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Mehr Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Nvidia, Microsoft, OpenAI: Tech-Investor Philipp Klöckner spricht über die Risiken des KI-Wettlaufs
Alphabet, Amazon, Microsoft, Meta und Oracle wollen dieses Jahr insgesamt 700 Milliarden Dollar für KI und Rechenzentren ausgeben. Unklar ist, ob sich diese gigantischen Investitionen am Ende auch auszahlen werden. Investoren blicken zunehmend skeptisch auf diese Entwicklung: Seit Jahresbeginn haben die Aktienkurse einiger Big-Tech-Konzerne teils deutlich nachgegeben. Auch die wachsenden finanziellen Verflechtungen innerhalb des KI-Sektors, bei denen Milliarden-Investitionen an die Abnahme von KI-Chips oder Cloud-Kapazitäten gekoppelt werden, machen vielen Anlegern Sorgen. Tech-Investor und -Analyst Philipp Klöckner blickt weiterhin optimistisch auf die Branche, vor allem auf die sogenannten Hyperscaler mit großen Cloud-Sparten. Allerdings sagt er auch: „Im Moment wachsen die Investitionen schneller als die Use Cases.“ Und Klöckner hält auch „Rückschläge zwischen 20 und 40 Prozent“ für möglich, sollte es erneut zu einem „Deepseek-Moment“ oder Makroschocks wie Kriegen kommen. Über diese und weitere Risiken des kostenintensiven KI-Wettlaufs spricht er im Podcast. Außerdem: Der Supreme Court der USA hat viele der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle am Freitag für unrechtmäßig erklärt. Finanzkorrespondentin Andra Cünnen spricht im Marktbericht über die Reaktion an den Märkten. Oberster Gerichtshof erklärt viele von Trumps Zöllen für rechtswidrig [https://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-oberster-gerichtshof-erklaert-viele-von-trumps-zoellen-fuer-rechtswidrig/100202033.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler und Christian Heinemann ---------------------------------------- ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com [today@handelsblattgroup.com] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Rückenwind für Bayer: Trump erteilt Glyphosat Schutzstatus / Dividenden-ETFs, die besser performen als der MSCI World
Die US-Regierung verleiht dem vom Chemiekonzern Bayer vertriebenen Unkrautvernichter Glyphosat einen Sonderstatus. Präsident Donald Trump hat die Produktion und den dafür notwendigen Abbau des Minerals Phosphat in den „Defense Production Act“ (DPA) aufgenommen. Herbizide auf Glyphosatbasis würden eine „entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des landwirtschaftlichen Vorsprungs der USA spielen“ und seien ein „Eckpfeiler der landwirtschaftlichen Produktivität“, so Trump. Für Bayer kann die Aufnahme in den DPA ein weiterer entscheidender Schritt werden, um die Klagerisiken von Glyphosatnutzern in den USA in den Griff zu bekommen – und zwar in Kombination mit dem gerade erst vereinbarten Vergleich mit den Klägeranwälten und einem ausstehenden Urteil des obersten US-Gerichts. Trotz des Rückenwinds der US-Regierung und der verbesserten Aussichten reagierte die Bayer-Aktie verhalten. Das alles ordnet der Handelsblatt-Teamleiter Industrie, Bert Fröndhoff, im Podcast ein. Zum Artikel: Glyphosat-Produktion erhält Schutzstatus der US-Regierung [https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bayer-glyphosat-produktion-erhaelt-schutzstatus-der-us-regierung/100199046.html] Außerdem spricht Handelsblatt-Volontärin Emma Möllenbrock mit Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, darüber, was Dividendenaktien jetzt wieder attraktiver macht und welche Dividenden-ETFs zuletzt besser gelaufen sind als der MSCI World. Im Folgenden die besprochenen ETF: * Der iShares MSCI World ETF von Blackrock (ISIN: IE00BKPSFC54) * Der Vanguard-ETF FTSE All-World (IE00B8GKDB10) * Der Global Equity Income ETF von First Trust (IE00BD842Y21) * Der Dividenden-ETF Morningstar Developed Markets von VanEck (NL0011683594) Zum Artikel: Diese vier Dividenden-ETFs performen besser als der MSCI World [https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/geldanlage-diese-vier-dividenden-etfs-performen-besser-als-der-msci-world-02/100197396.html] Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote ---------------------------------------- ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com [today@handelsblattgroup.com] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Buffetts letztes Portfolio im Check / Bayers Milliarden-Vergleich zu Glyphosat-Klagen – hilft das der Aktie?
