Coverbild der Sendung himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau

himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau

Podcast von Catherine Faber und Christian Topel

Deutsch

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Menschen und Orte, Freizeit und Kultur, Traditionen und Innovationen – seit über 12 Jahren präsentiert das himmeblau Magazin die Schokoladenseiten Oberbayerns und Tirols. In Form seiner brillanten Reportagen zeigt himmeblau, warum sich das Leben in alpenländischen Gefilden so heimelig anfühlt. Doch der Platz ist begrenzt, in so einem Heft, und die Welt drumherum so reich an Geschichten. Darum haben wir dieses Spin-off ins Leben gerufen: himmeblabla– der Podcast zum Magazin. Quasi Sahnehäubchen, Aperitif, Vor- und Nachspeise zugleich! himmeblabla wird präsentiert von Strawanza, dem Modelabel mit frechen Prints, modernen Schnitten und der Extraportion bayerischem Charme. Eure Hosts sind Catherine Faber und Christian Topel

Alle Folgen

46 Folgen

Episode Ente gut, alles gut Cover

Ente gut, alles gut

Jobchaos, Königspython und Brot aus Ötzis Darmhefe Nach den Urlaubswochen starten wir mit ordentlich Schwung in Folge 44. Während Christian von seiner neuen Lauf- und Fitnessroutine berichtet, springt Cathy gedanklich bereits zwischen ihren zahlreichen Projekten hin und her. Eines davon: Die Geleebananen-Mission. Erneut hat der Snack den Weg ins Studio nicht gefunden, das schlechte Gewissen nagt an Cathy. Dann wird es ernster. Cathy spricht erstmals offen über das überraschend geplatzte Jobangebot, das sie dazu zwingt, ihre berufliche Zukunft neu zu sortieren. Statt Trübsal zu blasen, begegnet sie der Situation mit bemerkenswert viel Gelassenheit, Mut und einer Portion Trotz. Wohin die Reise führt, weiß sie selbst noch nicht ganz – dass daraus etwas Gutes entsteht, davon ist sie allerdings überzeugt. Christian wiederum berichtet von der aktuellen Joko-und-Klaas-Dokumentation über den Krieg in der Ukraine. Eine Sendung, die ihn nachhaltig beschäftigt hat und die einmal mehr zeigt, wie wichtig es ist, hinter Schlagzeilen und Nachrichtenmeldungen die Geschichten der Menschen zu sehen, die diesen Krieg tagtäglich erleben müssen. Natürlich bleibt es nicht lange ernst. Es wird über Bücher gesprochen, über Off Campus, über Schreibprojekte, über Pyrovandia und eine mögliche Karate-RomCom rund um Theia. Außerdem sorgt eine verschwundene Königspython in Bad Aibling kurzzeitig für Aufregung, bevor sich herausstellt, dass die Ausreißerin die ganze Zeit deutlich näher war als gedacht. Zwischen Fußball-WM-Frust, Fahrradreparaturen, der möglichen Rückkehr der legendären Ente und einem Ausflug in die Welt der Boomer-Wörter wird schließlich auch noch die Frage geklärt, warum Forschende tatsächlich Brot aus Ötzis Darmhefe gebacken haben. Die Antwort lautet ungefähr: weil sie es konnten. DIE SUBBA SACH Die erste Subba Sach bringt Cathy mit – und sie knüpft an ein Thema an, das sich wie ein roter Faden durch die Folge zieht: Veränderungen zulassen, Chancen