Coverbild der Sendung himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau

himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau

Podcast von Catherine Faber und Christian Topel

Deutsch

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Mehr himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau

Menschen und Orte, Freizeit und Kultur, Traditionen und Innovationen – seit über 12 Jahren präsentiert das himmeblau Magazin die Schokoladenseiten Oberbayerns und Tirols. In Form seiner brillanten Reportagen zeigt himmeblau, warum sich das Leben in alpenländischen Gefilden so heimelig anfühlt. Doch der Platz ist begrenzt, in so einem Heft, und die Welt drumherum so reich an Geschichten. Darum haben wir dieses Spin-off ins Leben gerufen: himmeblabla– der Podcast zum Magazin. Quasi Sahnehäubchen, Aperitif, Vor- und Nachspeise zugleich! himmeblabla wird präsentiert von Strawanza, dem Modelabel mit frechen Prints, modernen Schnitten und der Extraportion bayerischem Charme. Eure Hosts sind Catherine Faber und Christian Topel

Alle Folgen

42 Folgen

episode Von A wie Artemis über B wie Bushido bis zu D wie (öffentlich) Defäkieren artwork

Von A wie Artemis über B wie Bushido bis zu D wie (öffentlich) Defäkieren

Und damit raus aus der Inszenierung und rein ins ungescriptete Leben. Und das liefert. Leider. Oder zum Glück – je nachdem, wie man es sieht. Nun ja, Cathy hat eindeutig zu viel gesehen! Sie erzählt von einem Vorfall vor ihrem Haus, der wirklich schwer zu toppen ist: Später Abend, zwei Männer, einer davon hat deutlich zu tief ins Glas geschaut – und plötzlich wird der Grünstreifen neben dem Fuß- und Radweg an den Bahngleisen zur improvisierten Toilette. Wir sind gleichzeitig fassungslos und fasziniert und klären ganz nebenbei, was das eigentlich juristisch bedeutet. Öffentliche Defäkation – ein Thema, das man nicht kommen sieht (und auch nicht kommen sehen möchte!) Weil wir an Karfreitag aufnehmen und zufällig bei Folge 40 sind, betreiben wir ebenso zwangsläufig wie unbeholfen ein bisschen Hobby-Numerologie rund um die Zahl 40 – und stellen fest: Die taucht in der Bibel nicht ohne Grund so oft auf. Vierzig Tage, vierzig Nächte, Prüfungen, Übergänge. Große Nummer. Passt irgendwie. Sehr viel näher dran an euch Hörenden wird’s, als Cathy einen Spotify-Kommentar von der lieben Hörerin Bettina vorliest. Die hebt Patricks und Christians Reflektiertheit in unserer vergangenen Live-Folge hervor – und wir freuen uns ehrlich, aber bescheiden drüber. Solche Rückmeldungen zeigen, dass das hier nicht im luftleeren Raum passiert. Dann wird’s ein bisschen ernster. Ausgehend von Christians Rant sprechen wir über DSDS, über Dieter Bohlen und Bushido, über Sidos geplante Collab mit Schwurbel Xavier und damit die Frage, warum bestimmten Leuten immer wieder große Bühnen gegeben werden. Cathy erzählt in dem Zuge, dass sie selbst mal kurz davor war, bei Deutschland sucht den Superstar mitzumachen. Und wir landen ziemlich schnell bei der grundsätzlichen Frage: Wie gehen Castingshows eigentlich mit Menschen um – früher und heute? Wenn es eh schon um Abgehobenes geht, verlassen wir kurz die Erde Richtung Mond. Wir "begleiten" die aktuelle Mondmission, eruieren mythologische Bezüge – und Cathy outet sich ganz klar als Mondfan. Außerdem führen wir ganz nebenbei eine neue, völlig inoffizielle Rubrik ein: Ihr sagt uns eure Lieblingssüßigkeiten – und wir probieren uns durch. Wissenschaftlich natürlich. Fast. Und weil wir wir sind, gibt’s natürlich auch noch ein kleines Lektüren-Update. Einfach so, mittendrin. Subba Sach Cathy: Viktor Haisch auf Instagram – Good News only. Ein kleiner, aber sehr willkommener Gegenpol zum täglichen Doomscrolling. Christian: Das neue Bikesharing-System „Myradl“ im MVV-Gebiet – besser integriert, klarer strukturiert und mit dem Versuch, Mobilität endlich sinnvoll zu vernetzen. Schmankerl der Folge Cathy: Bier. Und die Tatsache, dass Bierbrauen ursprünglich Frauensache war – bevor sich das Patriarchat auch hier durchgesetzt hat. Zeit, sich das wieder zurückzuholen. Christian: Neue Forschung zur Klitoris – erstmals vollständig kartiert, komplexer als lange angenommen und ein überfälliger Schritt für Medizin und Aufklärung. Playlist Cathy: Chappell Roan – Pink Pony Club Olivia Dean – Man I Need Christian: Allie Sherlock – I Don’t Need Saving RAYE – Where Is My Husband Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Wir sagen danke! Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL [https://www.prechtl.de/] Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach Musik: Dominikus Fuchs Spotify himmeblabla-Playlist [https://open.spotify.com/playlist/5YLchU47s7hd8ISNpOELMw?si=486db912f6ec47be]. Feedback zur Folge? In Kontakt treten? Den Hosts virtuell zärtlich auf die Füße treten? Alles kann, nichts muss - und zwar auf diesen Wegen: Email: podcast@himmeblau.com [podcast@himmeblau.com] (Hier melden sich bitte auch Werbe-Interessenten) Instagram: @himmeblabla [https://www.instagram.com/himmeblabla.podcast/?locale=一比一仿印度IRA證書联系%7B威信%2BTG%2F飞机%3A%40buth2788%7DkHr2t%3F%3F%3F%3F%3F%3Fѧ%3F%3Fƾc6a4Y&hl=am-et] Website: himmeblabla.de [https://www.himmeblabla.de]

