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Warum Innenstadt?

Podcast von hystreet.com & Aachener Grundvermögen

Deutsch

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Mehr Warum Innenstadt?

Urbane und attraktive Zentren sind das Herz jeder Stadt – Marktplätze und Treffpunkte, an denen das Leben spielt. Welche neuen Ideen gibt es aktuell, um sie abwechslungsreich, interessant und anziehend zu machen? Was bewegt Menschen, in dieser Innenstadt Handel zu treiben, kreativ zu sein und diese Räume durch ihr Tun zu gestalten? Was bewegt Menschen in die Innenstadt zu gehen?  Wir sprechen mit Menschen, die Innovationen in unsere Innenstädte bringen oder diese vorantreiben. Mit Menschen, die Visionen für unsere Stadtzentren von Morgen haben. Die unsere Highstreets schon jetzt mit neuen Konzepten und Lösungen lebendig und spannend machen. Digital, bunt, inklusiv, nachhaltig, vielfältig, lebendig. Gemeinsam mit Gästen aus Retail, Stadtentwicklung, Forschung, Kultur und Freizeit diskutieren Julian Aengenvoort (hystreet.com) und Sonja Nees (Aachener Grundvermögen): “Warum Innenstadt?” Von Fachleuten für Fachleute. Für lebendige Innenstädte mit Zukunft.

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46 Folgen

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#45 Sue Appleton – KI im stationären Einzelhandel (Digitalcoach NRW)

„Innenstädte müssen zu Orten der Inspiration und des Erlebnisses werden – KI kann dabei helfen, aber sie ersetzt nicht die menschliche Begegnung, sondern verstärkt sie," sagt Sue Appleton, Digital-Expertin und Digitalcoach beim Handelsverband NRW. Mit ihrer Expertise in der digitalen Transformation begleitet sie Einzelhandelstreibende dabei, künstliche Intelligenz sinnvoll in Marketing, Kundenservice und Ladenerlebnis zu integrieren   Als Teil des vom NRW Wirtschaftsministeriums geförderten Programms DigitalCoaches im Handelsverband Nordrhein-Westfalen unterstützt Sue Appleton Händlerinnen und Händler kostenlos dabei, die Potenziale von KI zu verstehen und praktisch umzusetzen – von personalisierten Marketing-Kampagnen über intelligente Warenwirtschaftssysteme bis hin zu KI-gestützten Kundenberatungstools im Laden. Dabei steht nicht die Technologie im Vordergrund, sondern die Frage, wie sie echten Mehrwert für Kunden und Geschäftserfolg schaffen kann. Aber auch, welche KI-Tools tatsächlich sinnvoll sind und einen Mehrwert bringen. Sue gibt Einblicke, wie der stationäre Handel durch intelligente Digitalisierung seine Stärken ausspielen kann: persönliche Beratung, haptisches Erleben und die Funktion als sozialer Treffpunkt und Erlebnisraum in der Innenstadt. Im Gespräch erklärt sie, welche KI-Anwendungen bereits heute praxistauglich sind und wo die Reise hingeht, wie Händlerinnen und Händler den Einstieg in die KI-Nutzung schaffen, ohne sich im Tool-Dschungel zu verlieren, und warum erfolgreiche Digitalisierung immer beim Menschen beginnt.  Wie kann KI das Einkaufserlebnis im stationären Handel verbessern? Welche konkreten Tools und Strategien gibt es für kleine und mittlere Händler? Wie verändert sich die Rolle der Innenstadt im digitalen Zeitalter und was braucht es für eine erfolgreiche digitale Transformation im Einzelhandel?   Mehr Infos Handelsverband Nordrhein-Westfalen https://www.handelsverband-nrw.de/ [https://www.handelsverband-nrw.de/] KI-Navi Handel des Handelsverbands NRW https://www.handelsverband-nrw.de/ki-navi-handel/ [https://www.handelsverband-nrw.de/ki-navi-handel/] Digitalcoach NRW https://www.digitalcoachnrw.de/ [https://www.digitalcoachnrw.de/] Digitalcoaches Newsletter “DigitalSnack” https://www.digitalcoachnrw.de/newsletter [https://www.digitalcoachnrw.de/newsletter] KI-Canapés https://www.digitalcoachnrw.de/canapes [https://www.digitalcoachnrw.de/canapes] KölnBusiness Wirtschaftsförderung https://koeln.business/ [https://koeln.business/] IHK NRW https://www.ihk-nrw.de/ [https://www.ihk-nrw.de/] Sue Appleton Beratung https://innovation-impuls.de/ [https://innovation-impuls.de/]

