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Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story

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Acerca de Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story

Thyssenkrupp ist der größte Stahlhersteller in Deutschland. Doch seit Jahren produziert der Konzern schlechte Nachrichten. Was passiert hinter den Kulissen? Wenn es dem Konzern Thyssenkrupp schlecht geht, dann hat das Folgen: nicht nur für das Ruhrgebiet, wo sich viele der Stahlwerke befinden, sondern für die ganze deutsche Industrie. In der neuen Staffel des Podcasts „Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story“ werfen die WAZ-Wirtschaftsjournalisten Ulf Meinke und Oliver Hollenstein einen genauen Blick auf die Herausforderungen des Traditionsunternehmens. Was bleibt, wenn die Hochöfen von Thyssenkrupp verschwinden? Welche Bedeutung hat der Stahl für die Rüstungsindustrie und Deutschlands Autobauer wie Volkswagen und Mercedes? Rettet ausgerechnet ein indischer Konzern Deutschlands größten Stahlhersteller? Welche Strategie verfolgt Thyssenkrupp-Chef Miguel López? Gelingt der Thyssenkrupp-Führung der Umbau des Konzerns, nachdem die maritime Rüstungssparte TKMS schon an die Börse gegangen ist? Warum erschüttern immer wieder Machtkämpfe das Unternehmen? „Am Abgrund“ ist ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft

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Portada del episodio Zeitenwende: Warum Thyssenkrupp wieder mit Rüstung Geld verdient

Zeitenwende: Warum Thyssenkrupp wieder mit Rüstung Geld verdient

In zwei Weltkriegen war die Essener Firma Krupp ein wichtiger Lieferant für das deutsche Militär und galt als „Waffenschmiede des Deutschen Reiches“. Nach 1945 sollte und wollte das Unternehmen dann lange Zeit nichts mehr mit Kriegsgerät zu tun haben. Doch jetzt profitiert der Krupp-Nachfolgekonzern Thyssenkrupp wie kaum ein anderer in Deutschland von der Zeitenwende. Das im Jahr 2025 verselbstständigte maritime Rüstungsgeschäft TKMS ist bei Investoren gefragt. Deutsche U-Boote sollen angesichts der globalen Aufrüstung ein Exportschlager werden. TKMS: VORLAGE FÜR WEITEREN SPIN-OFF? Die erfolgreiche Abspaltung von TKMS könnte dem Thyssenkrupp-Vorstand um Konzernchef Miguel López als Vorlage für das Stahl- und Werkstoffhandelsgeschäft Materials Services (TKMX) dienen. Als Modell für Materials Services gilt ein weiterer sogenannter Spin‑off mit Gratis‑Aktien für die bestehenden Anteilseigner – ein mögliches Geschenk an die Aktionäre.  Im WAZ-Podcast „Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story“ werfen die Hosts Ulf Meinke und Oliver Hollenstein einen genauen Blick auf den TKMS-Konzern, der mit dem Bau von Kriegsschiffen, Sensorik und Torpedos wächst. Auch um TKMS-Chef Oliver Burkhard geht es im Podcast: Wie verlief sein Weg vom IG‑Metall‑Funktionär hin zum langjährigen Personalvorstand und heutigen Chef der ausgegliederten Marinesparte? Und: Wie reagiert er auf den Vorwurf, TKMS und Thyssenkrupp seien „Kriegsgewinnler“? Meinke und Hollenstein beleuchten zudem die Vergangenheit des Vorgängerkonzerns Krupp.  ARTIKEL ZUM NACHLESEN: Kommentar: Thyssenkrupp-Deal mit Jindal geplatzt - und nun, Herr López? [https://www.waz.de/lokales/duisburg/article411885723/thyssenkrupp-deal-mit-jindal-geplatzt-und-nun-herr-lC3B3pez.html] Artikel: Thyssenkrupp-Stahl: Verkauf an Jindal vorerst geplatzt- Der Grund verblüfft [https://www.waz.de/lokales/duisburg/article411881632/thyssenkrupp-stahl-verkauf-an-jindal-auf-eis-gelegt-der-grund-verbluefft.html]

5 de may de 2026 - 33 min
Portada del episodio Stahl, Stellenabbau, Streit: Darum zeigt sich López jetzt von einer neuen Seite (S2, F5)

Stahl, Stellenabbau, Streit: Darum zeigt sich López jetzt von einer neuen Seite (S2, F5)

Neue Verluste in Millionenhöhe, ein Sanierungsprogramm mit massivem Stellenabbau und offene Fragen zur Zukunft des Stahls: „All das bewegt Konzernchef Miguel López nun offenbar zu einer Charmeoffensive“, sagt WAZ-Wirtschaftsredakteur Oliver Hollenstein im Podcast „Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story“. Beim WAZ-Live-Talk „Ruhrgebiet, wir müssen reden“ stellte er sich den Fragen von Leserinnen und Lesern der WAZ – und warb für seinen Kurs. Die wichtigsten Stellen aus dem Live-Talk werden von Hollenstein und Ulf Meinke im Podcast eingeordnet und diskutiert. Stahl, Stellenabbau, Streit: So kommt López’ Kurs bei den Menschen im Ruhrgebiet an Hollenstein und Meinke sprechen in dieser Folge darüber, wie López seine Strategie erklärt und was er offenlässt. Was hat er erreicht und was nicht? Warum betont er gerne bestimmte Themen und ist bei anderen ausweichend? Wie lässt sich erklären, dass er plötzlich sagt, es handle sich um „seinen Stahl“, obwohl er über den Verkauf der Stahlsparte verhandelt? Die beiden Podcast-Hosts ordnen außerdem ein, wie sehr das Spannungsfeld zwischen Kapitalmarkt und Belegschaft den Konzern prägt. Denn während López immer wieder betont, jede Sparte müsse ohne Quersubventionierung wettbewerbsfähig sein, erleben viele Beschäftigte den Umbau als Dauerkrise. Leserinnen und Leser der WAZ fragten den Konzernchef beim Live-Talk, wie er in dieser Lage seine deutliche Gehaltserhöhung rechtfertigt – und ob die Menschen im Unternehmen für ihn mehr sind als „Manövriermasse“ in einem radikalen Umbauplan. In der neuen Podcast-Folge hören Sie López’ direkte Reaktion darauf. Beim Live-Event konfrontierte Meinke den Thyssenkrupp-Chef mit der Kritik des Ruhrbischofs Franz-Josef Overbeck, die er am 5. März bei einer Betriebsrätekonferenz von Thyssenkrupp äußerte. Overbeck stellte sich dort öffentlich an die Seite der Beschäftigten und warnte davor, Menschen auf „Kostenstellen mit Ausweis“ zu reduzieren. Was seine Worte für die Stimmung im Konzern bedeuten und welche Signale López an Politik, Investoren und Belegschaft senden will, erklären Hollenstein und Meinke in der neuen Folge. Den Link zum WAZ-Live-Talk mit Miguel López gibt es hier: https://www.waz.de/lokales/essen/article411454385/live-talk-mit-konzernchef-miguel-lC3B3pez-was-jetzt-bei-thyssenkrupp-ansteht.html [https://www.waz.de/lokales/essen/article411454385/live-talk-mit-konzernchef-miguel-lC3B3pez-was-jetzt-bei-thyssenkrupp-ansteht.html]

7 de abr de 2026 - 41 min
Portada del episodio „Es geht an die Existenz“ – was der Umbau der Thyssenkrupp-Zentrale auslöst (S2, F4)

„Es geht an die Existenz“ – was der Umbau der Thyssenkrupp-Zentrale auslöst (S2, F4)

Thyssenkrupp-Chef Miguel López strebt einen „radikalen Neustart“ für den Konzern an. Die Essener Zentrale soll in eine schlanke Finanzholding umgewandelt werden – mit nur noch rund 50 Vollzeitstellen. Hunderte Beschäftigte auf dem Campus bangen nun um ihre Jobs. Was der radikale Umbau auslöst, zeigt das Beispiel der bereits aufgelösten IT-Tochterfirma TKIM. Jörn-Peter Urbanek, der Betriebsratsvorsitzende von TKIM, erzählt im Podcast „Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story“ von der existenziellen Angst im Kollegium. Er kritisiert das Vorgehen des Konzerns scharf. THYSSENKRUPP-MITARBEITER BANGEN UM JOBS Im Interview mit WAZ-Wirtschaftsredakteur Ulf Meinke sagt Urbanek über die Auflösung der IT-Sparte: „Es war das unangenehmste Erlebnis, was ich je in den 25 Jahren bei Thyssenkrupp mitbekommen habe. Und was da zurzeit läuft, das ist sehr belastend.“ Er befürchtet, Ähnliches könne bald auf andere Abteilungen zukommen. Im Podcast geht es auch um die Fragen: Wie konnte es so weit kommen? Und was ist aus seinen Kolleginnen und Kollegen von TKIM geworden? Im Februar hat der Konzernvorstand um Miguel López angekündigt, dass bei Thyssenkrupp als reiner Finanzholding gerade einmal rund 50 Vollzeitstellen übrig bleiben. Worauf sich die betroffenen Beschäftigten nun einstellen müssen und was der Plan über die Zukunft von Thyssenkrupp aussagt, erklären die Wirtschaftsredakteure Oliver Hollenstein und Ulf Meinke in der neuen Podcastfolge.

3 de mar de 2026 - 42 min
Portada del episodio Kampf um den Stahl: So geht es jetzt bei Thyssenkrupp und HKM weiter (S2, F3)

Kampf um den Stahl: So geht es jetzt bei Thyssenkrupp und HKM weiter (S2, F3)

Hunderte Stahlarbeiter aus Duisburg sind zur diesjährigen Hauptversammlung von Thyssenkrupp nach Duisburg gereist: Arbeiter, die den Aktionären einen lauten Empfang beschert haben: Pfiffe gegen das Management, und wer in den Saal wollte, musste durch ein Spalier aus Beschäftigten gehen, die Protestplakate mitgebracht haben. Der von Miguel López angeführte Thyssenkrupp-Vorstand steht vor schwierigen Entscheidungen: von der Zukunft der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) bis hin zu einem möglichen Verkauf der Thyssenkrupp-Stahlsparte an den indischen Milliardär Naveen Jindal. 11.000 Arbeitsplätze sollen in der Stahlsparte abgebaut oder outgesourct werden, bei HKM könnten 3000 Arbeitsplätze verloren gehen. Dem Vernehmen nach hat Jindal sogar noch zusätzliche Einschnitte bei Thyssenkrupp Steel ins Gespräch gebracht. In der neuen Folge werfen die WAZ-Wirtschaftsredakteure Ulf Meinke und Oliver Hollenstein einen kritischen Blick auf die Lage. Wie geht es weiter bei den Hüttenwerken Krupp Mannesmann? Je mehr Zeit ins Land geht, desto brenzliger wird die Lage bei HKM, denn ohne Investitionen droht der Standort auszubluten. Wird der niedersächsische Stahlkonzern Salzgitter die Hütte mit verkleinerter Mannschaft und staatlicher Unterstützung retten? Wie weit sind die Gespräche des Thyssenkrupp-Vorstands um Miguel López zum Verkauf der Thyssenkrupp-Stahlsparte an den Inder Naveen Jindal? Wie sicher sind bei einer Übernahme durch Jindal die Arbeitsplätze bei Thyssenkrupp Steel – und die Mitspracherechte der Beschäftigten im Konzern? In der neuen Podcastfolge kommen die Betriebsräte Ali Güzel und Tekin Nasikkol zu Wort, außerdem Thyssenkrupp-Vizeaufsichtsratschef Jürgen Kerner von der IG Metall. Auch Ingo Speich von der Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka liefert aktuelle Einschätzungen zur Lage von Thyssenkrupp.

3 de feb de 2026 - 52 min
Portada del episodio Thyssenkrupp-Chef López treibt Umbau voran: Was dem Konzern 2026 bevorsteht (S2, F2)

Thyssenkrupp-Chef López treibt Umbau voran: Was dem Konzern 2026 bevorsteht (S2, F2)

Nach dem Börsenerfolg der Marinesparte TKMS verfolgt Thyssenkrupp-Chef Miguel López eine radikale Strategie: Der traditionsreiche Industriekonzern soll in eine schlanke Finanz-Holding umgewandelt werden. Die einzelnen Sparten sollen nach und nach eigenständig werden. Doch was bedeutet das für die Mitarbeiter und die Zukunft des Unternehmens? Die WAZ-Wirtschaftsredakteure Ulf Meinke und Oliver Hollenstein beleuchten die angespannte Lage bei Thyssenkrupp. Besonders in der Essener Konzernzentrale wächst die Sorge vor dem Jobabbau. „Es wird schrecklich“, warnt ein Betriebsrat. Welche Abteilung steht als Nächstes vor einer möglichen Ausgliederung? Wie wirkt sich der Konzernumbau auf die Mitarbeiter aus? THYSSENKRUPP: 47 PROZENT MEHR GEHALT FÜR LÓPEZ Außerdem geht es um die Jahresbilanz 2025: Thyssenkrupp-Chef Miguel López verzeichnet eine satte Gehaltserhöhung um über eine Million Euro – 47 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Durchschnitt haben die Thyssenkrupp-Mitarbeiter ein Gehaltsplus von gerade einmal einem Prozent bekommen, und viele bangen um ihre Arbeitsplätze. Wie also ist das Gehaltsplus für López zu erklären? Eine neue Folge des Podcasts „Am Abgrund“ bekommen Sie am Dienstag, dem 03. Februar 2026. Abonnieren Sie den Podcast auf Ihrer liebsten Podcastplattform, um keine neue Folge zu verpassen. Zum Nachhören: Archiv-Folge: Brodelnder Machtkampf: Was ist los bei Thyssenkrupp? [https://pod.fo/e/2a4b07]

6 de ene de 2026 - 56 min
Soy muy de podcasts. Mientras hago la cama, mientras recojo la casa, mientras trabajo… Y en Podimo encuentro podcast que me encantan. De emprendimiento, de salid, de humor… De lo que quiera! Estoy encantada 👍
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