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FLUSS BAD BERLIN

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FLUSS BAD BERLIN ist ein städtebauliches Entwicklungsprogramm für eine zukunftsorientierte und gemeinschaftliche Nutzung eines innerstädtischen Flussabschnittes in der Mitte von Berlin. Entlang des etwa 1,9 Kilometer langen Spreekanals entstehen eine Biotoplandschaft und ein Bereich zur natürlichen Reinigung des Flusswassers. Im anschließenden, etwa 850 Meter langen Abschnitt des Kanals machen an mehreren Stellen Freitreppen den Zugang zum Wasser möglich und laden zum Schwimmen ein.Foto: Axel Schmidt, OSTKREUZ 2016

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Episode 4: Gartengespräch „Flussbaden per App“
24/3 2021

Episode 4: Gartengespräch „Flussbaden per App“

Mit der Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lud FLUSS BAD BERLIN im Sommer 2020 zu einer vierteiligen, öffentlichen Gesprächsrunde in den FLUSS BAD GARTEN ein. Episode 4, 1. September 2020, FLUSS BAD GARTEN Mit: Pascale Rouault (Kompetenzzentrum Wasser), N.N., Carsten Riechelmann (FLUSS BAD BERLIN), Moderation: Tim Edler (FLUSS BAD BERLIN) Foto: Annette Hausschild, OSTKREUZ FLUSS BAD BERLIN will den Spreekanal in der Berliner Mitte reaktivieren und das Baden im Fluss ermöglichen. Dazu soll das Flusswasser gereinigt und eine erneute Einleitung von Schmutzwasser verhindert werden. Wie bei vielen innerstädtischen Flüssen ist die Ausgangswasserqualität der Spree großen und schnellen Schwankungen unterlegen. In der Regel ist die Belastung aber so gering, dass die üblichen Indikatoren für die Beurteilung der Badewasserqualität im grünen Bereich liegen. Könnte man dann also nicht auch ohne Filter – und gleich überall – in der Spree schwimmen? Und was für ein Messsystem bräuchte es, um die Phasen mit gutem Wasser sicher zu erkennen? Die Veranstaltung nimmt in den Blick, welche Rolle Echtzeitdaten und digitale Techniken zur Vorhersage der Wasserqualität spielen können. Gibt es bald schon eine „intelligente“ Möglichkeit, um zu bestimmen, ab wann und wo in der Stadt der Fluss „sauber“ genug zum Baden ist?

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Episode 4: Gartengespräch „Flussbaden per App“
24/3 2021

Episode 4: Gartengespräch „Flussbaden per App“

Episode 4, 1. September 2020, FLUSS BAD GARTEN Mit: Pascale Rouault (Kompetenzzentrum Wasser) und Carsten Riechelmann (FLUSS BAD BERLIN), Moderation: Tim Edler (FLUSS BAD BERLIN) Foto: Annette Hausschild, OSTKREUZ FLUSS BAD BERLIN will den Spreekanal in der Berliner Mitte reaktivieren und das Baden im Fluss ermöglichen. Dazu soll das Flusswasser gereinigt und eine erneute Einleitung von Schmutzwasser verhindert werden. Wie bei vielen innerstädtischen Flüssen ist die Ausgangswasserqualität der Spree großen und schnellen Schwankungen unterlegen. In der Regel ist die Belastung aber so gering, dass die üblichen Indikatoren für die Beurteilung der Badewasserqualität im grünen Bereich liegen. Könnte man dann also nicht auch ohne Filter – und gleich überall – in der Spree schwimmen? Und was für ein Messsystem bräuchte es, um die Phasen mit gutem Wasser sicher zu erkennen? Die Veranstaltung nimmt in den Blick, welche Rolle Echtzeitdaten und digitale Techniken zur Vorhersage der Wasserqualität spielen können. Gibt es bald schon eine „intelligente“ Möglichkeit, um zu bestimmen.

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Episode 3: Gartengespräch "Die Stadt als Abbild der Gesellschaft. FLUSS BAD
BERLIN als öffentlicher Raum des 21. Jahrhunderts?"
2/2 2021

Episode 3: Gartengespräch "Die Stadt als Abbild der Gesellschaft. FLUSS BAD BERLIN als öffentlicher Raum des 21. Jahrhunderts?"