19. März 2026 - 36 min
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#44 Victoria Arens & Thomas Kaiser – Rezeptbuch für die Innenstadt (IHK)

„Wir haben festgestellt, dass gerade kleine und mittlere Städte oft nicht die Ressourcen haben, um professionelle Stadtentwicklung oder Citymanagement zu betreiben. Deshalb wollten wir ein Werkzeug schaffen, das diesen Städten hilft, ihre Innenstädte lebendig und zukunftsfähig zu gestalten – mit erprobten Ansätzen, die flexibel anpassbar sind“, erklärt Victoria Arens von der IHK Hochrhein-Bodensee und gibt gemeinsam mit Thomas Kaiser von der IHK Südlicher Oberrhein Einblicke in das ‚Rezeptbuch für die Innenstadt‘. Der Name ist bewusst gewählt: Wie in einem Kochbuch gibt es verschiedene Zutaten und Rezepte, die Städte je nach ihren spezifischen Bedürfnissen auswählen und anpassen können.   Während Großstädte oft über professionelle Strukturen für Stadtentwicklung und Citymanagement verfügen, stehen kleinere Kommunen vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen innovative Lösungen für die Zukunftsfähigkeit ihre Innenstädte zu entwickeln. Genau hier setzt das Rezeptbuch für die Innenstadt an, das Victoria Arens von der IHK Hochrhein-Bodensee und Thomas Kaiser von der IHK Hochrhein-Bodensee mit entwickelt haben. Das Besondere am Rezeptbuch für die Innenstadt mit seinen Zutaten und Kochanleitungen ist seine Flexibilität – es geht nicht um starre Lösungen, sondern um Inspiration und praktische Hilfestellung für die besonderen Herausforderungen kleiner und mittlerer Städte. Grundlage des Rezeptbuchs sind umfassende Interviews und Recherchen in 123 Städten in Baden-Württemberg, die ein breites Spektrum erprobter Strategien und Maßnahmen aufzeigen. Victoria Arens und Thomas Kaiser erläutern, wie das Rezeptbuch dabei unterstützt, maßgeschneiderte Lösungen für die Innenstadtentwicklung zu finden. Die Hauptzielgruppe des Rezeptbuchs sind Wirtschaftsförderungen, Stadtverwaltungen und lokale Akteure in kleinen und mittleren Städten. Das Rezeptbuch bietet ihnen einen strukturierten Überblick über bewährte Praktiken und innovative Ansätze, die sich in ähnlichen Kontexten bereits erfolgreich bewährt haben. Dabei steht nicht die Nachahmung im Vordergrund, sondern die Inspiration für eigene, an die lokalen Gegebenheiten angepasste Lösungen.   Welche Herausforderungen prägen die Innenstadtentwicklung kleiner und mittlerer Städte,? Welche spezifischen Herausforderungen und Potenziale bringen die acht im Rezeptbuch beschriebenen Stadttypen mit sich? Welche Zutaten und Maßnahmen braucht es für lebendige Innenstädte und wie unterstützt das Rezeptbuch für dien Innenstadt dabei, die richtigen für den jeweiligen Stadttyp zu finden?   Mehr Infos: Rezeptbuch für die Innenstadt https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/6792832/9b1750700a6d2043b47edf7d44c497f8/rezeptbuch-data.pdf  IHK Rhein-Bodensee https://www.ihk.de/konstanz/  IHK Südlicher Oberrhein https://www.ihk.de/freiburg/   IHK Baden-Würrtemberg https://bw.ihk.de/  Badenweiler https://www.gemeinde-badenweiler.de/ Bötzingen https://www.boetzingen.de/  Denzlingen https://www.denzlingen.de/  Lauchringen https://www.lauchringen.de/ Staufen https://www.staufen.de/ Waldkirch https://www.stadt-waldkirch.de/

