie man sie wirklich erreicht * wie kleine nonverbale „Ping-Pong-Momente“ wieder Kontakt ermöglichen * welche Rolle Hände, Berührung, Atmung und Blickkontakt spielen * was hinter stereotypen Verhaltensweisen wie Rufen oder Nesteln stecken kann. In der Kommuniation mit Menschen mit Demenz gilt oft: “Weniger ist oft mehr”, sagt Astrid. Sie erzählt aus ihrer Praxis, liest zwei Geschichten aus ihrem neuen Buch vor. Besonders wertvoll sind die vielen konkreten, sofort umsetzbaren Tipps für den Alltag mit einem demenziell veränderten Menschen. Dies ist eine Folge für alle, die sich eine bessere Verständigung mit einem Angehörigen mit Demenz wünschen. Ich hoffe, ihr könnt ein paar ideen in euren Alltag mitnehmen. Leitet die Folge gerne auch an andere Interessierte und Pflegende weiter. Eure Peggy Herzlichen Dank an die Stiftung für Demenzerkrankte für die finanzielle Unterstützung bei der Produktion dieser Folge. Host und Redaktion: Peggy Elfmann Technik und Produktion: Till Wollenweber Foto: Cathrin Bach Für Kommentare, Themenideen und Kooperationsanfragen, schreibt gerne an: podcast@desideria.org [podcast@desideria.org] LINKS ZU DIESER FOLGE: Astrid Steinmetz: Infos und Termine zu Kommunikation ohne Worte zur Website [https://www.kommunikation-ohne-worte.de/] Astrid Steinmetz: Glücksmomente. Geschichten vom Lebensende. Carl Auer Verlag, 2026. Link zum Buch [https://www.carl-auer.de/glucksmomente-geschichten-vom-lebensende?srsltid=AfmBOoq1phlwHBnjQKUwFKTcvrmMlGajLCdSlECHd6COLV6bsI-wN5sf] ANGEBOTE VON DESIDERIA: Angehörigenseminare: Alle Infos und Termine [https://www.desideria.org/angebote-fuer-angehoerige/angehoerigenseminare] Leitfaden Denk auch an dich weitere Infos [https://www.desideria.org/denkauchandich]
Frühe Alzheimer-Diagnose: Was jetzt zählt
Mit Jo Failer Mit 51 Jahren erhält Jo Failer die Diagnose Alzheimer. Heute sagt er: „Mir geht es gut wie nie.“ Wie passt das zusammen? In der neuen Folge von „Leben. Lieben. Pflegen. Der Desideria Podcast zu Demenz und Familie“ spricht er mit Peggy Elfmann über seinen Weg mit der Krankheit. Jo Failer erzählt offen von dem Moment der Diagnose, von Schock und Erleichterung zugleich – und von den Monaten danach. Er beschreibt, wie sich sein Blick auf das Leben und auf sich selbst verändert hat. In seinem Buch "Ich denk nicht dran" (dtv Verlag) nimmt er uns mit in seinen Alltag mit Alzheimer – mit all den Herausforderungen, aber auch mit Humor, Klarheit und Selbstwirksamkeit. In dieser Folge geht es um: * den Umgang mit einer frühen Alzheimer-Diagnose * Offenheit statt Rückzug – warum Jo öffentlich über seine Erkrankung spricht * Routinen, Logopädie und Strategien für Selbstständigkeit * Vatersein mit Alzheimer – Gespräche mit seinen kleinen Kindern * Familie, Halt und das gemeinsame Wort „Alzenheimer“ * Stigmatisierung und gesellschaftliche Vorurteile * die Frage, was wir von Menschen mit Demenz lernen können Jo spricht darüber, wie es ist, allein zu leben und dennoch nicht allein zu sein. Er erzählt von der Angst, seine Kinder zu vergessen – und von der tiefen Gewissheit, dass Nähe und Verbindung stärker sind als das Vergessen. Diese Folge zeigt, dass Demenz mehr ist als Vergessen. Sie kann den Blick schärfen für das Wesentliche – für Liebe, Verbindung und das, was wirklich zählt. Hört gerne hinein in die Folge und teilt sie mit anderen Angehörigen, Interessierten und Pflegenden. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dem Thema Demenz mehr Offenheit und weniger Scham zu geben. Eure Peggy Für Kommentare, Themenideen und Kooperationsanfragen, schreibt gerne an: podcast@desideria.org [podcast@desideria.org] Herzlichen Dank an die Stiftung SZ Gute Werke für die finanzielle Unterstützung bei der Produktion dieser Folge. LINKS AUS DIESER FOLGE Jo Failer: Ich denk nicht dran. dtv Verlag. Weitere Infos zum Buch [https://www.dtv.de/buch/ich-denk-nicht-dran-26467] Lesungen von Jo Failer: Termine und Infos [https://www.dtv.de/autor/jo-failer-25604] Wissenswert: Weltalzheimerbericht zum Thema Einstellungen zu Demenz weitere Infos [https://www.alzint.org/resource/world-alzheimer-report-2024/] Info der Deutschen Alzheimer Gesellschaft [https://www.deutsche-alzheimer.de/artikel/die-weltweit-groesste-demenzstudie-zeigt-80-prozent-der-menschen-halten-demenz-faelschlicherweise-fuer-einen-normalen-teil-des-alterns] ANGEBOTE VON DESIDERIA ****Frag nach Demenz: **Online-Demenzsprechstunde. **Wenn ihr eine Frage zu Demenz habt, egal ob ihr Angehörige oder Erkrankte oder Interessierte seid, dann könnt ihr die Online-Demenzsprechstunde nutzen. Die Fragen werden vom Expertenteam von Dr. Sarah Straub beantwortet. Es gibt zwei Möglichkeiten, um die Online-Demenzsprechstunde zu nutzen: per E-Mailberatung oder in der Video-Live-Sprechstunde. Die Beratung ist kostenfrei und findet natürlich vertraulich statt. Hier geht’s zum Beratungsportal [https://www.desideria.org/angebote-fuer-angehoerige/online-demenzsprechstunde]
Mit Demenz gut leben: Wie geht das?