Bayer sucht den Befreiungsschlag im Rechtsstreit um seinen Unkrautvernichter Glyphosat in den USA. Dazu hat der Dax-Konzern mit den Anwälten der Kläger in den USA einen erneuten außergerichtlichen Vergleich geschlossen. Bayer ist bereit, bis zu 7,25 Milliarden Dollar über einen Zeitraum von 21 Jahren an bestehende und neue Kläger zu zahlen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Das alles erinnert an den ersten großen Vergleich in der Causa aus dem Jahr 2020. Der Sammelvergleich kommt parallel zu einer Klage von Bayer vor dem Obersten Gerichtshof der USA, dem Supreme Court. Das Unternehmen hat dort gute Aussichten auf eine vorteilhafte Grundsatzentscheidung, die neue Glyphosat-Kläger abschrecken würde. Doch ob sich alles so entwickelt, wie die Bayer-Zentrale sich das erhofft, ist unklar. „Bayer stehen noch einige Risiken bevor“, sagt Handelsblatt-Teamleiter Industrie, Bert Fröndhoff. Welche das sind, hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today. Erst Kurssprung, dann Kurssturz – Investoren skeptisch bei Glyphosat-Deal [https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bayer-erst-kurssprung-dann-kurssturz-investoren-skeptisch-bei-glyphosat-deal/100201204.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Außerdem: Vor seinem Ausscheiden als CEO von Berkshire Hathaway passte Investoren-Legende Warren Buffett noch einmal sein viel beachtetes Portfolio an. Unter anderem reduzierte er seine Amazon-Position um 77 Prozent. Wie das einzuschätzen ist, erklärt Finanzreporterin Astrid Dörner. Star-Investor sorgt mit letztem Depot für Überraschung [https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/warren-buffett-star-investor-sorgt-mit-letztem-depot-fuer-ueberraschung/100199056.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler ---------------------------------------- ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com [today@handelsblattgroup.com] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Spitzensteuersatz erst ab 80.000 Euro pro Jahr? Regierung ringt um Steuerreform / AI Scare Trade: Was Sie wissen sollten
Die Steuerpolitik war einer der großen Streitpunkte während der Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD. Letztlich wurde das Problem vertagt – mit dem Ergebnis, dass es die Regierung in regelmäßigen Abständen wieder einholt. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat am vergangenen Wochenende die Debatte wieder angestoßen. Er fordert, den Spitzensteuersatz nicht schon bei einem zu versteuernden Einkommen von knapp 70.000 Euro pro Jahr greifen zu lassen, sondern erst bei 80.000 Euro. Die Reaktion aus der SPD folgte prompt: Das könne man machen – aber nur, wenn der Steuersatz für Besserverdiener erhöht werde. Jan Hildebrand, Handelsblatt-Chefreporter für Finanzpolitik, analysiert im Podcast die Positionen der Parteien. Spitzensteuersatz erst ab 80.000 Euro? Pläne von CDU und SPD im Check [https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/steuern-spitzensteuersatz-erst-ab-80.000-euro-plaene-von-cdu-und-spd-im-check/100200683.html] Außerdem: Anleger haben in den vergangenen Tagen und Wochen in großem Stil Aktien von Unternehmen verkauft, bei denen sie die Gefahr sehen, dass neue KI-Tools die Umsätze wegbrechen lassen. Eine Art Spitznamen hat der Trend auch schon: „AI Scare Trade“. Gleichzeitig gehen Konzerne wie Alphabet Jahrhundertwetten auf KI ein – zuletzt mit der Emission einer hundertjährigen Anleihe. Welche Schlüsse Anleger aus der aktuellen Entwicklung ziehen können, erklärt Carsten Brzeski, ING-Chefvolkswirt für Deutschland und Österreich, im Gespräch mit Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann und Leonard Dumke ---------------------------------------- ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com [today@handelsblattgroup.com] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Pro und Contra von Euro-Bonds – ein Streitgespräch / Exporte: Deutsche Firmen fordern „Handels-Nato“ gegen Zölle
Am heutigen Montag treffen sich die Finanzminister der Eurozonen-Länder in Brüssel. Sie beraten neben anderen Themen über die Wirtschaftspolitik der Euro-Zone. Ein bereits im Vorfeld heiß diskutiertes Thema sind die Euro-Bonds: gemeinsame Staatsanleihen aller Euro-Länder. Oder kurz gesagt: gemeinsame EU-Schulden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EZB-Chefin Christine Lagarde und Bundesbank-Chef Joachim Nagel hatten sich zuletzt für Euro-Bonds ausgesprochen. Auch die SPD sind dafür, während die Union und Kanzler Friedrich Merz klar dagegen sind. In dieser Podcast-Folge diskutieren Markus Ferber (CSU), seit 1994 Europa-Abgeordneter und vehementer Gegner von Euro-Bonds, und Florian Heider, der wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung, über das Pro- und Contra von Euro-Bonds in einem Streitgespräch. Und im Schwerpunkt der Folge geht es dann im zweiten Teil um den schwächelnden Außenhandel in Deutschland. Drei von vier Unternehmen verzeichnen hier einen Rückgang oder sogar einen starken Rückgang. Das zeigt eine neue Umfrage, die Handelsblatt-Reporter Julian Olk vorliegt. Wir besprechen die Gründe für die Krise der deutschen Exporte und wie der Vorschlag einer gemeinsamen "Handels-Nato" gegen Zölle aussehen könnte. Zum Artikel: Deutsche Exportwirtschaft fordert „Handels-Nato“ gegen Zölle [https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/konjunktur-deutsche-exportwirtschaft-fordert-handels-nato-gegen-zoelle/100199488.html] Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Lukas Teppler ---------------------------------------- ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com [today@handelsblattgroup.com] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]