19. Feb. 2026 - 43 min
episode #43 Saskia Goldschmidt - Digitale Schaufenster (Viwiq) artwork

#43 Saskia Goldschmidt - Digitale Schaufenster (Viwiq)

„Das digitale Schaufenster ist nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung für den stationären Einzelhandel gedacht“, sagt Saskia Goldschmidt, Gründerin von Viviq. Ihr System „Window to go“ ermöglicht es kleinen und unabhängigen Geschäften, ihre Schaufenster zu fotografieren, Produkte digital zu markieren und über einen QR-Code jederzeit zugänglich zu machen.    Das System Viqiq - Window to go richtet sich vor allem an kleine und unabhängige Geschäfte, die bislang keinen eigenen Online-Shop betreiben. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Lockdowns haben die Dringlichkeit, neue - oder ergänzende - Wege zur Kundenansprache zu finden, noch verstärkt.  Viwiq-Gründerin Saskia Goldschmidt stammt selbst aus einer Kaufmannsfamilie und weiß dank ihrer 30 Jahre Berufserfahrung als gelernte Dekorateurin und Merchandiserin aus erster Hand, welche Herausforderungen gerade kleine Händler bei der Digitalisierung haben und warum persönliche Beratung auch im digitalen Zeitalter unverzichtbar bleibt. Die technische Umsetzung ist deshalb bewusst niedrigschwellig gehalten: Schaufenster werden fotografiert, Produkte digital markiert und über QR-Codes im Fenster zugänglich gemacht.  Saskias Vision geht dabei weit über die reine Digitalisierung hinaus: Das digitale Schaufenster soll die Vielfalt und Lebendigkeit der Innenstädte erhalten, Leerstand vermeiden und lokalen Anbietern neue Zielgruppen erschließen – nicht als Ersatz für den stationären Handel, sondern als seine digitale Verlängerung für eine Innenstadt, die auch nach Ladenschluss lebendig bleibt.    Wie können kleine Einzelhändler auch ohne eigenen Online-Shop digital sichtbar werden und neue Kunden erreichen? Was sind die größten Hürden für Händler bei der Digitalisierung? Und wie sieht die Vision für die Innenstadt der Zukunft aus, in der analoge und digitale Welten miteinander verschmelzen?    Mehr Infos  Viwiq - Window to go www.viwiq.com [http://www.viwiq.com]  Viwiq bei Instagram https://www.instagram.com/go.viwiq/ [https://www.instagram.com/go.viwiq/]  NDR-Bericht „Start-up ermöglicht digitale Schaufenster für den Einzelhandel“ https://www.ardmediathek.de/video/hamburg-journal/start-up-ermoeglicht-digitale-schaufenster-fuer-den-einzelhandel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS85NDViNDA4Zi1mNDIzLTQ0ZDktYmU2MC00NDc4OGYwOGVlODg [https://www.ardmediathek.de/video/hamburg-journal/start-up-ermoeglicht-digitale-schaufenster-fuer-den-einzelhandel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS85NDViNDA4Zi1mNDIzLTQ0ZDktYmU2MC00NDc4OGYwOGVlODg]

15. Jan. 2026 - 31 min
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#42 Martina Stepper & Juliane Heinrich – Jugend und Innenstadt (Wissensnetzwerk Stadt und Handel)

