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Mehr Ganz sicher - Der Podcast für Menschen mit Verantwortung
Erfolg lässt sich nicht planen, aber man kann viel dafür tun: über Kommunikation, Führung, sicheres und gesundes Arbeiten, Motivation der Beschäftigten. Im Podcast der BG ETEM kommen Themen aus der betrieblichen Praxis vors Mikrofon. Hören Sie, wie es andere machen. Hier berichten Praktiker und Fachleute über Erfahrungen, Schwierigkeiten und Lösungsstrategien. Nützliche Tipps helfen bei der Umsetzung eigener Strategien. Machen Sie Arbeits- und Gesundheitsschutz zum selbstverständlichen Faktor für Ihren betrieblichen Erfolg. Der Podcast unterstützt sie dabei jeden Monat mit einem neuen Thema – ganz sicher.
Folge 9: Corona: Durchhalten, aber wie?
Nicht mehr lange und dann ist er da, der dritte Corona-Winter. Denn die Pandemie ist nicht vorbei – im Gegenteil: Steigende Infektionszahlen rücken das Thema wieder mehr in den Mittelpunkt. Das bedeutet auch für Unternehmen, dass sie den Infektionsschutz wieder stärker in den Blick nehmen, in den vergangenen Pandemie-Jahren erdachte und etablierte Konzepte reaktivieren oder modifizieren müssen. Es gilt, den Betrieb möglichst reibungslos zu gestalten und gleichzeitig den höchstmöglichen Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten. Was ist jetzt wichtig? Welche Maßnahmen sind gesetzlich vorgeschrieben – und welche sind optional, aber sinnvoll? Und: Was können Verantwortliche der allgemeinen Corona-Müdigkeit entgegenhalten? Diese und weitere Fragen zur richtigen Vorbereitung auf den Winter bespricht Moderatorin Katrin Degenhardt in Folge 9 von „Ganz sicher“ mit ihren Gästen: Carsten Speidel von Atlas Elektronik berichtet, wie sein Betrieb bislang durch die Pandemie gekommen ist und welche Maßnahmen das Unternehmen ergreift, damit auch in den kommenden Monaten alle gesund bleiben. Sein Gegenüber Frank Göller von der BG ETEM erklärt, was Betriebe jetzt beachten müssen, wie die BG ihnen hilft, und warum die Gefährdungsbeurteilung für den Infektionsschutz so wichtig ist. Die Gäste: Carsten Speidel ist leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der Atlas Elektronik GmbH in Bremen. Das Unternehmen stellt Elektronik für maritime Anwendungen her, insbesondere Ausrüstung und Systeme für Über- und Unterwasser-Seestreitkräfte. Speidel gehört seit Pandemiebeginn dem betriebseigenen Corona-Krisenstab an. Er stellt fest: Bei zunehmender Corona-Müdigkeit innerhalb der Belegschaft muss man zwischendurch auch mal ein bisschen Druck machen – und immer wieder darauf hinweisen, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist. Frank Göller leitet den Bereich Aufsicht und Beratung in der Präventionsabteilung der BG ETEM. Er und seine Kolleginnen und Kollegen haben seit Beginn der Pandemie viele Mitgliedsbetriebe beraten. Zentral war und ist dabei die eigens eingerichtete Corona-Hotline der BG. Göller ist überzeugt: Abstand halten, Maske tragen und regelmäßige Tests sind auch in den kommenden Monaten wichtig – neben den individuellen Konzepten der Betriebe, die sich auch in den zurückliegenden Jahren bewährt haben. Das Thema: Die Corona-Hotline der BG ETEM erreichen Sie montags bis freitags unter 0221 3778-7777. Spezielle Corona-Infos der BG ETEM für einzelne Branchen finden Sie hier [https://www.bgetem.de/presse-aktuelles/themen-und-geschichten/coronavirus-disease-2019-covid-19]. Unter diesem Link [https://www.bgetem.de/presse-aktuelles/nachrichten-der-startseite/bewaehrte-schutzmassnahmen] gibt es kompakte Informationen zur neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung. Gesammelte Grafiken [https://www.bgetem.de/medien-service/grafiken-zur-sicherheit-und-gesundheit-am-arbeitsplatz/corona] zum Coronavirus finden Sie auf den Seiten der BG ETEM. Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz: Hier entlang [https://www.dguv.de/corona/index.jsp] zum Corona Informationsportal der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung auf der Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: bitte klicken [https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/sars-cov-2-arbeitsschutzverordnung.html]. So wie Atlas Elektronik mussten viele Betriebe wegen der Pandemie Konzepte entwickeln, um ihre Beschäftigten zu schützen und den Betrieb aufrechtzuerhalten. Zum Beispiel Elektro Busch: Die Geschichte aus etem 5.2022 lesen Sie hier: Bestens vorbereitet [https://etem.bgetem.de/5.2022/titelstories/gut-vorbereitet/document_view] Das Magazin: Die aktuelle Ausgabe der „etem“ steht immer unter etem.bgetem.de [https://etem.bgetem.de] bereit. Sie wollen ältere Ausgaben lesen? Zum Archiv bitte hier entlang [https://www.bgetem.de/medien-service/etem-magazin-fuer-praevention-rehabilitation-und-entschaedigung/etem].