erkennen und den Blick nicht nur auf Probleme richten. Inspiriert von Christians letztem Editorial aus dem himmeblau Magazin spricht sie darüber, wie wichtig es ist, die schönen und oft übersehenen Momente im Alltag wahrzunehmen. Manchmal reicht dafür schon ein Blick aus dem Fenster um 4:25 Uhr morgens, begleitet von Vogelgezwitscher und Vollmond. Christian bringt den mittels Abenteuerspielplatz neu gestalteten Salingarten in Rosenheim mit. Ein Ort, der zeigt, was passieren kann, wenn öffentlicher Raum bewusst für Menschen gestaltet wird. Wo früher eher über Probleme gesprochen wurde, wird heute gespielt, begegnet und gelebt. Eine kleine Veränderung mit erstaunlich großer Wirkung. SCHMANKERL DER FOLGE Im Schmankerl wird es zunächst politisch-kreativ. Christian bringt die Gegenkampagne zur aktuellen Nius-Werbung in der Berliner BVG mit. Eine Aktion, die zeigt, dass man auf fragwürdige öffentliche Werbepräsenz nicht nur mit Empörung reagieren kann, sondern auch mit Humor, Kreativität und einer klaren Haltung. Cathy nutzt den Pride Month als Anlass für ihr Schmankerl. Sie spricht über queere Sichtbarkeit, erklärt verschiedene Begrifflichkeiten und stellt mehrere Bücher vor, in denen queere Figuren ganz selbstverständlich die Hauptrolle spielen. Nicht als Randnotiz, nicht als Alibi-Repräsentation, sondern als vollwertige Heldinnen und Helden ihrer eigenen Geschichten. HIMMEBLABLA PLAYLIST Musikalisch wird es diesmal laut, wütend und ausgesprochen kathartisch. Christian packt mit Killing in the Name von Rage Against The Machine einen Song auf die Playlist, der auch Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung nichts von seiner Wucht verloren hat. Dazu gesellen sich die Beastie Boys mit Sabotage, auch ein energiegeladener Klassiker. Cathy steuert mit Little Girl Gone von Chinchilla die moderne Schwester dieser Stimmung bei; ein Song für alle, die Frust lieber aus den Lautsprechern als an ihren Mitmenschen auslassen. Außerdem steuert Cathy von Panic! At The Disco "The Greatest Show" mit. *Betthupferl Was wir ausnahmsweise nicht mitbringen, ist das Betthupferl. Cathy und Christian jonglieren geistig noch ein paar Ideen – bald gehts aber weiter! Für dem Moment: Ente gut, alles gut. Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Wir sagen danke! Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL [https://www.prechtl.de/] Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach Musik: Dominikus Fuchs Spotify himmeblabla-Playlist [https://open.spotify.com/playlist/5YLchU47s7hd8ISNpOELMw?si=486db912f6ec47be]. Feedback zur Folge? In Kontakt treten? Den Hosts virtuell zärtlich auf die Füße treten? Alles kann, nichts muss - und zwar auf diesen Wegen: Email: podcast@himmeblau.com [podcast@himmeblau.com] (Hier melden sich bitte auch Werbe-Interessenten) Instagram: @himmeblabla [https://www.instagram.com/himmeblabla.podcast/?locale=一比一仿印度IRA證書联系%7B威信%2BTG%2F飞机%3A%40buth2788%7DkHr2t%3F%3F%3F%3F%3F%3Fѧ%3F%3Fƾc6a4Y&hl=am-et] Website: himmeblabla.de [https://www.himmeblabla.de]

