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Mehr Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Tiktok, Meta & Co. droht Klagewelle: Sucht als Geschäftsmodell / KI-gesteuerte Fonds: Besser als MSCI-World?
Tech-Riesen wie Meta und Google stehen gerade stark unter Druck. Zuletzt haben mehrere Gerichte in den USA entschieden, dass die Firmen in einzelnen Fällen Schadenersatz bezahlen müssen – weil ihre Plattformen süchtig machen. Interne Dokumente legen nahe, dass die Konzerne die Risiken ihrer Plattformen, besonders für Kinder und Jugendliche, seit Jahren kennen. Und ihre Produkte trotzdem nicht verändert haben. Welche Auswirkungen das auf die Geschäftsmodelle und Aktienkurse der Techfirmen haben könnte, das ordnet Handelsblatt-Reporter Thomas Jahn in dieser Folge ein. Wie Tech-Konzerne Sucht als Geschäftsmodell etablieren [https://www.handelsblatt.com/technik/ki/instagram-tiktok-wie-tech-konzerne-sucht-als-geschaeftsmodell-etablieren/100213023.html] Außerdem: Fonds und ETFs setzen immer häufiger auf KI und maschinelles Lernen, um mehr Rendite als der Markt zu erzielen. Wie aussichtsreich diese neuen Quant-Fonds sind und welche Risiken es dabei gibt, erklärt Handelsblatt-Experte Martin Müller. Moderiert von Tami Holderried Produziert von Maximilian Rex ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Spritpreise: Überweist die Regierung Autofahrern bald Geld? / Iran-Krieg: Wann setzen Gold und Silber die Rally fort?
Die Bundesregierung arbeitet an einer direkten Entlastung wegen der hohen Spritpreise. Dabei könnte sie zum ersten Mal die Möglichkeit nutzen, jeder Bürgerin und jedem Bürger eine Zahlung direkt auf das persönliche Konto zu überweisen. Das erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen. Konkret prüft die Regierung derzeit, ob für Autofahrer aufgrund der hohen Preise für Benzin und Diesel die Kfz-Steuer sinken kann. Damit die Entlastung kurzfristig und nicht erst bei der Steuererklärung im Nachhinein wirkt, wird die Möglichkeit einer direkten Überweisung auf die Konten von Autofahrern erwogen. Technisch seien die Voraussetzungen gegeben, so Handelsblatt-Politikreporter Julian Olk im Podcast, trotzdem gebe es aber noch einige Hürden. Zum Artikel: Überweist der Staat bald jedem Bürger direkt Geld? [https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/benzinpreise-ueberweist-der-staat-bald-jedem-buerger-direkt-geld/100213084.html] Zum Kommentar: Finger weg von den Spritpreisen! [https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-finger-weg-von-den-spritpreisen/100212261.html] Außerdem: Noch im Januar sah es ganz danach aus, als würde der Goldpreis nur eine Richtung kennen: nach oben. Damals stand Gold bei 5500 US-Dollar pro Feinunze und hat auf dem Weg dahin einen Rekord nach dem anderen geknackt. Und auch andere Edelmetalle, insbesondere Silber, hatten eine so rasante Rally. Dann kam Ende Februar der Iran-Krieg, und der hat die Rally abrupt unterbrochen. Eigentlich seltsam, da Gold doch als Krisenwährung schlechthin gilt. Die Gründe dafür und die Ausblicke, was Edelmetallen bevorsteht, erklärt Handelsblatt-Rohstoff-Expertin Judith Henke. Zum Artikel: Preis fällt im März – ist jetzt der richtige Einstiegspunkt? [https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/gold-preis-faellt-im-maerz-ist-jetzt-der-richtige-einstiegspunkt/100213281.html] Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Shorten wie Michael Burry? So geht Wetten auf fallende Kurse / Euro-Inflation steigt – Zinserhöhung wahrscheinlicher
Der starke Anstieg der Energiepreise treibt die Inflation in der Euro-Zone in Richtung drei Prozent. Waren und Dienstleistungen in der Währungsgemeinschaft verteuerten sich im März um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das zeigten Zahlen des europäischen Statistikamts Eurostat am Dienstag. Verbraucher und Notenbanker müssen sich aber darauf einstellen, dass die Preise in diesem Frühjahr noch weiter steigen. Was das für die Zinspolitik der Notenbank EZB bedeutet und wie wahrscheinlich nun Zinserhöhungen werden, ordnet Handelsblatt-Finanzredakteur Leonidas Exuzidis ein. Zum Artikel: Preise im Euro-Raum steigen im März um 2,5 Prozent [https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/inflation-preise-im-euro-raum-steigen-im-maerz-um-25-prozent/100210809.html] Zum Artikel: Fünf Lehren für die EZB aus dem Inflationstrauma von 2022 [https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/inflation-fuenf-lehren-fuer-die-ezb-aus-dem-inflationstrauma-von-2022/100210815.html] Im Schwerpunkt geht es dann um das Wetten auf fallende Kurse. Eine exklusive Auswertung des Handelsblatts zeigt: Shortseller bauen am deutschen Aktienmarkt wieder massiv Positionen auf. Wetten gegen einzelne Unternehmen erleben ein Comeback – nachdem sie zuletzt lange unattraktiv waren. Einer der bekanntesten Shortseller ist Michael Burry. Der Mann, der schon vor der Finanzkrise auf den Kollaps des US-Immobilienmarkts gewettet hat – und damit weltberühmt wurde. Und auch heute setzt er wieder auf fallende Kurse, unter anderem bei Tech-Aktien wie Palantir und Nvidia. Wie das funktioniert und worauf Anleger achten müssen, erklärt der Teamleiter Geldanlage und Märkte, Andreas Neuhaus. Zum Artikel: Die Kunst, auf Verluste zu setzen – so macht es Michael Burry [https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/starinvestor-die-kunst-auf-verluste-zu-setzen-so-macht-es-michael-burry/100202702.html] Zum Artikel: Die Shortseller sind zurück und wetten gegen diese Aktien [https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/dax-mdax-sdax-die-shortseller-sind-zurueck-und-wetten-gegen-diese-aktien/100211123.html] Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Marcel Joschko ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Autos könnten durch den Chipmangel teurer werden / 50 Prozent Kursverlust: Was ist los bei SAP?