Mit der Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lud FLUSS BAD BERLIN im Sommer 2020 zu einer vierteiligen, öffentlichen Gesprächsrunde in den FLUSS BAD GARTEN ein. Episode 3, 26. August 2020, Stadtwerkstatt Berlin Mit: Harald Welzer (FUTURZWEI); Vanessa Miriam Carlow (TU Braunschweig); Moderation: Charlotte Hopf (FLUSS BAD BERLIN); Produktion/Sounddesign: Jörg Petzold und Alexander Paulick-Thiel Foto: Annette Hausschild, OSTKREUZ Der Petersplatz in Rom, der Rote Platz in Moskau, der Times Square in New York – über viele Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte stehen diese öffentlichen Räume für die Macht der Kirche, die Macht des Staates und die Macht des Geldes. Bei aller Unterschiedlichkeit eint diese Plätze, dass sie symbolisch für eine Epoche, ein Lebensgefühl und die damit einhergehenden geteilten Werte stehen. Das Gartengespräch stellt die Frage, welche Stadtbilder die Großstadt des 21. Jahrhunderts generieren könnte. Wofür stehen ihre repräsentativen öffentlichen Räume, wie sehen sie aus und wie werden sie genutzt? Oder verhält es sich sogar anders herum, dass nicht die Gesellschaft Stadtbilder schafft – sondern Stadtbilder Gesellschaften prägen? Die Diskussion sucht Analogien aus der Geschichte des Städtebaus und prüft die Potentiale des Fluss Bad Berlin als positives Bild für eine Stadt der Zukunft.

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Episode 2: Gartengespräch „Gemeinsam für Berlin? Die Entwicklung des
Staatsratsgartens als öffentlicher Raum“
12/1 2021

Episode 2: Gartengespräch „Gemeinsam für Berlin? Die Entwicklung des Staatsratsgartens als öffentlicher Raum“

Mit der Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lud FLUSS BAD BERLIN im Sommer 2020 zu einer vierteiligen, öffentlichen Gesprächsrunde in den FLUSS BAD GARTEN ein. Episode 2, 20. August 2020, FLUSS BAD GARTEN Mit: Saskia Hebert (Stadt- und Transformationsforscherin); Manfred Kühne (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Leiter Abteilung II für „Städtebau und Projekte“); Jörg Rocholl (Präsident der ESMT Berlin); Moderation: Tim Edler (FLUSS BAD BERLIN); Produktion/Sounddesign: Jörg Petzold und Alexander Paulick-Thiel Foto: Annette Hausschild, OSTKREUZ Seit 2017 ist FLUSS BAD BERLIN Gast auf dem Gelände der European School of Management and Technology Berlin (ESMT) und betreibt dort den FLUSS BAD GARTEN, einen Ausstellungs-, Informations- und Diskussionsort– und zwar genau da, wo Ende der 1890er Jahre mit der „Doppel-Bade-Anstalt im Mühlengraben“ eine der prächtigsten Flussbadeanstalten Berlins seine Pforten öffnete. Die heutigen Ansprüche an die zukünftige Nutzung und Gestaltung dieses Areals des ehemaligen Staatsratsgebäude sind äußerst divers: Eingetragenes Gartendenkmal, Hochschulcampus der ESMT, öffentliche Grünfläche, sowie Wasserzugang und Badestelle für das künftige FLUSS BAD BERLIN. Anlässlich des laufenden Verfahrens für die Festlegung eines entsprechenden Bebauungsplans diskutieren die Gäste über die bestehenden Herausforderungen und mögliche Lösungen, die sehr unterschiedliche Interessen in Einklang bringen könnten.

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Episode 1: Gartengespräch "SWIM CITY"
13/11 2020

Episode 1: Gartengespräch "SWIM CITY"

Mit der Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ lädt FLUSS BAD BERLIN im Sommer 2020 zu einer vierteiligen, öffentlichen Gesprächsrunde in den FLUSS BAD GARTEN ein. Episode 1, 29. Juli 2020, FLUSS BAD GARTEN Mit: Katrin Lompscher (ehemalige Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen) Andreas Ruby (Kurator der Ausstellung „Swim City“), Dana Giesecke (FLUSS BAD BERLIN/FUTURZWEI); Produktion/Sounddesign: Jörg Petzold und Alexander Paulick-Thiel; Foto: Annette Hausschild, OSTKREUZ 2016 Das Flussschwimmen genießt in der Schweiz Kultstatus, dass Aare Schwimmen in Bern hat es 2017 in die Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz geschafft und ist damit Teil des immateriellen Kulturerbes des Landes geworden. Unter dem Titel „Swim City“ zeigte das Deutsche Architektur Zentrum 2020 in Berlin eine vom Schweizerischen Architekturmuseum in Basel entwickelte Ausstellung, welches die historische Entwicklung, die heutige Ausprägung sowie die Relevanz des Schweizer Volkssports in den Städten nachzeichnet und einer Reihe von internationalen Projekten zur Rückgewinnung der innerstädtischen Flüsse gegenüberstellt – darunter auch das FLUSS BAD BERLIN. Angesichts der jüngsten Festlegung des Stadtumbaugebiets „Umfeld Spreekanal“ als Weichenstellung für die Realisierung von FLUSS BAD BERLIN und dem geplanten vorgezogenen Bau einer ersten Zugangstreppe zum Kanal an der Schlossfreiheit durch den Senat von Berlin spricht die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher mit den Kurator*innen der Ausstellung über die Potentiale des Projektes für die Entwicklung des historischen Zentrums von Berlin und über das, was Berlin von den Schweizer*innen lernen kann.

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