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Mehr Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
EU-Gipfel: So will Europa die US-Abhängigkeit reduzieren / Holt die Bundesbank deutsches Gold aus New York zurück?
Es war eine sehr bewegte Woche für die Europäische Union angesichts des Streits rund um Grönland und den Zolldrohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen acht europäische Staaten. Letztlich lenkte Trump ein, die Zeichen stehen vorerst auf Entspannung. Am gestrigen Donnerstag kam es in Brüssel zu einem EU-Sondergipfel der Regierungschefs. Sie haben auch darüber beraten, wie die EU ihre Abhängigkeit von den USA reduzieren könnte. Einige Staaten haben ihre Haltung überdacht und sind von ihrem Pro-Trump-Kurs abgerückt. Jakob Hanke, der Leiter des Brüsseler Handelsblatt-Büros, ordnet in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today die Lage ein. EU-Gipfel: Was Europa aus der Grönland-Krise gelernt hat [https://www.handelsblatt.com/politik/international/eu-gipfel-was-europa-aus-der-groenland-krise-gelernt-hat/100192766.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Im Schwerpunkt der Folge geht es um das deutsche Gold, das in New York lagert – mehr als 1200 Tonnen. Wegen der Auseinandersetzungen mit Trump werden wieder Stimmen laut, die fordern, das Gold aus den USA zurück nach Deutschland zu holen. Wie realistisch das ist – und wie das überhaupt ablaufen könnte, erklärt Stefan Reccius, der währungspolitische Korrespondent des Handelsblatts, im Podcast. Druckmittel für Trump? Bundesbank gerät in Zwickmühle [https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/goldreserven-druckmittel-fuer-trump-bundesbank-geraet-in-zwickmuehle/100192973.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Christian Heinemann ---------------------------------------- ---------------------------------------- ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Die Veranstaltung in Düsseldorf ist leider bereits ausverkauft. Für Berlin gibt es hier [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] aber noch Tickets. ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Rheinmetall-CEO im Interview / „Zeitalter der Großmachtpolitik” – Merz fordert Europa in Davos zum Handeln auf
„Diese neue Welt der Großmächte wird errichtet auf Macht, auf Stärke und, wenn es darauf ankommt, auf Gewalt.“ Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos unmissverständlich klargemacht, dass die Welt in eine neue Ära der Großmachtpolitik eingetreten ist, in der die USA, China und Russland die globalen Einflusszonen neu definieren. Und Europa und Deutschland müssen darauf reagieren. Aber wie? „Europa muss seine Hausaufgaben machen“, sagt Handelsblatt-Politik-Chefreporter Martin Greive im Podcast. Das gelte sowohl für die deutsche Wirtschaft als auch für die europäische Wirtschaft. In Davos hätte der unerwartete Grönland-Deal die US-Zolldrohungen gegen Europa zwar entschärft, vor allem habe aber das strikte Verhalten Europas in den vergangenen Tagen Wirkung gezeigt. „Trump ist eingeknickt“, so Greive. „Wenn Trump heute zurück über den Atlantik in die USA fliegt, wird es für ihn nicht leicht zu verkaufen sein, dass der Deal wirklich ein Erfolg für ihn sein soll.“ Merz habe in seiner Rede auch klar gemacht, dass er eine Achse der Mittelmächte gründen will. Demnächst wolle er etwa mit der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni Vorschläge vorlegen, wie man die Wettbewerbsfähigkeit in Europa erhöhen kann. Merz in Davos: „Europa hat die Botschaft verstanden, Deutschland hat verstanden“ [https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/davos-europa-hat-die-botschaft-verstanden-deutschland-hat-verstanden/100193767.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Außerdem: Bis 2029 soll Deutschland kriegstüchtig sein. So lautet zumindest das Ziel von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Aber während die Politik klare Ziele setzt, Gelder fließen lässt und immer wieder die Bedeutung unserer Wehrhaftigkeit betont, stehen Industrie und Bundeswehr unter immer größerem Zeitdruck. Handelsblatt-Chefreporter für Verteidigung, Markus Fasse, hat auf der Handelsblatt-Tagung „Sicherheit und Verteidigung“ in Berlin mit Rheinmetall-CEO Armin Papperger über die größten Herausforderungen für die Industrie gesprochen. Das Interview hören Sie im Podcast in voller Länge. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann ---------------------------------------- ---------------------------------------- ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Die Veranstaltung in Düsseldorf ist leider bereits ausverkauft. Für Berlin gibt es hier [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] aber noch Tickets. ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
„Ein Nein werden wir uns merken“ – Trump droht in Davos wegen Grönland / Gasabhängigkeit von USA wird zu Europas Risiko
US-Präsident Donald Trump ist am Mittwoch erstmals seit sechs Jahren wieder persönlich zum Weltwirtschaftsforum nach Davos gekommen. Seine Rede vor der internationalen Wirtschafts- und Politikelite war mit Spannung erwartet worden, vor allem nach den jüngsten Annexionsdrohungen in Richtung Grönland und den Zolldrohungen gegen acht europäische Länder, die einen solchen Völkerrechtsbruch ablehnen. Wie erwartet gab es viel Selbstlob und verbale Attacken gegen Europa und die Nato. Und auch seinen Besitzanspruch auf Grönland erneuerte der US-Präsident. Welche Lehren sich aus Trumps Rede in Davos ziehen lassen, erklärt Annett Meiritz, Handelsblatt-Korrespondentin für Außen- und Sicherheitspolitik. Zum WEF-Liveblog: Zuhörer verließen bei Trump-Rede den Saal – „Das war nicht auszuhalten“ [https://www.handelsblatt.com/politik/international/wef-zuhoerer-verliessen-bei-trump-rede-den-saal-das-war-nicht-auszuhalten/100192241.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Zum Artikel: „Ein Nein werden wir uns merken“ – Drei Konsequenzen aus Trumps Auftritt [https://www.handelsblatt.com/politik/international/wef-2026-ein-nein-werden-wir-uns-merken-drei-konsequenzen-aus-trumps-auftritt/100191357.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Außerdem: Die Energieversorgung entwickelt sich für Europa erneut zu einem geopolitischen Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Berliner Ecologic Institute, des niederländischen Clingendael-Instituts sowie des Norwegian Institute of International Affairs (NUPI). Die EU laufe Gefahr, ihre historische Abhängigkeit von russischem Gas und Öl gegen eine neue Energieabhängigkeit einzutauschen – und zwar die von Amerika. Die Warnung erhält zusätzliche Brisanz durch die aktuelle Konfrontation zwischen den USA und Europa um Grönland. Besonders groß ist das Risiko für Deutschland: 2025 stammten nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums 92 Prozent des an deutschen Terminals angelandeten Flüssiggases (LNG) aus den USA. Generell sei es für Europa kompliziert, kurzfristig seine Energieimporte zu diversifizieren, erklärt Handelsblatt-Chefreporter für Klima und Energie, Klaus Stratmann. „Eine Möglichkeit ist es, sich stärker von fossilen Energien unabhängig zu machen.“ Mehr dazu hören Sie im Podcast. Wie sich Europa durch US-Gaslieferungen erpressbar macht [https://www.handelsblatt.com/politik/international/energieversorgung-wie-sich-europa-durch-us-gaslieferungen-erpressbar-macht/100192931.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote und Lukas Teppler ---------------------------------------- ---------------------------------------- ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Die Veranstaltung in Düsseldorf ist leider bereits ausverkauft. Für Berlin gibt es hier [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] aber noch Tickets. ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Bericht aus Davos: Europa stemmt sich gegen Trumps Grönland-Pläne / Studie: Amerikaner bezahlen 96 Prozent der US-Zölle