Mit Volkmar Schwabe “Ich sage nicht, ich leide an Demenz. Ich sage: Ich habe Demenz – und ich lebe mit ihr.“ Das sagt Volkmar Schwabe. Er ist Gast in dieser Folge “Leben. Lieben. Pflegen. Der Desideria Podcast zu Demenz und Familie”. Volkmar lebt seit vier Jahren mit der Diagnose Demenz. Er ist überzeugt: “Es gibt die Chance, nach der Diagnose der Krankheit das Leben lebenswert zu halten.” Im Gespräch mit Podcast-Host Peggy Elfmann teilt Volkmar seine persönliche Strategie für ein gutes Leben mit Demenz und erklärt sein Vier-Säulen-Modell: soziale Kontakte, Ernährung, Bewegung und Hirnleistungstraining. Er spricht über Vergessen, Orientierung, Ängste – und darüber, warum Aktivität, Teilhabe und Optimismus entscheidend sind. Themen der Folge: * Leben mit der Diagnose Demenz * Alltag, Vergessen & Orientierung * Technik als Hilfe (z. B. Alexa, Neuronation Med als App) * Warum Alleinsein Demenz verstärkt * Was Menschen nach der Diagnose Mut machen kann * Tipps für Angehörige Ich hoffe, ihr könnt aus dieser Folge viel für euren Alltag mitnehmen. Leitet die Folge und den Podcast gerne an andere Angehörige und Interessierte weiter. Alles Gute für euch, Peggy Herzlichen Dank an die Stiftung für Demenzerkrankte für die finanzielle Unterstützung bei der Produktion dieser Folge. Host und Redaktion: Peggy Elfmann Technik und Produktion: Till Wollenweber Für Kommentare, Themenideen und Kooperationsanfragen, schreibt gerne an: podcast@desideria.org [podcast@desideria.org] LINKS AUS DIESER FOLGE: Wissenswert: Studien zeigen: Museumsbesuche können depressive Symptome bei Menschen mit Demenz reduzieren und das Wohlbefinden von Angehörigen stärken. Projekt Museumsbesuche [https://tu-dresden.de/med/mf/die-fakultaet/newsuebersicht/projekt-erinnerungs-_reich-der-medizinischen-fakultaet-der-tud-museen-als-medizin-fuer-menschen-mit-demenz-bieten-hohen-nutzen-bei-geringen-kosten] Leitfaden für demenzsensible Museumsbesuche [https://tu-dresden.de/med/mf/ame/ressourcen/dateien/erinnerungs_reich/Erinnerungs_reich-Web_final.pdf?lang=de] Anbegote von Desideria Angebote für Angehörige: Angehörigenseminare Infos und Anmeldung [https://www.desideria.org/angebote-fuer-angehoerige/angehoerigenseminare] https://www.desideria.org/angebote-fuer-angehoerige/angehoerigenseminare [https://www.desideria.org/angebote-fuer-angehoerige/angehoerigenseminare]
Kompaktfolge: Diagnose Demenz – und nun?