Folge 8: Inklusion: Wie Unternehmen profitieren
Im Jahr 2013 hatte Marvin Welte auf dem Weg in seinen Ausbildungsbetrieb einen folgenschweren Unfall. Der damals 16-Jährige verlor sein linkes Bein sowie einen Teil der Hüfte. Seine Ausbildung zum Mechatroniker setzte er trotzdem fort. Die BG ETEM und insbesondere Marvins mittlerweile ehemaliger Reha-Manager Stefan Mayr waren dabei immer an seiner Seite. In Folge 8 von „Ganz sicher“ sprechen die beiden mit Moderatorin Katrin Degenhart: Darüber, wie es Marvin heute geht. Wie die BG ETEM ihn unterstützt hat und wie sie auch andere verunfallte oder berufsbedingte Beschäftigte auf ihrem Weg zurück ins Arbeitsleben begleitet. Und darüber, welche Rolle ein Trikot des VfB Stuttgart bei ihrem ersten Aufeinandertreffen spielte. Marvin ist ein gutes Beispiel dafür, dass es sich für Unternehmen lohnt, motivierte Fachkräfte langfristig an Bord zu behalten – auch dann, wenn ein schwerer Unfall oder eine Erkrankung sie lange von der Arbeit abhalten. Das gilt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ganz besonders. Zumal von einer erfolgreichen Rehabilitation in aller Regel beide Seiten profitieren, Beschäftigte ebenso wie Arbeitgeber. Im Zentrum dieser Folge stehen deshalb das Thema Inklusion und die Frage, warum Faktoren wie Employability und Diversity für Betriebe so wichtig sind. Die Gäste: Marvin Welte ist ausgebildeter Mechatroniker und hat jüngst seine Weiterbildung zum Techniker abgeschlossen. Aktuell überlegt er, seine Leidenschaft für Landmaschinen zum Beruf zu machen. Und er ist Optimist. Über die Zeit nach seinem Unfall sagt er heute: „Es war eben passiert. Ich musste nach vorne schauen.“ Mit seiner hochmodernen Prothese hat er sich bestens arrangiert – auch wenn Treppen ohne Geländer für ihn immer noch eine Herausforderung sind. Stefan Mayr ist ehemaliger Reha-Manager der BG ETEM, hat Marvin und seine Familie jahrelang begleitet. Noch heute trifft man sich regelmäßig. Sein Beruf war für Mayr immer Berufung. Er sagt: Ohne Wiedereingliederungsmaßnahmen würde es einen größeren Fachkräftemangel und viel mehr Arbeitslosigkeit geben. Das Thema: Die BG ETEM begleitet Marvin Welte schon lange. Im Jahr 2016 hat der damals 16-Jährige seinen Alltag nach der Reha gezeigt und berichtet, wie er im Betrieb und privat mit seiner Prothese zurechtkommt. Auch Stefan Mayr war damals dabei. Das komplette Video finden Sie hier [https://www.bgetem.de/presse-aktuelles/themen-und-geschichten/stories/neustart-nach-einem-schweren-unfall-fest-im-leben-1/video-marvin-welte]. Wie hilft die BG im Fall des Falles? Wissenswertes rund um Geldleistungen, Wiedereingliederung, Reha-Management und Rehabilitation: hier [https://www.bgetem.de/unfall-berufskrankheit/wie-hilft-die-bg/geldleistungen] klicken. Das Reha-Management der BG ETEM [https://www.bgetem.de/unfall-berufskrankheit/wie-hilft-die-bg/reha-management]: Was es ist, wie es funktioniert, was es bringt – in Schrift, Bild und Ton erklärt. Unternehmen können viel dazu beitragen, dass die Wiedereingliederung verunfallter oder erkrankter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingt. Die BG ETEM verleiht alle zwei Jahre den Rehabilitationspreis. Damit zeichnet sie Mitgliedsunternehmen aus, die sich bei der Wiedereingliederung von verletzten oder erkrankten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonders vorbildlich verhalten haben. Einige gute Beispiele gibt es unter diesem Link [https://www.bgetem.de/unfall-berufskrankheit/rehabilitationspreis] zu sehen. An dieser Stelle [https://www.dguv.de/de/reha_leistung/grundsaetze/index.jsp] können Sie nachlesen, welche Leistungsgrundsätze die Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand bei Rehabilitation und Entschädigungsleistungen berücksichtigen. Mehr zur barrierefreien Arbeitsgestaltung auf den Seiten der DGUV [https://www.dguv.de/barrierefrei/index.jsp].
