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Mehr Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft
Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
372 Folgen
Was steckt hinter dem Hype um World Models, Matthias Nießner?
KI-Modelle, die die Welt verstehen und nachbilden können – das ist die Idee hinter sogenannten World Models, die weltweit Forschende, Gründerinnen und Investoren fasziniert. Mit Fei-Fei Li und Yann LeCun arbeiten zwei der bekanntesten KI-Wissenschaftler an genau solchen Ansätzen. Warum das wichtig ist: Weltmodelle können aus zweidimensionalen Daten ein komplettes 3-D-Modell erzeugen. Sie schaffen virtuelle Welten für Games oder Filme – und könnten künftig als eine Art „Gehirn“ für Roboter dienen, damit sich autonome Systeme selbstständig in ihrer Umgebung bewegen. Das Potenzial ist enorm. Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Matthias Nießner. Er ist Professor an der Technischen Universität München und will mit seinem Start-up SpAItialAI im Rennen um Weltmodelle mitmischen. Im Gespräch geht es darum, warum in Europa immer mehr KI-Start-ups direkt aus der Forschung entstehen, mit welchen Daten World Models trainiert werden – und warum Nießner glaubt, dass diese Technologie ganze Industrien verändern kann. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Wie verändern Roboter den Krieg, Marc Wietfeld?
Zu Beginn des Ukrainekriegs war die Frontlinie so breit wie die Reichweite eines Gewehrs. Soldaten mussten sich auf dem Schlachtfeld gegenüberstehen, um zu schießen. Heute treffen bewaffnete Drohnen Ziele aus bis zu 20 Kilometern Entfernung. Entscheidungen fallen nicht mehr im Schützengraben, sondern in geschützten Kommandozentren. Warum das wichtig ist? Wer versteht, wie sich die Frontlinie verändert hat, versteht auch den Wandel des Krieges. Soldatinnen und Soldaten müssen anders ausgebildet werden. Streitkräfte brauchen neue Waffensysteme. Und auch auf die Industrie kommen völlig neue Anforderungen zu. Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Marc Wietfeld, Mitgründer und CEO des Start-ups Arx Robotics. Als ehemaliger Bundeswehroffizier hat er früh gewarnt, dass klassische Systeme allein nicht mehr ausreichen. Stattdessen brauche es autonome Roboter und Drohnen. Im Gespräch geht es darum, welche Rolle Wietfelds Systeme heute in der Ukraine spielen, warum er die deutsche Autoindustrie für zentral für die Verteidigungsfähigkeit hält und weshalb er trotz aller technologischen Fortschritte sagt: Krieg sei kein Ingenieurswettbewerb, sondern eine Frage der Masse. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Warum ist Saltos schlagen für Roboter einfacher als Kisten tragen, Roman Hölzl?
Roboter schlagen Saltos, putzen Küchen – und sollen bald auch am Fließband arbeiten. Die Fortschritte in der Robotik sind rasant, und sie könnten helfen, ein wachsendes Problem zu lösen: den Fachkräftemangel in einer alternden Gesellschaft. Handelsblatt-Disrupt-Host Larissa Holzki spricht mit Roman Hölzl, Mitgründer und CEO des Münchener Robotik-Unternehmens Robco, darüber, warum Maschinen heute deutlich schneller lernen – und welche Aufgaben sie künftig übernehmen können. Besonders in der Industrie wächst der Druck. Viele Beschäftigte sind älter als 50, Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig lassen sich bisher nur wenige körperliche Tätigkeiten automatisieren. Hölzl erklärt, warum einfache Aufgaben wie Kisten tragen für Roboter oft schwieriger sind als spektakuläre Bewegungen – und weshalb sein Unternehmen bewusst auf spezialisierte Roboterarme statt auf humanoide Maschinen setzt. Außerdem spricht Hölzl über die nächste Generation seiner Technologie, die deutlich leistungsfähiger sein soll – und darüber, was ihn ein schwerer Unfall aus seiner Zeit als Profi-Skifahrer für seine Arbeit als Unternehmer gelehrt hat. Moderiert von Larissa Holzki ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Wie hilft KI, wenn der Tanker in der Straße von Hormus festhängt, Ilse Henne?
Die Eskalation im Nahen Osten trifft den Welthandel hart: Weil der Iran die Straße von Hormus blockiert, kommen zentrale Rohstoffe nicht mehr ans Ziel. Handelsblatt-Disrupt-Host Larissa Holzki spricht mit Thyssenkrupp-Managerin Ilse Henne, CEO von Thyssenkrupp Materials Services, über die Folgen für die Industrie – und wie ihr Unternehmen diese mit KI und Digitalisierung abfedern will. Besonders Branchen wie Chipindustrie, Medizintechnik sowie Pharma- und Chemiekonzerne stehen unter Druck. Fehlen Öl, Helium oder Ammoniak, gerät im schlimmsten Fall deren gesamte Produktion ins Stocken. Besonders gefährdet sind Unternehmen, deren Lieferketten stark auf Effizienz und wenig auf Krisenfestigkeit ausgelegt sind. Henne erklärt, warum Firmen ihre „Days of Survival“ kennen sollten – also, wie lange sie ohne Nachschub auskommen – und welche Rolle KI dabei spielt, Lieferketten robuster zu machen – etwa, weil ein Tanker in der Straße von Hormus festhängt. „Mehr Effizienz werden wir nur erreichen, wenn wir unsere Prozesse weiter digitalisieren“, sagt Henne. Außerdem spricht sie über ihren ungewöhnlichen Weg von der Literaturwissenschaft in den Industriekonzern – und gibt Einblicke, wie sie einen möglichen Börsengang ihrer Sparte einschätzt. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Was soll das mit dem Hummer an der Wall Street, Maik Wehmeyer?
An der Wall Street ist vor einigen Tagen ein Hummer aufgetaucht. Plötzlich stand er da: eine metergroße Statue mit wütendem Blick – Auge in Auge mit dem berühmten Bronze-Bullen. Sofort war klar: Da hat jemand eine Botschaft an die Finanzwelt. Warum das wichtig ist? Der Hummer steht symbolisch für Open Claw, das Protokoll für KI-Agenten, mit dem der Österreicher Peter Steinberger einen Mega-Hype ausgelöst hat. Man kann damit KI-Modelle und Programme verknüpfen und Aufgaben automatisch durchführen. Das Problem: Das Ganze hat noch riesige Sicherheitslücken. Wer hinter der Hummer-Nummer steckt, wurde erst am nächsten Tag klar und es war eine ganz schöne Überraschung: Nicht OpenAI, nicht Peter Steinberger, sondern ein deutsches Start-up – Taktile. Das Berliner Startup hat sich auf die Automatisierung geschäftskritischer Prozesse im Finanzsektor spezialisiert. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki den Chef Maik Taro Wehmeyer zu Gast. Sie hat ihn gefragt, was er mit der Aktion bezwecken wollte, wie KI-Agenten die Finanzwelt verändern könnten – und erfahren, dass der Gründer schon als Erstklässler mit Aktivitäten am Finanzmarkt aufgefallen ist. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]