Gemeinsam als Familie einen guten Weg finden. 5 Gedanken Eine Demenzdiagnose verändert nicht nur das Leben der betroffenen Person, sondern oft auch die ganze Familie: Rollen verändern sich, unterschiedlche Erwartungen treffen aufeinander und viele Fragen, für die es keine einfachen Antwort gibt, stehen im Raum. In dieser Kompaktfolge “Leben. Lieben. Pflegen. Der Desideria Podcast zu Demenz und Familie” teilt Podcast-Host Peggy Elfmann fünf zentrale Gedanken aus früheren Folgen. Ihre Podcast-Gäste kommen zu Wort und geben Anregungen, die Familien helfen können, nach der Diagnose Demenz gemeinsam einen guten Weg zu finden. Sie sprechen darüber: * wie Struktur hilft, wenn Gespräche emotional werden * wie der Mensch mit Demenz in Entscheidungen mitgedacht werden kann * wie Angehörige mit unterschiedlichen Erwartungen umgehen können Hör dir gerne die Folge an und nimm dir heute bewusst einen kleinen Moment für dich! Alles Gute, Peggy Herzlichen Dank an die Stiftung SZ Gute Werke für die finanzielle Unterstützung bei der Produktion dieser Folge. Host und Redaktion: Peggy Elfmann Technik und Produktion: Till Wollenweber Für Kommentare, Themenideen und Kooperationsanfragen, schreibt gerne an: podcast@desideria.org [podcast@desideria.org] ANGEBOTE FÜR EUCH Die Angehörigenseminare und -gruppen von Desideria bieten Austausch. Sie finden online statt und werden von erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten angeleitet. Hier findet ihr die nächsten Termine: Angehörigenseminare bei Desideria [https://www.desideria.org/angebote-fuer-angehoerige/angehoerigenseminare] Ihr seid herzlich eingeladen zum nächsten Impulsworkshop: Am 26. Februar findet ein Workshop zur Biografiearbeit mit Janet Kießling statt. Hier findet ihr mehr Infos und könnt euch anmelden: Impulsworkshop Biografiearbeit [https://www.desideria.org/hilfe-fuer-angehoerige/impulsworkshops/impulsworkshop-biografiearbeit-die-vergangenheit-wieder]
Wenn Körperpflege zum Konflikt wird
Mit Désirée von Bohlen und Halbach und Anja Kählin Körperpflege gehört zur Pflege dazu – und ist doch eines der schwierigsten Themen. Viele Angehörige erleben dabei Gefühle wie Scham, Ekel oder Hilflosigkeit und trauen sich kaum, darüber zu sprechen. In dieser Folge von „Leben. Lieben. Pflegen. Der Desideria Podcast zu Demenz und Familie“ spricht Podcast-Host Peggy Elfmann mit Désirée von Bohlen und Halbach und Anja Kälin darüber, warum Körperpflege so oft zum Konflikt wird, was das mit Grenzen, Rollen und Selbstbestimmung zu tun hat – und wie Entlastung gelingen kann. Anja Kälin erklärt: „Ekel ist ein Gefühl, das kommen darf. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen – und ob wir uns erlauben, Unterstützung zu holen.“ „Allein darüber sprechen zu dürfen, ohne komisch angeschaut zu werden, ist für viele schon eine riesige Erleichterung”, sagt Désirée. Doch im Alltag ist es oft schwierig. Denn mit wem lassen sich solch intime Erfahrungen und Gefühle besprechen. Anja und Désirée erzählen von den Angehörigengruppen, die sie bei Desideria leiten. Diese Treffen sind ein geschützter Raum, um erzählen zu können. Wie wir mit Körperhygiene umgehen, das ist ganz individuell. Jeder Mensch hat seine eigenen Grenzen. Gerade bei der Körperpflege kann es passieren, dass diese überschritten werden. In dieser Folge sprechen Anja und Désiree auch darüber, warum es so wichtig ist, die eigenen Grenzen zu beachten: “Sich diese Grenzen einzugestehen: Bis hierhin kann ich gehen – und weiter nicht, das braucht Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Aber genau das ist kein Versagen, sondern ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstfürsorge”, sagt Désirée. Anja berichtet auch davon, was ihr als pflegende Angehörige bei der Pflege ihrer Mutter mit Alzheimer geholfen hat und wie sie mit diesem Schambehafteten Situationen umgegangnen ist. Ich hoffe, ihr könnt aus dieser Folge viel für euren Alltag mitnehmen. Leitet die Folge und den Podcast gerne an andere Angehörige und Interessierte weiter. Alles Gute für euch, Peggy Herzlichen Dank an die Stiftung SZ Gute Werke für die finanzielle Unterstützung bei der Produktion dieser Folge. Host und Redaktion: Peggy Elfmann Technik und Produktion: Till Wollenweber Für Kommentare, Themenideen und Kooperationsanfragen, schreibt gerne an: podcast@desideria.org [podcast@desideria.org] LINKS AUS DIESER FOLGE: Wissenswert: “Geringe Pflegebelastung und hohe Selbstwirksamkeit sind wesentlich um pflegende Angehörige gut auf die Pflege von Menschen mit Demenz vorzubereiten”, Artikel in der Zeitschrift Neuropsychiatrie [https://www.springermedizin.at/geringe-pflegebelastung-und-hohe-selbstwirksamkeit-sind-wesentli/51948204] Praktische Tipps und Ratgeber rund um Körperpflege des Zentrum für Qualität in der Pflege: * Mundpflege [https://www.zqp.de/wp-content/uploads/ZQP-Ratgeber-Mundpflege.pdf] * Inkontinenz [https://www.zqp.de/thema/inkontinenz/] * Scham [https://www.zqp.de/thema/scham-pflege/] ANGEBOTE VON DESIDERIA Angebote für Angehörige: Angehörigenseminare: Hier [https://www.desideria.org/angebote-fuer-angehoerige/angehoerigenseminare]findet ihr weitere Infos und die aktuellen Termine
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