6. Apr. 2026 - 1 h 24 min
episode Elvis, Heino und ganz viel Collien artwork

Elvis, Heino und ganz viel Collien

Glitzer, Giraffenzungen und der Moment, in dem’s kippt Unsere Live-Folge wirkt noch nach – im besten Sinne. Wir haben selbst nochmal reingehört, drüber gelacht und uns gleichzeitig gedacht: „Da wäre noch mehr gegangen.“ Klassiker. Grüße gehen raus an Patrick und Devado, deren neue Single „Dankbar“ pünktlich zum Aufnahmetag erscheint und direkt eine kleine Empfehlung bekommt. Während draußen die Leipziger Buchmesse das Internet flutet, sitzt Cathy mit massivem FOMO im Studio – entscheidet aber kurzerhand: nächstes Jahr eigener Stand. Manifestiert ist manifestiert! Bis dahin wird Rosenheim zur Alternative: Buchmesse im Gasthof Höhensteiger am 18. und 19. April, 100 Ausstellende, eigene Fantasy-Area und die Idee, Hörbücher am Stand wie früher im MediaMarkt probezuhören. Wer da nicht kurz nostalgisch wird, hat nie CDs gescannt. Dazwischen: Kaffee, Erkältungsparanoia („Ich bin so stabil“), Bier-getränkte Kopfhörer, Katzen- bzw. Giraffenzungen und die wichtige Frage, ob man sich eigentlich selbst lustig finden darf (Spoiler: ja). Und weil das alles noch nicht reicht, bringt Cathy noch schnell das kosmische Update rein: Merkur wird direktläufig, Jupiter schiebt an, alles kommt wieder in Bewegung. Christian hört zu, nimmt’s zur Kenntnis und sortiert das Ganze irgendwo zwischen Eselsbrücke und Halbwissen über Planeten ein. Ergebnis: leicht spirituell, leicht absurd, sehr himmeblabla. Die Subba Sach Die Subba Sach beginnt diesmal flauschig – und endet ziemlich hart. Hilft aber nix, da müssen wir durch. Christian startet mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für Bürohunde. Bei ihm im Office stapeln sich die Hunde, und plötzlich ist alles anders: bessere Stimmung, weniger Stress, Menschen sitzen beim Mittagessen und sagen einfach nur „Süß“. Und die Produktivität? Leidet eben nicht! Sein Fazit ist eindeutig: Wer keine Bürohunde erlaubt, hat die Kontrolle über sein Arbeitsklima verloren. Dann übernimmt Cathy – und zieht die Folge in eine ganz andere Richtung. Ausgangspunkt ist eine Eiskunstlauf-Kür von Alysa Liu, die sie komplett unerwartet erwischt hat. Handy gedreht, im Wohnzimmer gesessen, geweint … Weil da jemand steht, der sich nicht anpasst, der sich nicht kleiner macht, der einfach macht – und dabei eine Freiheit ausstrahlt, die man sofort spürt. Und hier kippt das Gespräch in die notwendige Ernsthaftigkeit: Cathy erzählt von eigenen Erfahrungen mit Grenzüberschreitungen – konkret, greifbar, nichts Abstraktes. Ein Moment aus der Jugend, der bis heute hängen bleibt. Und schon sind wir nicht mehr beim Eiskunstlauf, sondern mitten in einem Thema, das viel größer ist. Der Fall Collien Fernandes/Christian Ulmen steht im Raum. Es geht um Deepfakes. Digitale Gewalt. Strukturen, die nicht neu sind – aber durch Technik nochmal brutaler werden. Was folgt, ist kein kurzes Abhandeln, sondern ein eindringliches Gespräch: über Täter-Opfer-Umkehr, über Verantwortung, über Medien, über dieses konstante „Das darf doch nicht wahr sein“. Und vor allem über die Frage: Warum müssen sich immer noch die Falschen schämen? Eine Subba Sach, die genau das macht, was sie soll: hängen bleiben. Schmankerl der Folge Im Schmankerl der Folge wird wieder Luft geholt – aber natürlich nicht ohne Twist. Cathy bringt das Buch Estragon mit. Eines dieser Bücher, das nicht einfach nur gelesen wird, sondern nachwirkt. Stimmung, Sprache, Gefühl – alles so ein bisschen anders, ein bisschen intensiver. Kein „mal schnell durch“, sondern eher „bleibt noch im Kopf, wenn das Buch längst zu ist“. Christian geht in eine ganz andere Richtung und bringt den Film The Life of Chuck nach einer Erzählung von Stephen King mit. Ungewöhnlich erzählt, ein bisschen schräg, ein bisschen melancholisch – und genau deshalb bewegend. Einer dieser Filme, bei denen man nicht die klassische Dramaturgie bekommt, sondern eher so ein „Was passiert hier eigentlich gerade?“ – im positiven Sinne. himmeblabla Playlist Musikalisch wird’s diesmal ziemlich eindeutig – und ziemlich stark: Larkin Poe – Bad Spell Eurythmics & Aretha Franklin – Sisters Are Doin’ It for Themselves Her Tree: Move on Nura – Eine gute Frau Eine Playlist, die irgendwo zwischen Blues-Rock, Empowerment und klarer Ansage liegt – und damit ziemlich gut zu dieser Folge passt. Betthupferl Und dann wird’s wieder still. Es ist 17 Uhr. Sabine ist die letzte Patientin – und vor der Tür wartet ein mysteriöser Beobachter. Aus dieser Düsternis kann uns nur Elvis befreien…