„Jugendliche in der Innenstadt. Oft werden sie als Störfaktor wahrgenommen, verdrängt oder schlicht übersehen,“ sagt Juliane Heinrich, Raumplanerin an der TU Berlin. Gemeinsam mit Dr. Martina Stepper, Stadtplanerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RPTU Kaiserslautern-Landau, hat sie den diesjährigen hochschulübergreifenden Studienwettbewerb „Jugend und Innenstadt“ des Wissensnetzwerks Stadt und Handel begleitet. Darin waren Studierende verschiedener Hochschulen dazu eingeladen, innovative Konzepte für jugendgerechte, flexible und multifunktionale Stadtzentren zu entwickeln.   Martina Stepper, eine der Vorstände des Wissensnetzwerks Stadt und Handel, und Juliane Heinrich berichten wie echte Jugendbeteiligung gelingen kann und was sich Jugendliche von ihrer Innenstadt wünschen. Im bereits sechsten studentischen Wettbewerb des Wissensnetzwerks Stadt und Handel waren in diesem Jahr Studierende unterschiedlichster Hochschulen dazu eingeladen, zum Thema „Jugend und Innenstadt“ zu forschen und neue Perspektiven für die Zukunft der Innenstädte zu entwickeln. Im Zentrum jeder der 13 eingereichten Arbeiten stand die Frage, wie die Bedürfnisse und Ideen junger Menschen zum Motor für lebendige, flexible und multifunktionale Stadtzentren werden können. Bei der diesjährigen Studientagung des urbanicom Deutscher Verein für Stadtentwicklung und Handel e.V. wurden Ende Oktober die drei besten Arbeiten gekürt und eine weitere mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet.  Juliane und Martina berichten, wie Studierende konkrete Ansätze erarbeitet haben, die weit über klassische Beteiligungsformate hinausgehen – von konsumfreien Freiräumen über multifunktionale Begegnungsorte bis hin zur intelligenten Verknüpfung von analogen und digitalen Angeboten. Die ausgezeichneten Arbeiten bieten wertvolle Impulse für Kommunen, Eigentümer und alle, die Innenstädte zukunftsfähig gestalten wollen. Im Gespräch wird deutlich, warum echte Jugendbeteiligung für die Entwicklung attraktiver Innenstädte unverzichtbar ist, welche Rolle Handel, Kultur und soziale Infrastruktur für junge Zielgruppen spielen und wie aus den Studienergebnissen konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis entstehen können.  Wie können Innenstädte jugendfreundlicher gestaltet werden? Welche innovativen Beteiligungsformate funktionieren wirklich? Wie wichtig sind unbeobachtete Begegnungsräume für junge Menschen? Welche Rolle spielt für Jugendliche das Einkaufen in der City und wie können die studentischen Arbeiten Kommunen, Eigentümern und Stadtgestaltern als Impulsgeber dienen?   Mehr Infos Wissensnetzwerk Stadt und Handel https://www.wissensnetzwerkstadthandel.de/ [https://www.wissensnetzwerkstadthandel.de/] Studentischer Wettbewerb „Jugend und Innenstadt“ https://www.wissensnetzwerkstadthandel.de/studienprojekt-2025 [https://www.wissensnetzwerkstadthandel.de/studienprojekt-2025] urbanicom Deutscher Verein für Stadtentwicklung und Handel e.V. https://urbanicom.de/ [https://urbanicom.de/] 45. urbanicom Studientagung in Köln https://urbanicom.de/?p=543 [https://urbanicom.de/?p=543] Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen am Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin https://www.tu.berlin/staedtebau [https://www.tu.berlin/staedtebau] Informationen zum Auftaktworkshop in Hennigsdorf auf der Webseite der Stadt Hennigsdorf https://www.hennigsdorf.de/index.php?object=tx,3590.6&ModID=7&FID=3590.23498.1 [https://www.hennigsdorf.de/index.php?object=tx,3590.6&ModID=7&FID=3590.23498.1] Umfrage der Stadt Hennigsdorf zu den Bedürfnissen von Jugendlichen, die in Hennigsdorf aufwachsen https://wirtschaftsatlas.hennigsdorf.de/kommit/ [https://wirtschaftsatlas.hennigsdorf.de/kommit/] Handelsverband Deutschland (HDE) https://einzelhandel.de/index.php [https://einzelhandel.de/index.php]

16. Dez. 2025 - 36 min
episode #41 Daniel Freimuth – Stadthof statt Kaufhof (Hanau Marketing) artwork

#41 Daniel Freimuth – Stadthof statt Kaufhof (Hanau Marketing)