Folge 7: Risiken wahrnehmen und kommunizieren
Menschen bringen sich regelmäßig in Gefahr. Manchmal bewusst, meistens aber unbewusst. Zum Beispiel dann, wenn sie mehrere Dinge gleichzeitig tun: Telefonieren und Autofahren, Kochen und sich unterhalten oder bei der Arbeit nebenbei aufs Smartphone schauen. Möglich ist das, weil Menschen die Erfahrung machen, dass parallele Tätigkeiten in der Regel kein erhöhtes Unfallrisiko darstellen. Für die Wahrnehmung von Gefahren am Arbeitsplatz oder auf dem Arbeitsweg kann eine geteilte Konzentration aber problematisch sein.Führungskräfte sollten die psychologischen Mechanismen hinter der Wahrnehmung von Gefahren kennen. Und sie sollten mit ihren Beschäftigten im Gespräch bleiben, um Risiken einerseits gemeinsam zu identifizieren und andererseits immer wieder daran zu erinnern. Nur so kann risikobewusstes Verhalten sich einspielen, was wiederum das Unfallrisiko senkt.Wie das konkret aussehen kann und warum Lob effektiver ist als Kritik, darüber spricht Moderatorin Katrin Degenhardt mit der Psychologin Prof. Hiltraut Paridon und Janine Bechara, Ingenieurin und Aufsichtsperson der BG ETEM. Die Gäste: Prof. Hiltraut Paridon ist Professorin für Medizinpädagogik und Studiengangsleiterin an der Hochschule für Gesundheit in Gera. Sie findet: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sind oft negativ, mit Regeln und nervigen Vorschriften konnotiert – obwohl es eigentlich etwas Cooles ist, dass Menschen gesund und sicher das Rentenalter erreichen sollen. Janine Bechara ist Ingenieurin für Textiltechnik und Aufsichtsperson der BG ETEM. Sie sagt: Führungskräfte sollten immer erst das Gespräch suchen, wenn Beschäftigte sich Gefahren aussetzen oder Regeln missachten. Wenn das nichts bringt, müssen Konsequenzen folgen. Das Thema: Aus „etem“ 4/2022: Sicheres Verhalten ansprechen [https://etem.bgetem.de/4.2022/titelstories/sicheres-verhalten-ansprechen/document_view]. Hiltraut Paridon erklärt im Interview, mit welchen Spielregeln Unternehmerinnen und Unternehmer gemeinsam mit ihren Beschäftigten wirksam die Sicherheit am Arbeitsplatz erhöhen. Sicherheit ist Teamarbeit: Das Risikoposter der BG ETEM [https://etem.bgetem.de/3.2022/themen/mitmachen/document_view] hilft Ihnen dabei, mit Ihren Beschäftigten im Gespräch zu bleiben. Infos der BG ETEM zur Unterweisung von Beschäftigten finden Sie hier [https://www.bgetem.de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/themen-von-a-z-1/organisation-von-arbeitssicherheit-und-gesundheitsschutz/unterweisung/unterweisung]. Medien zur Unterweisung im Überblick gibt es unter diesem Link [https://medien.bgetem.de/medienportal/themen/unterweisung]. Welche Faktoren beeinflussen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit? Antworten gibt es hier. DGUV Information 206-041: Kommunikation. Risiken erkennen – im Betrieb sicher kommunizieren [https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/4310] Infos zur Schlussrunde „Ganz spontan“ Radfahren oder Motorradfahren? – Verkehrsunfälle 2021, Statistisches Bundesamt [https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/Publikationen/Downloads-Verkehrsunfaelle/verkehrsunfaelle-zeitreihen-pdf-5462403.pdf?__blob=publicationFile] Berufssportlerinnen und Berufssportler oder Lokführerinnen und Lokführer? – DGUV-Publikation „Statistik Arbeitsunfallgeschehen 2020“ [https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/4271] Wo passiert mehr – im Haushalt oder auf der Arbeit/auf dem Weg dorthin? Zahlen und Fakten zum Arbeits- und Wegeunfallgeschehen [https://www.dguv.de/de/zahlen-fakten/au-wu-geschehen/index.jsp] Statistisches Bundesamt: Sterbefälle nach Unfallkategorien 2020 [https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/sterbefaelle-unfaelle.html] Das Magazin: Die aktuelle Ausgabe steht immer unter etem.bgetem.de [https://etem.bgetem.de] bereit. Sie wollen ältere Ausgaben lesen? Zum Archiv bitte hier [https://www.bgetem.de/medien-service/etem-magazin-fuer-praevention-rehabilitation-und-entschaedigung/etem] entlang.