Viele Autofahrer ärgern sich aktuell über die hohen Spritpreise an der Tankstelle. Künftig könnten auch noch die Preise für Autos steigen. Denn Speicherchips, die auch in Automobilen viele Funktionen erfüllen, sind deutlich teurer geworden und könnten sich auf den Gesamtpreis auswirken. Die Kosten für große Autokonzerne könnten in diesem Jahr um mehr als eine Milliarde Dollar steigen. Was das heruntergebrochen auf den Preis eines Autos genau bedeutet, wie sich die Chippreise künftig entwickeln könnten und welche Lösungen den Autokonzernen bleiben, um dem Chipmangel zu begegnen, erklärt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer im Podcast. Teurer Arbeitsspeicher treibt die Preise bei Autokonzernen [https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/ki-teurer-arbeitsspeicher-treibt-die-kosten-bei-autobauern/100208869.html] Und im Schwerpunkt der Folge geht es um SAP, den wertvollsten Dax-Konzern. Die Marktkapitalisierung von SAP liegt aktuell bei 168 Milliarden Euro – vor 9 Monaten waren es aber auch mal fast doppelt so viel. Anleger fragen sich, ob jetzt ein guter Moment für den Einstieg bei der Aktie ist. Der Handelsblatt-Reporter Christof Kerkmann erklärt im Podcast, wie es aktuell um das Unternehmen SAP steht und wie der Zukauf der Firma Reltio am vergangenen Freitag auf die KI-Strategie des Unternehmens einzahlt. Zum Artikel: SAP übernimmt KI-Datenspezialisten Reltio [https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/softwarehersteller-sap-uebernimmt-ki-datenspezialisten-reltio/100212412.html] Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex und Lukas Teppler ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Prognose: Wie wirkt der Irankrieg auf die deutsche Wirtschaft? / Dax-Gewinne 2025 auf schwächstem Niveau seit Corona
Wie geht es der deutschen Wirtschaft angesichts von Kriegen, Zöllen und einer schwächelnden Exportwirtschaft? Eine aktuelle Antwort auf diese Frage liefert die Konjunkturprognose vom Handelsblatt Research Institute (HRI). HRI-Senior-Economist Dennis Huchzermeier hat die Prognose mitgeschrieben und erklärt im Podcast, welche Faktoren sich aktuell auf Wachstum, Inflation, Industrieproduktion, Investitionen und den Arbeitsmarkt auswirken. Besonders gut sieht es nicht aus. Die aktuelle Konjunkturprognose des Handelsblatt Research Institutes [https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/hri-konjunkturprognose-mehr-als-ein-mini-wachstum-ist-nicht-drin/100208870.html] Im Schwerpunkt der Folge geht es heute um die Bilanzen der Dax-Konzerne für 2025. Inzwischen liegen alle Bilanzen der 40 Dax-Konzerne vor und Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat sie analysiert. 111 Milliarden Euro Gewinn erzielten die Dax-40 im vergangenen Jahr – damit ist dieser Wert erneut gesunken. Ulf Sommer erklärt im Podcast, welche Faktoren sich negativ auf die Bilanzen der Dax-Konzerne auswirkten, wie die Prognose für das Jahr 2026 aussieht – und welchen überraschenden Treiber es gibt, der den Dax-Aktien Auftrieb geben könnte. Die Dax-Konzerngewinne stagnieren 2025 zum dritten Mal in Folge [https://www.handelsblatt.com/unternehmen/jahreszahlen-dax-konzerngewinne-stagnieren-das-dritte-jahr-in-folge/100210979.html] Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Christian Heinemann ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen [https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]