8. Juni 2026 - 1 h 31 min
Episode Zu viel Brause ist ungesund! Cover

Zu viel Brause ist ungesund!

Nach einem Einstieg zwischen Alaska-Fantasien, Bifteki-Knöchel und Fronleichnam-Fiebertraum reden wir uns erst einmal zuverlässig in die Urlaubsnachbereitung hinein. Cathy erzählt von Kreta, luxuriösen Pools, Weißen-Schokolade-Pfannkuchen, Saxophon-Abenden und einem Taxifahrer, der kurzerhand Schmerzsalbe organisiert, damit man nicht selbst zur Apotheke humpeln muss. Christian dagegen strandet mal wieder versehentlich in Trient, diskutiert Dorfhunde, kläffende Nachbarschaften und die erstaunliche Erkenntnis, dass „wir fahren nach Südtirol“ bei ihm oft versehentlich bedeutet, wieder irgendwo in Italien zu landen. Zwischendrin eskalieren wir erwartbar in Richtung Alltagsabsurditäten: Eine Regentonne entwickelt beinahe Fluchpotenzial, im Gartenmarkt läuft ein herrenloser Hund herum, Apfelbäume bekommen plötzlich modische Seidentücher umgebunden und Cathys Haustiermanagement besteht aktuell hauptsächlich daraus, Zecken aus Luni zu entfernen. Außerdem sprechen wir über Weintrauben, Kiwi-Pläne, Petunien-Symmetriekrisen und die weiterhin offene Suche nach Thüringer Geleebananen. DIE SUBBA SACH Die erste Subba Sach bringt Cathy mit – und sie geht direkt ins Herz. Es geht um den Instagram-Account „natuerlichpatrik“, auf dem ein junger Mann in Bosnien Straßenkatzen und Hunde rettet, versorgt und inzwischen Schritt für Schritt ein eigenes Tierprojekt aufbaut. Zwischen all den absurden Themen dieser Folge ist das einer dieser Momente, bei denen man kurz innehält und einfach froh ist, dass es Menschen wie ihn gibt. Danach übernimmt Christian und spricht über sogenannte „Safe Space Apotheken“ – also niedrigschwellige Anlaufstellen für Jugendliche mit psychischen Belastungen. Orte, an denen man anonym Hilfe bekommen kann, ohne große Hürden, ohne Angst und ohne erst einmal drei Formulare ausfüllen zu müssen. Eine Idee, die leider aktueller wirkt, als sie sollte. SCHMANKERL DER FOLGE Im Schmankerl der Folge bringt Christian diesmal den Content-Creator juckiha mit – und damit ziemlich treffsichere Beobachtungen über Familienalltag, Elternwahnsinn und Generationenchaos. Humor, bei dem man gleichzeitig laut lachen und sich ein kleines bisschen ertappt fühlen kann. Cathy kontert mit einer Meldung aus Berlin-Wilmersdorf, die klingt wie eine Mischung aus Kinderbuch und Fiebertraum: Ein Kita-Kind buddelt auf einem Spielplatz einfach Goldbarren, Luxusuhren und Bargeld aus. Andere Kinder finden Förmchen. Außerdem streifen wir Lotto-Gewinne, Metalldetektor-Fantasie, fünf-Euro-Reichtum, Zwiebeln gegen Skorbut und die Erkenntnis, dass „Salzigkeit“ offenbar wirklich ein legitimes Wort ist. Zwischendrin wird es gesellschaftlich unangenehm: Wir sprechen über Stephen Colbert, Donald Trump und politische Entwicklungen in den USA – und direkt danach über diese völlig groteske Deepfake-TV-Show, bei der KI-Versionen von Freddie Mercury, Whitney Houston und Elvis gemeinsam mit echten Menschen performen mussten. Lucy von den No Angels bedankt sich dort bei einer digitalen Whitney Houston – absolute Fremdschamkrise. HIMMEBLABLA PLAYLIST Cathy: Paul Kalkbrenner: Aaron The Last Internationale: „Hard Times“ Christian: Yohai: „On My Ones“ Vicky: „Party nur für mich“ BETTHUPFERL Im Betthupferl geht’s weiter mit Sockensebi, dem dicken Uli, Kali, Lagerfeuerromantik, emotionalen Verwerfungen und einer Ratte, die erstaunlich aktiv am Geschehen teilnimmt. Also im Grunde alles, was gute Literatur braucht.