Die USA haben 2025 rund 200 Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Zolleinnahmen erzielt. Doch wer trägt die Kosten dieser neuen Handelspolitik wirklich? Eine aktuelle Analyse des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), basierend auf mehr als 25 Millionen Importdatensätzen, kommt zu einem klaren Ergebnis: 96 Prozent der Zolllast bleiben in den USA – bei Importeuren und letztlich bei den Konsumenten. Im Podcast Handelsblatt Today erklärt Studienautor Julian Hinz, warum die Preise der Exporteure kaum gesunken sind und weshalb Zölle ökonomisch wie eine Konsumsteuer wirken. Jedoch schränkt Hinz ein: „Nur weil die Amerikaner die Zolllast zahlen, heißt das nicht, dass auf der Exportseite alles gut ist – ganz im Gegenteil.“ Denn das Handelsvolumen sei deutlich eingebrochen. Gewinner in dieser Situation gebe es also keine – weder bei Exporteuren noch in den USA. Warum sich die Zölle bislang nur begrenzt in der US-Inflation zeigen – und weshalb das noch kommen könnte –, ordnet Hinz im Gespräch ein. Zum Artikel: USA tragen Trump-Zölle laut Studie fast vollständig selbst [https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/handelsstreit-usa-tragen-trump-zoelle-laut-studie-fast-vollstaendig-selbst/100192841.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Außerdem: US-Präsident Donald Trump spricht zwar erst am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos, aber die Ereignisse um seine Grönland-Pläne und neue Zoll-Drohungen überschlagen sich schon jetzt. Handelsblatt-Politik-Korrespondentin Annett Meiritz berichtet aus Davos. Zum Newsblog: WEF in Davos [https://www.handelsblatt.com/politik/international/wef-in-davos-bessent-raet-europa-ueben-sie-keine-vergeltung/100192241.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler ---------------------------------------- ---------------------------------------- ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Die Veranstaltung in Düsseldorf ist leider bereits ausverkauft. Für Berlin gibt es hier [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] aber noch Tickets. ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Grönland-Zölle: Wie sich die EU gegen Trump wehren kann / Pharma: Wann kommt das erste von KI entwickelte Medikament?
US-Präsident Donald Trump hat erneut das Thema der Woche gesetzt: diesmal mit Zolldrohungen gegen jene europäische Staaten, die seinen Annexionsplänen für Grönland widersprechen. Die EU-Staaten beraten dieser Tage über Gegenmaßnahmen, etwa in Form der „Handels-Bazooka“ (Anti Coercion Instrument). Andreas Goldthau von der Universität Erfurt und der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik gibt allerdings zu bedenken: Diese Maßnahmen seien eine Ultima Ratio und würden die Handelsbeziehungen zu den USA weiter schwächen. Die EU habe diverse Möglichkeiten, Druck auf die USA auszuüben, etwa über eine Abgabe für Digitalkonzerne. Allerdings sei Europa auch zunehmend abhängig von amerikanischem Flüssiggas: Mehr als die Hälfte importiere die EU aus den Vereinigten Staaten. Und die EU sei sich nicht einig im Vorgehen gegen Trump. Bedenklich findet Goldthau, dass es aus der republikanischen Partei kaum Widerstand gegen Trumps Geopolitik gebe. Dabei stehe für beide Seiten viel auf dem Spiel: „Es geht an das Fundament dessen, was unsere Partnerschaft ausgemacht hat. Das zu kitten, wird schwierig sein“, so Goldthau. Im Schwerpunkt der Folge sprechen wir mit Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak über Tech-Unternehmen, die zunehmend in die Pharmabranche drängen. Wir schauen darauf, warum das gerade jetzt gelingen könnte. Und wir klären die Frage, wie schnell ein Medikament auf den Markt kommen könnte, das von Künstlicher Intelligenz entwickelt wird. Warum Big Tech jetzt die Pharmabranche erobern könnte [https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/ki-warum-big-tech-jetzt-die-pharmabranche-erobern-koennte-01/100179907.html] Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Lukas Teppler ---------------------------------------- ---------------------------------------- ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Die Veranstaltung in Düsseldorf ist leider bereits ausverkauft. Für Berlin gibt es hier [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] aber noch Tickets. ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]