„Der Stadthof ist mehr als nur eine Einkaufsdestination. Er ist ein urbaner Treffpunkt, ein zentraler Punkt unserer Innenstadt, an dem sich alle Menschen treffen können und sollen – und zwar ohne Konsumzwang“, sagt Daniel Freimuth, Geschäftsführer der Hanau Marketing GmbH. Mit dem Kauf und der Umwandlung des ehemaligen Kaufhofs in den „Stadthof“ hat Hanau einen mutigen Schritt gewagt und ein Erfolgsmodell geschaffen, das bundesweit für Aufmerksamkeit sorgt.    Der Stadthof ist heute ein lebendiger Ort mitten in Hanau: Die Stadt hat das Gebäude 2023 übernommen, Flächen für Pop-up-Stores, Gastronomie, Bildung und Kultur geschaffen und bewusst auf flexible, rotierende Nutzungskonzepte gesetzt. Die Agora im Erdgeschoss wird als Treffpunkt und Veranstaltungsfläche hervorragend angenommen, und große Handelsketten kommen inzwischen von selbst auf die Stadt zu, um Teil des Projekts zu werden. Besonders überraschend für alle Akteure: Die internationale Ausstellung „Körperwelten“ ist auf Hanau zugekommen und hat den Stadthof als Standort gewählt – ein Publikumsmagnet, der Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region anzieht und Frequenz sowie Image der Innenstadt nachhaltig stärkt. Auch der umliegende Einzelhandel profitiert spürbar von der neuen Strahlkraft. Das Stadtentwicklungsprogramm „Hanau AufLADEN“, Stadtumbau und das Vorkaufsrecht haben den Weg für diese mutige Entscheidung geebnet. Im Gespräch erklärt Daniel Freimuth, Geschäftsführer von Hanau Marketing, wie die Stadt Hanau das Projekt strategisch entwickelt und laufend nachjustiert hat, warum der Stadthof bewusst nicht in Konkurrenz zum bestehenden Einzelhandel steht und wie es gelungen ist, neue Zielgruppen für die Innenstadt zu gewinnen.    Wie gelingt es, ein ehemaliges Warenhaus in einen lebendigen Stadtbaustein zu verwandeln? Was braucht es, damit flexible Nutzungskonzepte wirklich funktionieren? Wie profitieren Stadt, Handel und Bürgerinnen und Bürger von der neuen Dynamik? Und was können andere Städte von Hanau lernen, wenn es darum geht, Leerstand in echte Chancen zu verwandeln?   Mehr Infos Hanau Marketing GmbH https://www.hanau-marketing-gmbh.de/ [https://www.hanau-marketing-gmbh.de/] Stadt Hanau https://www.hanau.de/ [https://www.hanau.de/] Stadthof Hanau https://www.stadthof-hanau.de/ [https://www.stadthof-hanau.de/] HBB – Immobilien- und Centermanagement https://www.hbb.de/ [https://www.hbb.de/] satis&fy – Eventtechnik und Live-Kommunikation https://www.satis-fy.com/ [https://www.satis-fy.com/] LeAn – Leerstands- und Ansiedlungsmanagement https://www.le-an.de/ [https://www.le-an.de/] Folge 16 Warum Innenstadt? – Daniel Freimuth – Stadtumbau (HANAU aufLADEN) https://letscast.fm/sites/warum-innenstadt-18921ad1/episode/16-daniel-freimuth-stadtumbau-hanau-aufladen [https://letscast.fm/sites/warum-innenstadt-18921ad1/episode/16-daniel-freimuth-stadtumbau-hanau-aufladen] Folge 17 Warum Innenstadt? – Philipp Keller & Valerie Ramme – Von Pop-up zu Brick-and-Mortar (Lorey & Lotte im Glück)  https://letscast.fm/sites/warum-innenstadt-18921ad1/episode/17-philipp-keller-valerie-ramme-von-pop-up-zu-brick-and-mortar-lorey-lotte-im-glueck [https://letscast.fm/sites/warum-innenstadt-18921ad1/episode/17-philipp-keller-valerie-ramme-von-pop-up-zu-brick-and-mortar-lorey-lotte-im-glueck] KÖRPERWELTEN – Der Zyklus des Lebens (Stadthof Hanau) https://koerperwelten.de/stadt/hanau/ [https://koerperwelten.de/stadt/hanau/] Banksy-Ausstellung https://mystery-banksy.com/ [https://mystery-banksy.com/]

20. