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Mehr Turtlezone Tiny Talks - Der Debatten-Podcast mit Gebert und Schwartz
Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz laden wöchentlich zu den Turtlezone Tiny Talks und einer frischen Zeitgeist-Debatte. Zum Start in die Woche greifen Gebert und Schwartz aktuelle Debatten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft auf. Immer Montags auf allen Podcast-Plattformen. Eine Produktion des Podcast Production Service für Turtle-Media. Aus dem Podcast-Studio Karlsruhe.
191 Folgen
Turtlezone Tiny Talks - Gibt es eine größere Chance als Bildung?
Episode 192 mit Ute Ohoven und Claudia Jerger (Podcasthon-Special) Die Episode 192 der Turtlezone Tiny Talks ist ein Special zur internationalen Podcasthon-Woche 2026: Mehrere tausend der besten Podcast-Formate in über 40 Ländern widmen ihre Sendungen eine Woche lang wichtigen Wohltätigkeitsorganisationen! „Podcasting for Good“ ist dabei kein Schlagwort, es ist mittlerweile eine Bewegung! Unsere Gäste: Charity Lady und Unesco-Sonderbotschafterin Dr. Ute Ohoven - zusammen mit ihrer Tochter Claudia Jerger. Und wir sprechen über die You-Stiftung und Bildung für Kinder in der Not. Bildung ist heute eines der wichtigsten Hauptziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und gilt als grundlegendes Menschenrecht. Ute Ohoven erklärt im Talk warum Bildung weit über die reine Wissensvermittlung hinausgeht und warum Frieden untrennbar mit Bildung verbunden ist. Außerdem gibt Sie ganz persönliche Einblicke in ein wegweisendes Gespräch mit Mutter Teresa. Claudia Jerger berichtet uns von einem Herzensprojekt, der nachhaltigen Slumsanierung in Dakar, von den afrikanischen Dörfern der Zukunft und der Rolle der Frauen. Außerdem sprechen wir über rollende Schulen in Bangladesch. Weitere Themen des 60-minütigen Podcast-Talks: Die Wirkung von Spenden und die Herausforderungen von Wohltätigkeitsorganisationen. Kapitelmarken: 00:00:00 Pre-Intro: Über die Podcasthon-Woche 2026 00:02:28 Intro: Turtlezone Tiny Talks - Episode 192 00:02:56 Über die You-Stiftung und unsere Talk-Gäste 00:05:49 Talk mit Dr. Ute Ohoven über Bildung 00:09:39 Begegnung mit Mutter Teresa 00:13:46 Sponsoring-Hinweise 00:14:30 Talk mit Claudia Jerger 00:18:23 Nachhaltige Slumsanierung in Dakar 00:26:46 Dörfer der Zukunft - Ein neues Konzept 00:33:19 Die Rolle der Frauen 00:39:08 Rollende Schulen in Bangladesch 00:46:59 Wirkung von Spenden: Mein Euro zählt 00:49:05 Herausforderungen für Wohltätigkeitsorganisationen 00:52:52 Sponsoring-Hinweise 00:53:57 Kultureller Umgang mit Spenden und Wohltätigkeit 00:57:14 Schlusswort und Ausblick 00:58:45 Outro Weiterführende Links: You Stiftung [https://you-stiftung.de/] Mein Euro zählt [https://meineuro-zaehlt.de/] Podcasthon 2026 [https://podcasthon.org/de/about] Sponsoren: Visual Communications Experts [https://www.visual-communications-experts.com/] LifePR [https://www.lifepr.de/] Podcast Production Service [https://www.podcastproductionservice.de/] Song-Geschenk [https://www.geschenkidee-ki-song.de/] Mediathek: Turtlezone [https://www.turtlezone.de/] Moderatoren: Oliver Schwartz [https://www.oliver-schwartz.de] Dr. Michael Gebert [https://www.michaelgebert.de] Eine Podcast-Production von Turtle-Media aus dem Podcast-Studio Karlsruhe. Recording & Mastering: Podcast Production Service.
Cortina Glamour 70 Jahre später?
Episode 191 In vier Stunden beginnt in Italien das größte Wintersportereignis dieses Jahrzehnts. Und es beginnt anders als alles, was wir bisher kannten. Nicht an einem einzigen Ort, nicht einmal an zwei, sondern verteilt über ein ganzes Land. Von Mailand bis in die Dolomiten, von Cortina bis Livigno, von Predazzo bis nach Verona. Die 25. Olympischen Winterspiele sind ein Event, das gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Olympischen Idee erzählt. In der neuen Podcast-Episode 191 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an den Glamour der legendären Winterspiele in Cortina vor 70 Jahren und beleuchten die Reise von „Milano Cortina 2026“ von der Bewerbung Italiens im Jahr 2019 bis zur heutigen Eröffnungsfeier im San Siro Stadion. Wieviel ist übriggeblieben von den Nachhaltigkeitszielen, wie mutig und innovativ ist Italiens Olympia-Konzept und welche Folgen hat die dezentrale Herangehensweise für Athleten und Besucher? 33 spannende Podcast-Minuten zur Einstimmung in 16 wintersportliche Wettkampftage der Superlative.
Traum vom neuen Weltkalender?
Episode 190 Unser heutiger Kalender wirkt wie ein Naturgesetz: Zwölf Monate, Zweiundfünfzig Wochen, Sieben Wochentage. Der Gregorianische Kalender, mit Wurzeln im Jahr 1582, ist jedoch ein politisches und religiöses Konstrukt. Schrittweise eingeführt und doch immer wieder mal in Frage gestellt. Eigentlich ist dieser Kalender eher ein historischer Flickenteppich als eine globale Norm. Für Unternehmer und Controller ist der Gregorianische Kalender eher ein Albtraum: Monate mit 28, 30 oder 31 Tagen. Quartale mit unterschiedlich vielen Arbeitstagen. Feiertage, die jedes Jahr woanders liegen. Wer Umsatz, Löhne oder Produktivität vergleichen will, vergleicht ständig Äpfel mit Birnen. In den 1910er- und 1920er-Jahren wächst deshalb die Idee: Man könnte das Jahr doch rationalisieren wie eine Maschine. Und zur Diskussion stand ein Kalender mit 13 Monaten! Mit namhaften Fürsprechern. Für die Episode 190 der Turtlezone Tiny Talks betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das junge 20. Jahrhundert und erinnern an den Statistiker Moses B. Cotsworth, den Kodak-Gründer und Millionär George Eastman und die aufregenden politischen Debatten im Völkerbund und später den Vereinten Nationen – angetrieben vom „National Committee on Calendar Simplification“ und auch der US-Regierung. 23 spannende Podcast-Minuten rund um eine Initiative, die heute in Vergessen geraten ist – unser Leben aber hätte fundamental verändern können. 00:15 Einführung in den neuen Kalender 02:55 Industrialisierung und Kalenderproblematik 04:39 Moses B. Codsworth tritt auf 10:13 Kodak und die neue Zeitrechnung 11:50 Die Idee verbreitet sich weltweit 13:36 Widerstand der Religionsgemeinschaften 15:47 Der Völkerbund und das Scheitern 17:24 Kodak und die isolierte Zeitrechnung 19:50 Schwierigkeiten der globalen Veränderung 20:19 Vergessenheit der Kalenderreform
Sind unsere Tauben verkannte Talente?
Episode 189 In dieser Episode von Turtlezone Tiny Talks beschäftigen wir uns mit einem faszinierenden und oft missverstandenen Tier: der Taube. Michael Gebert und Oliver Schwartz tauchen tief in die Welt dieser intelligenten Vögel ein und suchen nach Antworten auf die Frage, warum Tauben oft ein so schlechtes Image haben. Im Gespräch stellen sie die scharfen Kontraste zwischen dem kulturellen Erbe und der heutigen Wahrnehmung der Taube heraus. Der eindrückliche Kontrast zwischen ihrer noblen Symbolik in der Antike und der modernen Abneigung zeigt sich besonders deutlich in den vielen Vorurteilen, die über diese Tiere existieren. Im Verlauf des Podcasts enthüllen Gebert und Schwartz, dass Tauben über erstaunliche Fähigkeiten verfügen, wie die Gesichtserkennung von Menschen und die Unterscheidung von Kunststilen. Sie besitzen ein naturgegebenes GPS, das es ihnen ermöglicht, sich über weite Strecken zu orientieren. Ihre tiefen sozialen Bindungen, die lange Paarbeziehungen und ein vielfältiges Sozialverhalten sind ebenfalls spannende Themen, die die entzückende Seite der Taube herausstellen. Ein zentrales Thema der Debatte sind die Missverständnisse rund um die Taube, insbesondere die Ansichten von Kommunen, die häufig mit harten Verboten gegen diese Vögel reagieren. Die Sprecher schlagen vor, dass ein anderer, respektvollerer Umgang mit Tauben möglich ist – etwa durch kontrollierte Taubenschläge, die es den Stadtbewohnern ermöglichen könnten, den Tieren ein gesundes Leben zu ermöglichen und gleichzeitig ihre Populationen zu regulieren. Die Episode 189 der Turtlezone Tiny Talks ist eine wirkungsvolle Erinnerung daran, dass es manchmal notwendig ist, unsere Perspektiven zu ändern, um die wundersamen Aspekte des Lebens um uns herum zu entdecken. Als Bonus gibt es den Song "Feathers of the City". 00:26 Ein Tier, das lebenslange Beziehungen eingeht 02:34 Die Taube im urbanen Raum 08:29 Tauben als Kommunikationsmittel der Geschichte 11:45 Die Taube in Kunst und Kultur 13:17 Vorurteile und Missverständnisse über Tauben 17:01 Ein respektvoller Umgang mit Tauben 18:05 Song: "Feathers of the City"
Wer will zurück nach Tristan?
Episopde 188 Eine Insel mitten im Südatlantik, 2.400 Kilometer vom nächsten Kontinent entfernt: Tristan da Cunha! Die wohl abgelegenste, bewohnte Insel der Welt. Kein Flughafen, kaum Internet, nur 250 Menschen – und eine Geschichte, die klingt wie ein Experiment über Isolation und Identität. Im Oktober 1961 bebte die Erde unter Tristan da Cunha. Ein neuer Vulkankegel brach auf – direkt neben der bis heute einzigen Siedlung, Edinburgh of the Seven Seas. Die Menschen packten, was sie tragen konnten. Sie wussten nicht, ob sie jemals zurückkehren würden. Ein britisches Marineschiff brachte sie erst nach Südafrika, dann weiter nach England. Und dort begann ein merkwürdiges Experiment: Wie leben Menschen, die aus einer vormodernen Welt plötzlich in die Nachkriegsmoderne katapultiert werden? Und was passiert, wenn der Fortschritt, der alle befreien soll, plötzlich wie ein Käfig wirkt? Für die neue Episode 188 der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in eine spannende Geschichte der britischen Überseegebiete ein.