25. Mai 2026 - 1 h 27 min
Episode Biskotten, Basics & bisschen Horror Cover

Biskotten, Basics & bisschen Horror

Christian ist zurück aus Italien und bringt La Dolce Vita mit: Naturcampingplatz, Tiny House, Weißwein am See, Kaulquappen-Fußpflege und die Erkenntnis, dass Urlaub zwar gut tut, aber davor und danach leider immer irgendwas eskaliert. Cathy steht währenddessen kurz vor Kreta, kämpft mit Koffer-Overthinking und hat sich ein komplettes Basic-Klamotten-System zurechtgelegt – inklusive farblich abgestimmter Bikinis. Ordnung im Kleiderschrank, Chaos im Kopf. Kennt man. (Naja, eher Frau ;-) Außerdem sprechen wir über Heizungen, Radiatoren, kalte Häuser, warme Füße und die große Frage, warum ein Delonghi-Karton nicht zwingend Kaffee bedeuten muss. Dann wird’s kulinarisch: In London wurde ein über 440 Meter langes Tiramisu gebaut, was uns sehr freut, aber auch irritiert – denn wenn irgendwo Tiramisu-Weltrekord ist, dann doch bitte in Italien und nicht zwischen Fish and Chips und Haggis. Weil es diesmal keine vorbereiteten Rubriken gibt, machen wir einfach trotzdem eine auf: Süßigkeitenverkostung. Haribo Minis in vegetarisch und vegan, Pasta Frutta, Balla Balla, blaue Monde mit Schlumpfaroma – und der feste Vorsatz, beim nächsten Mal die empfohlenen veganen Gelee-Bananen von Berggold zu besorgen. Musikalisch landen wir beim ESC, bei Conchita Wurst, Johnny Logan und Herbert Grönemeyer, der Cathy im Podcast „Dudes“ nachhaltig begeistert hat. Dazu gibt’s einen kleinen Ausblick auf Cathys neues Musikprojekt mit Simon und der Hellfield Conspiracy – irgendwo zwischen Arch Enemy und Bullet for My Valentine. Sanft wird das eher nicht. Dann biegen wir ab Richtung Anime, Märchen und Kindertrauma light. Dragon Ball als Resilienztraining? Struwwelpeter als pädagogischer Horrorfilm? Des Kaisers neue Kleider als erschreckend aktuelle Manipulationsgeschichte? Passt alles rein. Dazu empfehlen wir düstere Märchenadaptionen von Stella Tack und Christina Henry – und Christian erinnert sich an einen Griechenlandurlaub, in dem ein Horrorbuch namens „Die Ratten“ dafür sorgte, dass ein Gummihammer plötzlich wie ein legitimes Sicherheitskonzept wirkte. Gelesen wird natürlich auch: Christian berichtet von „Stein und Schatten“ von Burhan Sönmez, Cathy von drei Buchmessen hintereinander – Regensburg, Rosenheim und Ingolstadt – und einem Rosenheimer Messe-Ausblick Richtung Auerbräu Festhalle. Zum Schluss wird’s tierisch: Bergkater Tomba rettet offenbar Menschenleben, Cathys neue Katzenmitbewohnerin wächst und gedeiht, hält sich aber weiterhin ein bisschen für ein Schaf, und mit Luni herrscht gepflegte Koexistenz. Krumpi? Vielleicht. Aber sehr gemütlich krumpi. :-) Achja, für die Playlist hatten wir dann doch Energie, immerhin. Cathy platziert: Billie Eilish: Ocean Eyes The Irrepressibles: In This Shirt Christian nostalgisiert: Umberto Tozzi & Raf: Gente di Mare INXS: Mystify Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Wir sagen danke! Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL [https://www.prechtl.de/] Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach Musik: Dominikus Fuchs Spotify himmeblabla-Playlist [https://open.spotify.com/playlist/5YLchU47s7hd8ISNpOELMw?si=486db912f6ec47be]. Feedback zur Folge? In Kontakt treten? Den Hosts virtuell zärtlich auf die Füße treten? Alles kann, nichts muss - und zwar auf diesen Wegen: Email: podcast@himmeblau.com [podcast@himmeblau.com] (Hier melden sich bitte auch Werbe-Interessenten) Instagram: @himmeblabla [https://www.instagram.com/himmeblabla.podcast/?locale=一比一仿印度IRA證書联系%7B威信%2BTG%2F飞机%3A%40buth2788%7DkHr2t%3F%3F%3F%3F%3F%3Fѧ%3F%3Fƾc6a4Y&hl=am-et] Website: himmeblabla.de [https://www.himmeblabla.de]