Folge 6: Arbeitssicherheit beginnt beim Einkauf
Damit Arbeitsschutz funktioniert, müssen alle mitziehen. Klingt erstmal logisch. In der Praxis klappt das aber häufig nicht – weil Beschäftigte mit Arbeitsmitteln oder Schutzausrüstung unzufrieden sind, oder weil Sicherheit und Gesundheit keine abteilungsübergreifenden Themen sind. Was also kann man tun, um Arbeitsschutz fest in der Unternehmenskultur zu verankern? Wie sorgen insbesondere der Einkauf sowie Sicherheitsfachkräfte dafür, dass alle Abteilungen, alle Beschäftigten, alle Führungskräfte in einem Unternehmen den Arbeitsschutz jederzeit mitdenken? „Ganz sicher“-Moderatorin Katrin Degenhardt spricht darüber mit Dr. Christine Gericke, Arbeitspsychologin bei der BG ETEM, und Matthias Paul, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei Europten Transmission Germany. Beide sagen: Arbeitsschutz ist ein Riesenthema – entsprechend sollten Unternehmen auch damit umgehen. Kommunikation ist der Schlüssel. Die Gäste: Dr. Christine Gericke ist Arbeitspsychologin bei der BG ETEM und regionale Ansprechpartnerin für Betriebe im Präventionszentrum Berlin. Sie berät Unternehmen regelmäßig zu Themen im Zusammenhang mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz und weiß: Wenn die Arbeitsumgebung nicht stimmt, birgt das hohes Konfliktpotenzial. Ihr Rat an Führungskräfte: Wer ansprechbar und sichtbar ist, ist näher an der Basis, kann Probleme schneller lösen – und Arbeitsschutz besser im Betrieb verankern. Matthias Paul ist Fachkraft für Arbeitssicherheit beim international tätigen Fahr- und Leitungsbauunternehmen Europten Transmission Germany. In seiner Position ist er immer dicht dran an den Beschäftigten des Unternehmens. Er sagt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ein Mitspracherecht haben, auch und ganz besonders, wenn es um Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz geht. Um das zu gewährleisten, hat er bei Europten Transmission unter anderem sogenannte Meckerrunden eingeführt. Das Thema: Sie wollen eine Kultur der Prävention in Ihrem Unternehmen etablieren? Die Arbeitspsychologinnen und -psychologen helfen Ihnen dabei. Weitere Infos finden Sie unter diesem Link [https://www.bgetem.de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/praeventionskampagnen/kommmitmensch/unterstuetzung]. Welche Faktoren beeinflussen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit? Antworten gibt es hier [https://www.bgetem.de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/praeventionskampagnen/kommmitmensch/wissen ]. Aus „etem“ 3/2021: Weniger quatschen – mehr zuhören [https://etem.bgetem.de/3.2021/titelstories/weniger-quatschen-mehr-zuhoeren/document_view]. Warum Arbeitssicherheit auch eine Frage der Verständigung ist. Sicherheit ist Teamarbeit. Das Risikoposter der BG ETEM [https://etem.bgetem.de/3.2022/themen/mitmachen/document_view] hilft Ihnen dabei, mit Ihren Beschäftigten im Gespräch zu bleiben. Hier [https://www.bgetem.de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/praeventionskampagnen/kommmitmensch/wissen/beteiligung] erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in betriebliche Entscheidungen einbinden können. Das Magazin: Die aktuelle Ausgabe steht immer unter etem.bgetem.de [https://etem.bgetem.de] bereit. Sie wollen ältere Ausgaben lesen? Zum Archiv bitte hier [https://www.bgetem.de/medien-service/etem-magazin-fuer-praevention-rehabilitation-und-entschaedigung/etem] entlang.