23. März 2026 - 1 h 43 min
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Schnipsen & Stampfen gegen das Patriarchat – mit DEVADO und Patrick Becker

LIVE mit DEVADO und Patrick Becker @ Festival mit V in Rosenheim BÜHNE FREI FÜR BODYBEATS DEVADO erzählt, wie aus einem Kinderkassettenrekorder-Experiment mit acht Jahren eine komplette musikalische Vision wurde. Heute produziert sie Songs ausschließlich aus Stimme und Body Sounds – Schnipsen, Klatschen, Stampfen, alles selbst gebaut. Das Publikum darf gleich mitmachen: Kickdrum durch Fußstampfen, Snare durch Klatschen, Hi-Hat durch Schnipsen. Live-Beatbuilding mitten im Podcast. Nebenbei gibt’s Einblicke in: * ihren Weg zur selbstproduzierenden Künstlerin * warum sie jahrelang mit Produzenten arbeitete – und irgendwann beschloss: Ich mach das jetzt selbst * die Rolle von Mut, Timing und einem ziemlich guten Coach * ihr kommendes deutsches Album im Herbst Und ja: Ein Song, der gemeinsam mit ihrer Community aufgenommen wurde, landet später auch direkt auf unserer Playlist. MÄNNER, MACHT UND UMKLEIDEKABINENKULTUR Mit Patrick Becker wird es politischer – und ziemlich spannend! Als Sozialarbeiter beschäftigt er sich mit zeitgemäßer Männlichkeit und der Frage, wie Jungen heute aufwachsen. Themen sind unter anderem: * toxische Rollenbilder im Sport * Hierarchien in Männergruppen * warum jemand in einer Football-Kabine plötzlich anfängt, einen Teamkollegen einzuseifen * und warum es manchmal nur eine Person braucht, die sagt: „Finde ich nicht okay.“ Außerdem lernen wir was Flag Football ist, warum Hüftbeweglichkeit für diesen Sport relevant ist und weshalb gemischte Teams im Jugendbereich erstaunlich gut funktionieren. KLEINE ALLTAGSFRAGEN, GROSSE WIRKUNG Zwischendurch geht es um Situationen, die viele kennen: Wie verhält man sich nachts auf der Straße, damit sich andere Menschen sicher fühlen? Warum fällt es Frauen oft schwerer, ihr eigenes Können selbstverständlich zu sehen? Und weshalb glauben manche junge Männer inzwischen, Feminismus würde sie benachteiligen? Es wird diskutiert, gelacht, widersprochen – genau so, wie es bei einem Live-Podcast sein soll. Musik für die himmeblabla-Playlist Diese Songs wandern diesmal auf unsere Playlist: Die Ärzte – Manchmal haben Frauen Devado – Money Can’t Vaiana Soundtrack – Ich bin Vaiana Queen Omega – Don’t Call Me Local Sia – Unstoppable Ein Nachmittag voller Gespräche über Musik, Mut, Rollenbilder und gesellschaftlichen Wandel. Aufgenommen live beim Festival mit V in der Alten Druckerei Rosenheim.

9. März 2026 - 1 h 17 min
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Oh Gurki mio

MÄANDER-MODUS AN! Heute wird improvisiert, gelacht, abgeschweift und wieder eingefangen. Es geht um Pyrovandia-Band-2-Release-Vibes, um Bloggerboxen mit Lesezeichen, Charakterkarten und ein kleines grünes Eichhörnchen. Es geht um „Closed Door Spice“ (Tür zu, Fantasie an), um Hörbuchmarathons im Blood-and-Ash-Universum und um die Frage, wie man eigentlich gleichzeitig Buchmesse UND Bayerische Karatemeisterschaft überlebt. Zwischendrin taucht ein Ingwer auf, der ungefähr die Größe eines Arnold-Schwarzenegger-Zehs hat. Man steht im Discounter. Man schaut ihn an. Man kauft ihn nicht. Zu viel Energie. Apropos Energie: Nicht vergessen! Am 7. März sinds wir – live – beim Festival mit V in der Alten Druckerei in Rosenheim. Kommt vorbei, sonst muss Christian aus Verzweiflung den Tigertanga auspacken (Spoiler: feministisches Festival, also… lieber nicht). Mit auf der Bühne: Patrick Becker und Devado / Debbie van Dooren. Apropos Modesünden. Löcher in der Hose, nur ein Auge geschminkt, was ist denn hier los?! Währenddessen liegt Penny Lane seelenruhig da und fragt sich vermutlich, warum hier eigentlich niemand strukturiert arbeitet. Wir bleiben kurz tierisch. Loki. Der Kater. Offiziell draußen lebend, inoffiziell mit sehr klarer Lieblingsnachbarin. Leider inklusive kleiner Biss-Eskalation. Dazu ein Hund, der Katzen jagt, Truthahn-Sensitiv-Futter in Soßenexplosionen quer durch die Wohnung verteilt und das ganz normale Alltagschaos, das entsteht, wenn man denkt: „Ach komm, Tiere sind doch entspannend.“ Ernst wird’s beim Thema Abmahnwelle rund um Musik in Reels. Wenn selbst kleine Unternehmen oder Tierheime Post bekommen, weil im Hintergrund ein Song läuft, dann fühlt sich das nicht mehr nach gesundem Menschenverstand an. Wir sprechen über Verantwortung, Fairness, digitale Grauzonen – und warum das alles gerade ziemlich viele Menschen nervt. Von dort springen wir elegant zu Brauchtum. Bettelhochzeit. Misthaufen. Verkleidung. Dorf-Performance. Tür offen, nicht closed door. Kultur kann vieles – subtil gehört nicht immer dazu. Und plötzlich stehen wir bei „Wetten, dass..?“, den Kaulitz-Brüdern und einer brandneuen himmeblabla-internen Challenge: Wie viele Krapfen sind 60 Burpees wert? Und was ist schlimmer – Sport oder Alliteration? Es geht um Chips (mit Xavier Naidoo Geschmäckle), um die leicht verstörende Kombination aus Banane und Salzgebäck, um Muse, Bee Gees und die ewige Suche nach dem perfekten Playlist-Song. Um Kuchen-Neid, um Kita-Spiele mit Schaumküssen und Speiberei-Potenzial, um Dossier-Chaos und um die Erkenntnis, dass ungeplante Folgen manchmal genau die sind, die am meisten Spaß machen. Am Ende bleibt: viel Gelächter, ein bisschen Rage, sehr viel Herz – und die Gewissheit, dass man auch ohne Gästin locker über eine Stunde füllen kann, wenn man einfach drauflosredet. Also: Kopfhörer rein. Schneesturm aus. Impro-Modus an.