11. Mai 2026 - 1 h 15 min
Episode Hummeln, Spinnen, Kreislaufschränke Cover

Hummeln, Spinnen, Kreislaufschränke

Diese Folge startet, wie man es von uns kennt: "leicht" koffeiniert und merklich überarbeitet. Aber kein Problem: Christian steht kurz vor dem wohlverdienten Toskana-Urlaub. Und Cathy? Die zieht weiter durch! Zunächst gehr es um eine mysteriösen„Mäh“-Katze ohne Schwanz, die sich einfach selbst eingeladen hat. Zwischen spirituellem Zeichen, Findelkind und möglichem Mitbewohner wird hier ernsthaft diskutiert, wie viele Katzen eigentlich noch normal sind (Spoiler: wir wissen es nicht). Während Christian gedanklich schon in der Toskana bei Rotwein und zirpenden Grillen verweilt, hält sich Cathy mit Matcha, Kaffee und Energy Drinks über Wasser und stellt sich einer sehr realen Lebensfrage: Wie viele Snacks sind zu viele Snacks? Die Subba Sach Heute wird’s mal wieder lehrreich! Cathy hält ein leidenschaftliches Plädoyer für ein oft unterschätztes Tier: die Hummel. Hummeln sind super! Und sogar effizienter als Bienen. Sie arbeiten länger, fliegen auch bei schlechtem Wetter und ohne sie gäbe es deutlich weniger Essen auf unseren Tellern. Kurz gesagt: Hummeln sind die wahren Champions, wenn es um Bestäubung geht. Dazu gibt’s Tipps für den eigenen Garten (weniger Ordnung = mehr Leben) und die Erkenntnis, dass wir alle dringend die Hummeln feiern sollten. Christian kontert mit einer ebenso starken „Subba Sach“ aus der echten Welt: Kreislaufschränke. Ja, der Name ist lustig – das Konzept dafür umso besser. Teilen statt wegwerfen, Begegnungen statt Konsum und ein kleines Stück Gemeinschaft direkt vor der Haustür. Von Büchern bis Alltagszeug – alles bekommt ein zweites Leben. Fazit: Hummeln und Kreislaufschränke machen die Welt ein bisschen besser! It's a match! Schmankerl der Folge Hier wird’s wieder herrlich wild. Christian empfiehlt einen genialen Internet-Fund: Robert Lindemann [https://www.instagram.com/robert_lindemann/] (aka der Endgegner für toxische Männlichkeits-Coaches). Seine Videos zerlegen Dating-Gurus und Alpha-Bros so trocken und pointiert, dass einem das Herz aufgeht. Cathy bringt noch mehr Wissen auf die Ohren und empfiehlt die Podcasts „Schneller schlau“ und „Wissen Weekly“. Diese Formate liefern genau das, was man manchmal braucht – kleine Aha-Momente für zwischendurch. himmeblabla Playlist Arrested Development – People Everyday The Offspring – The Kids Aren’t Alright Max Raabe – Hummel Mulberry Sky – 56 HRBS Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Wir sagen danke! Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL [https://www.prechtl.de/] Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach Musik: Dominikus Fuchs Spotify himmeblabla-Playlist [https://open.spotify.com/playlist/5YLchU47s7hd8ISNpOELMw?si=486db912f6ec47be]. Feedback zur Folge? In Kontakt treten? Den Hosts virtuell zärtlich auf die Füße treten? Alles kann, nichts muss - und zwar auf diesen Wegen: Email: podcast@himmeblau.com [podcast@himmeblau.com] (Hier melden sich bitte auch Werbe-Interessenten) Instagram: @himmeblabla [https://www.instagram.com/himmeblabla.podcast/?locale=一比一仿印度IRA證書联系%7B威信%2BTG%2F飞机%3A%40buth2788%7DkHr2t%3F%3F%3F%3F%3F%3Fѧ%3F%3Fƾc6a4Y&hl=am-et] Website: himmeblabla.de [https://www.himmeblabla.de]

20. Apr. 2026 - 1 h 33 min
Episode Von A wie Artemis über B wie Bushido bis zu D wie (öffentlich) Defäkieren Cover

Von A wie Artemis über B wie Bushido bis zu D wie (öffentlich) Defäkieren

Und damit raus aus der Inszenierung und rein ins ungescriptete Leben. Und das liefert. Leider. Oder zum Glück – je nachdem, wie man es sieht. Nun ja, Cathy hat eindeutig zu viel gesehen! Sie erzählt von einem Vorfall vor ihrem Haus, der wirklich schwer zu toppen ist: Später Abend, zwei Männer, einer davon hat deutlich zu tief ins Glas geschaut – und plötzlich wird der Grünstreifen neben dem Fuß- und Radweg an den Bahngleisen zur improvisierten Toilette. Wir sind gleichzeitig fassungslos und fasziniert und klären ganz nebenbei, was das eigentlich juristisch bedeutet. Öffentliche Defäkation – ein Thema, das man nicht kommen sieht (und auch nicht kommen sehen möchte!) Weil wir an Karfreitag aufnehmen und zufällig bei Folge 40 sind, betreiben wir ebenso zwangsläufig wie unbeholfen ein bisschen Hobby-Numerologie rund um die Zahl 40 – und stellen fest: Die taucht in der Bibel nicht ohne Grund so oft auf. Vierzig Tage, vierzig Nächte, Prüfungen, Übergänge. Große Nummer. Passt irgendwie. Sehr viel näher dran an euch Hörenden wird’s, als Cathy einen Spotify-Kommentar von der lieben Hörerin Bettina vorliest. Die hebt Patricks und Christians Reflektiertheit in unserer vergangenen Live-Folge hervor – und wir freuen uns ehrlich, aber bescheiden drüber. Solche Rückmeldungen zeigen, dass das hier nicht im luftleeren Raum passiert. Dann wird’s ein bisschen ernster. Ausgehend von Christians Rant sprechen wir über DSDS, über Dieter Bohlen und Bushido, über Sidos geplante Collab mit Schwurbel Xavier und damit die Frage, warum bestimmten Leuten immer wieder große Bühnen gegeben werden. Cathy erzählt in dem Zuge, dass sie selbst mal kurz davor war, bei Deutschland sucht den Superstar mitzumachen. Und wir landen ziemlich schnell bei der grundsätzlichen Frage: Wie gehen Castingshows eigentlich mit Menschen um – früher und heute? Wenn es eh schon um Abgehobenes geht, verlassen wir kurz die Erde Richtung Mond. Wir "begleiten" die aktuelle Mondmission, eruieren mythologische Bezüge – und Cathy outet sich ganz klar als Mondfan. Außerdem führen wir ganz nebenbei eine neue, völlig inoffizielle Rubrik ein: Ihr sagt uns eure Lieblingssüßigkeiten – und wir probieren uns durch. Wissenschaftlich natürlich. Fast. Und weil wir wir sind, gibt’s natürlich auch noch ein kleines Lektüren-Update. Einfach so, mittendrin. Subba Sach Cathy: Viktor Haisch auf Instagram – Good News only. Ein kleiner, aber sehr willkommener Gegenpol zum täglichen Doomscrolling. Christian: Das neue Bikesharing-System „Myradl“ im MVV-Gebiet – besser integriert, klarer strukturiert und mit dem Versuch, Mobilität endlich sinnvoll zu vernetzen. Schmankerl der Folge Cathy: Bier. Und die Tatsache, dass Bierbrauen ursprünglich Frauensache war – bevor sich das Patriarchat auch hier durchgesetzt hat. Zeit, sich das wieder zurückzuholen. Christian: Neue Forschung zur Klitoris – erstmals vollständig kartiert, komplexer als lange angenommen und ein überfälliger Schritt für Medizin und Aufklärung. Playlist Cathy: Chappell Roan – Pink Pony Club Olivia Dean – Man I Need Christian: Allie Sherlock – I Don’t Need Saving RAYE – Where Is My Husband Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Wir sagen danke! Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL [https://www.prechtl.de/] Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach Musik: Dominikus Fuchs Spotify himmeblabla-Playlist [https://open.spotify.com/playlist/5YLchU47s7hd8ISNpOELMw?si=486db912f6ec47be]. Feedback zur Folge? In Kontakt treten? Den Hosts virtuell zärtlich auf die Füße treten? Alles kann, nichts muss - und zwar auf diesen Wegen: Email: podcast@himmeblau.com [podcast@himmeblau.com] (Hier melden sich bitte auch Werbe-Interessenten) Instagram: @himmeblabla [https://www.instagram.com/himmeblabla.podcast/?locale=一比一仿印度IRA證書联系%7B威信%2BTG%2F飞机%3A%40buth2788%7DkHr2t%3F%3F%3F%3F%3F%3Fѧ%3F%3Fƾc6a4Y&hl=am-et] Website: himmeblabla.de [https://www.himmeblabla.de]

6. Apr. 2026 - 1 h 24 min
Super gut, sehr abwechslungsreich Podimo kann man nur weiterempfehlen
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