Folge 5: Notfallmanagement im Betrieb
Arbeitsunfall, Feuer oder medizinischer Notfall: Wenn Leben in Gefahr ist, muss es schnell gehen. Deshalb müssen Unternehmen sich auf Krisenzustände vorbereiten, damit in kritischen Situationen jeder weiß, was zu tun ist. Das Zauberwort heißt „Notfallmanagement“. Damit kennen sich die Gäste von Moderatorin Katrin Degenhardt bestens aus: Die beiden haben gemeinsam das Seminar „Krisen- und Notfallmanagement“ der BG ETEM entwickelt. Als Referenten führen sie regelmäßig durch ein Planspiel, in dem sich die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer als Mitglieder eines Krisenstabs beweisen müssen. Im Gespräch mit Moderatorin Katrin Degenhardt erklären die beiden, worauf es beim Notfallmanagement ankommt und warum es so wichtig ist, die Abläufe in Krisensituationen immer wieder zu üben. Die Gäste: Wolfgang Paul ist Dozent an der Bildungsstätte der BG ETEM in Wiesbaden. Im Rahmen des Seminars „Krisen- und Notfallmanagement“ baut er regelmäßig Fabrikbrände oder Hochwasserszenarien nach – mit Modellgebäuden und Rauch in Form von Wollknäueln. Paul sagt: Im Ernstfall müssen alle Beschäftigten wissen, wie sie sich zu verhalten haben – und das sicherzustellen, ist eine unternehmerische Aufgabe. Udo Raumann ist Geschäftsführer bei der Delfort-Group in Herne. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Spezialpapiere und musste schon mehrfach Notfallsituationen in den Griff bekommen. Mit dem Notfallmanagement sei es wie im Sport, findet Raumann: Nur ausdauerndes Training führe zum Erfolg. Das Thema: Die große Notfallmanagement-Geschichte aus der etem, Ausgabe 3/2022, lesen Sie hier [https://etem.bgetem.de/3.2022/titelstories/schnell-sein-wenn-s-brennt/document_view]. Und hier [https://etem.bgetem.de/3.2022/titelstories/planspiel-mit-realitaetsbezug/document_view ] geht es zur Reportage über das Notfallmanagement-Seminar der BG ETEM aus der gleichen Ausgabe. Informationen zum Seminar „Krisen- und Not“ gibt es unter https://www.bgetem.de/seminare/seminardatenbank [https://www.bgetem.de/seminare/seminardatenbank] (Veranstaltungsnummer 306). Weiterführende Informationen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): DGUV Information 204-022 „Erste Hilfe im Betrieb“ [https://medien.bgetem.de/medienportal/artikel/MjA0LTAyMg--] DGUV Information 206-023 „Standards in der betrieblichen psychologischen Erstbetreuung (bpE) bei traumatischen Ereignissen“ [https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/3227/standards-in-der-betrieblichen-psychologischen-erstbetreuung-bpe-bei-traumatischen-ereignissen] DGUV Information 205-001 „Betrieblicher Brandschutz in der Praxis“ [https://medien.bgetem.de/medienportal/artikel/MjA1LTAwMQ--] DGUV Regel 100-001 „Grundsätze der Prävention“ [https://medien.bgetem.de/medienportal/artikel/MTAwLTAwMQ--] Das Magazin: Die aktuelle Ausgabe steht immer unter etem.bgetem.de [https://etem.bgetem.de] bereit. Sie wollen ältere Ausgaben lesen? Zum Archiv bitte hier [https://www.bgetem.de/medien-service/etem-magazin-fuer-praevention-rehabilitation-und-entschaedigung/etem] entlang.