23. Feb. 2026 - 1 h 23 min
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Hips like honey

WORUM GEHT’S? Das Festival mit V findet vom 06.–08. März 2026 statt – rund um den Internationalen Frauentag – und verwandelt Rosenheim in eine Bühne für FLINTA-Kunst, Musik, Workshops, Performances und Clubkultur. 17 Locations, rund 45 Events, über 40 Künstler:innen – und ein klarer Fokus auf Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und safer spaces. Ramona erzählt, * wie das Festival entstanden ist, * warum Leerstand ein riesiges kreatives Potenzial hat, * wie man ein Kulturfestival niederschwellig und bezahlbar hält * und warum Awareness-Arbeit kein Bonus, sondern Grundvoraussetzung ist. Was euch beim Festival erwartet * Workshops (kreativ, handwerklich, Bewegung, Talks) * Kunstausstellungen & Performances * Kunst- und Handwerksmarkt * Tattoo-Station * Dragshows inkl. „Get Ready with the Queens“ * Clubnight mit DJs (u. a. Ramona selbst) * Awareness-Teams & Code of Conduct (Nulltoleranz gegenüber Diskriminierung) Tickets gibt’s als 3-Tages-Festivalpass für 39,20 € – einmal alles, bitte. Die Orientierung läuft easy über die Rausgegangen-App (ja, endlich auch für Rosenheim). Mehr als ein Festival Ein großes Thema der Folge ist Awareness & Nachhaltigkeit. Aus der Festivalarbeit heraus entsteht gerade NAWA – ein Projekt, das Awareness-Konzepte weiterdenken und auch auf größere Veranstaltungen übertragen will. Rosenheim als Testlabor für eine bessere Festivalkultur? Klingt ziemlich gut. LINKS DER FOLGE * Festival mit V: https://festivalmitv.com/ [https://festivalmitv.com/] * Tickets (Rausgegangen): https://t.rausgegangen.de/tickets/festival-mit-v [https://t.rausgegangen.de/tickets/festival-mit-v] * Eventübersicht: https://rausgegangen.de/events/festival-mit-v-1/ [https://rausgegangen.de/events/festival-mit-v-1/] * AFFEKT Rosenheim: https://affekt-rosenheim.de/ [https://affekt-rosenheim.de/] * Filmtipp aus der Folge: „Cycling Cities – Der Film“: https://www.youtube.com/watch?v=bYUtZ4OBnkE [https://www.youtube.com/watch?v=bYUtZ4OBnkE] [HIMMEBLABLA PLAYLIST ](HTTPS://OPEN.SPOTIFY.COM/PLAYLIST/5YLCHU47S7HD8ISNPOELMW?SI=486DB912F6EC47BE Rampa – 2000 Chloe Qisha – Sex, Drugs and Existential Dread Faber – Alles Gute Wenn ihr Lust habt auf ein Wochenende voller Kunst, Musik, Community und Glitzer: Holt euch den Festivalpass, schnappt euch eure Freund:innen und entdeckt Rosenheim neu. Und wie immer gilt: Podcast abonnieren, bewerten, weiterempfehlen – ihr wisst schon. 💛 Feedback & Liebesbriefe an: podcast@himmeblau.com Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Wir sagen danke! Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL [https://www.prechtl.de/] Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach Musik: Dominikus Fuchs Spotify himmeblabla-Playlist [https://open.spotify.com/playlist/5YLchU47s7hd8ISNpOELMw?si=486db912f6ec47be] Feedback zur Folge? In Kontakt treten? Den Hosts virtuell zärtlich auf die Füße treten? Alles kann, nichts muss - und zwar auf diesen Wegen: Email: podcast@himmeblau.com [podcast@himmeblau.com] (Hier melden sich bitte auch Werbe-Interessenten) Instagram: @himmeblabla [https://www.instagram.com/himmeblabla.podcast/?locale=一比一仿印度IRA證書联系%7B威信%2BTG%2F飞机%3A%40buth2788%7DkHr2t%3F%3F%3F%3F%3F%3Fѧ%3F%3Fƾc6a4Y&hl=am-et] Website: himmeblabla.de [https://www.himmeblabla.de]

9. Feb. 2026 - 1 h 38 min
Super gut, sehr abwechslungsreich Podimo kann man nur weiterempfehlen
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