
Deutsch
Kostenlos bei Podimo
Starte jetzt und verbinde dich mit deinen Lieblingspodcaster*innen
Mehr Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Energiepreisschock stärkt US-Dollar – und belastet Schwellenländer / So trifft der Iran-Krieg die Reisebranche
Monatelang zeigte der US-Dollar sich schwach. Anfang Februar hatte er sogar noch die psychologisch wichtige Marke von 1,20 Dollar pro Euro unterschritten. Mit dem Krieg im Iran hat sich die Lage aber gewandelt. Steigende Öl- und Gaspreise treiben die Nachfrage nach der Weltleitwährung – und so hat der Dollar in kurzer Zeit deutlich zugelegt. Für Anleger hat das Folgen: Besonders Schwellenländer geraten unter Druck, ihre Aktienmärkte haben zu Wochenbeginn spürbar verloren. Der Index MSCI Emerging Markets, der etwa Aktien aus China, Taiwan, Südkorea, Indien und Brasilien enthält, ist in den ersten drei Tagen der Woche um mehr als acht Prozent eingebrochen. Welche Rolle dabei der Energiepreisschock spielt und was ein stärkerer Dollar für Investoren bedeutet, erklärt Finanz-Reporter Martin Müller im Podcast. „Viele der Energierohstoffe werden in US-Dollar gehandelt – je teurer sie werden, desto größer ist die Nachfrage nach dem US-Dollar.“ Die Folgen zeigen sich allerdings nicht überall gleichermaßen, weil einige Länder stark von Energieimporten abhängen, während andere selbst Rohstoffe exportieren. Der Iran-Krieg zeigt Verwundbarkeit von Schwellenländeraktien [https://www.handelsblatt.com/100205395.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Außerdem: Geschlossene Lufträume, beschädigte Flughäfen, brennende Hotels – der Krieg rund um den Iran trifft nicht nur die Region, sondern auch die globale Reiseindustrie. Zehntausende Urlauber sitzen fest, Flugrouten werden umgeleitet und bei vielen Reisenden wächst die Unsicherheit, ob sie ihre geplanten Ferien überhaupt antreten sollten. Und das trifft nicht nur auf die Golfregion zu, sondern auch auf den östlichen Mittelmeerraum. Gleichzeitig steht eine Branche unter Druck, die sich gerade erst von der Corona-Pandemie erholt hatte. Welche Folgen der Krieg für Urlauber, Reiseziele und Veranstalter hat, ordnet Christoph Schlautmann ein, der beim Handelsblatt die Tourismusbranche beobachtet. Die Illusion vom grenzenlosen Reisen [https://www.handelsblatt.com/100205140.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote ---------------------------------------- Wenn Sie weitere fundierte Einblicke in Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen und Technologien erhalten möchten und noch nicht regelmäßig das Handelsblatt lesen, empfehle ich Ihnen dieses Kennenlernangebot: Sichern Sie sich vier Wochen lang Zugriff auf alle digitalen Inhalte inkl. App – für nur einen Euro. Ihr H+ Vorteilsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] – und in den Shownotes. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Erholung an Europas Börsen, Absturz in Asien / Iran-Krieg: Bericht aus Tel Aviv / Insider-Wetten? Kritik an Polymarket
Die US-israelischen Angriffe auf den Iran haben einen Flächenbrand im Nahen Osten entfacht. Bislang zeichnet sich keine Entspannung ab. Im Marktbericht erfahren Anleger, was an diesem fünften Tag des Iran-Krieges an den Börsen passiert ist. Danach berichtet Handelsblatt-Korrespondent Léonardo Kahn aus Tel Aviv über die Lage im Nahen Osten. Inzwischen mehren sich Berichte, wonach sich die Arsenale der USA und Israel schneller leeren als gedacht. Unterdessen brechen dem Iran im Zuge der Luftangriffe immer mehr Raketenabschussrampen weg. Zudem gibt es im Norden Israels Hinweise darauf, dass eine Bodenoffensive im Libanon bevorstehen könnte. Zum Artikel: „Die Arsenale der Amerikaner leeren sich schnell“ [https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-die-arsenale-der-amerikaner-leeren-sich-schnell/100205025.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Im Schwerpunkt der Folge geht es um Prognosemärkte wie Polymarket und Kalshi. Auf diesen Seiten kann man auf fast alles wetten – und mit Blick auf die Ereignisse im Iran kommt erneut der Verdacht auf, dass dort mit Insiderwetten großes Geld gemacht wird. Zu den Systematiken dieser Plattformen befragt Handelsblatt-Volontärin Emma Möllenbrock Oliver Strijbis, Professor an der Franklin University Switzerland. Zum Artikel: War es Insiderhandel? Wetten auf Chameneis Sturz lösen Debatte aus [https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/polymarket-war-es-insiderhandel-wetten-auf-chameneis-sturz-loesen-debatte-aus/100204897.html] Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann ---------------------------------------- ---------------------------------------- Wenn Sie weitere fundierte Einblicke in Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen und Technologien erhalten möchten und noch nicht regelmäßig das Handelsblatt lesen, empfehle ich Ihnen dieses Kennenlernangebot: Sichern Sie sich vier Wochen lang Zugriff auf alle digitalen Inhalte inkl. App – für nur einen Euro. Ihr H+ Vorteilsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] – und in den Shownotes. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Iran-Krieg: Dax verliert bis zu 1000 Punkte / Angebotsschock am Gasmarkt / Wie Sie Ihr Depot krisenfest machen
Der deutsche Leitindex baut seine Verluste wegen des Iran-Kriegs aus und fällt auf den tiefsten Stand seit Anfang Dezember. Das Tagestief notiert an der Marke von 23.600 Zählern. Das entspricht einem Verlust von rund 1000 Punkten. Bereits am Vortag hatte der Dax 2,6 Prozent eingebüßt. Die massiven Einschränkungen in der Straße von Hormus und der Flüssiggas-Produktionsstopp von Qatar Energy haben den Gaspreis an der niederländischen Börse TTF zeitweise auf 62 Euro pro Megawattstunde steigen lassen. Das sind 94 Prozent mehr als am Freitag. Rohstoffexpertin Judith Henke erklärt im Podcast, warum vor allem US-amerikanische Unternehmen davon profitieren. Angebotsschock am Gasmarkt – wer profitiert am meisten? [https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/iran-krieg-angebotsschock-am-gasmarkt-wer-profitiert-am-meisten/100204993.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article] Ulrike Rondorf, Leiterin Investment-Strategie bei Lampe Asset Management, führt den extremen Abverkauf an den europäischen Aktienmärkten, neben fundamentalen Gründen wie dem Energiepreisschock, auch auf ein besonderes Investorenverhalten zurück. Rondorf geht davon aus, dass große US-amerikanische Fondshäuser unter dem Eindruck des Iran-Krieges ihre Positionen in Europa und den Schwellenländern abbauen. Mehr dazu und zu der Frage, wie Anleger ihr Depot krisenfest machen, hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler ---------------------------------------- Wenn Sie weitere fundierte Einblicke in Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen und Technologien erhalten möchten und noch nicht regelmäßig das Handelsblatt lesen, empfehle ich Ihnen dieses Kennenlernangebot: Sichern Sie sich vier Wochen lang Zugriff auf alle digitalen Inhalte inkl. App – für nur einen Euro. Ihr H+ Vorteilsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] – und in den Shownotes. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Iran-Krieg: Fällt das Regime in Teheran nach den Bombardierungen? / Wie sich der Krieg auf die Weltwirtschaft auswirkt
Es herrscht ein neuer Krieg, seit am Wochenende die USA und Israel den Iran bombardieren. Der wiederum reagiert mit Gegenschlägen und attackiert mehrere Länder in der Region. Das erklärte Ziel von US-Präsident Donald Trump: ein Regimewechsel im Iran. Wir besprechen in dieser Folge, wie lange der Krieg andauern könnte und wie stark das Regime im Iran noch ist, nachdem der oberste Führer Ali Chamenei und weitere führende Politiker getötet wurden. Außerdem geht es um die Lage der Zivilbevölkerung im Iran. Zu Gast ist dafür der Direktor beim Deutschen Orient-Institut und frühere deutsche Botschafter Andreas Reinicke. Und im Schwerpunkt der Folge besprechen wir, was dieser Krieg für die Weltwirtschaft bedeutet und noch bedeuten könnte. Denn aktuell ist die Straße von Hormus gesperrt, durch die normalerweise etwa 20 Prozent des weltweiten Ölhandels geleitet werden. Je nachdem, wie lange der Krieg andauert, rechnen einige Ökonomen mit deutlichen Konsequenzen, auch auf die Wirtschaft und das Preisniveau in Europa. Darüber sprechen wir mit Jörg Krämer, dem Chefvolkswirt der Commerzbank. Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Lukas Teppler ---------------------------------------- Wenn Sie weitere fundierte Einblicke in Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen und Technologien erhalten möchten und noch nicht regelmäßig das Handelsblatt lesen, empfehle ich Ihnen dieses Kennenlernangebot: Sichern Sie sich vier Wochen lang Zugriff auf alle digitalen Inhalte inkl. App – für nur einen Euro. Ihr H+ Vorteilsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] – und in den Shownotes. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Paramount sticht Netflix im Kampf um Warner Bros. aus – Politikexpertin Clüver Ashbrook warnt vor Folgen für US-Medien
Netflix ist aus dem Bieterstreit um Warner Bros Discovery (WBD) ausgestiegen. Damit dürfte der Weg für eine Übernahme durch Paramount Skydance frei sein. Dabei hatte sich Warner Bros Discovery eigentlich bereits für das Angebot von Netflix mit knapp 83 Milliarden Dollar für das Film- und Streaminggeschäft entschieden. Doch Paramount verbesserte das Angebot nach wiederholten WBD-Absagen mehrfach – und bot schließlich knapp 31 Dollar je Aktie. Insgesamt beläuft sich das Angebot auf etwa 111 Milliarden Dollar. Paramount Skydance plant, den gesamten Warner-Konzern zu übernehmen – inklusive der Kabelnetzwerke CNN, TNT und HBO. Deshalb steht mit dem Deal auch die zukünftige Unabhängigkeit des Trump-kritischen Fernsehsenders CNN infrage. Denn hinter Paramount stecken mit der Familie des Tech-Milliardärs und Oracle-Gründers Larry Ellison Personen, die dem US-Präsidenten nahestehen. „Larry Ellison und sein Unternehmenskonstrukt könnten die amerikanische Medienlandschaft nachhaltig verändern“, sagt die transatlantische Politikexpertin Cathryn Clüver Ashbrook im Podcast-Interview. Vor allem mit Blick auf die Zwischenwahlen im Herbst 2026 in den USA warnt Ashbrook: „Hier braut sich ein ganz unguter, antidemokratischer Cocktail zusammen.“ Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Migo Fecke ---------------------------------------- Wenn Sie weitere fundierte Einblicke in Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen und Technologien erhalten möchten und noch nicht regelmäßig das Handelsblatt lesen, empfehle ich Ihnen dieses Kennenlernangebot: Sichern Sie sich vier Wochen lang Zugriff auf alle digitalen Inhalte inkl. App – für nur einen Euro. Ihr H+ Vorteilsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] – und in den Shownotes. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]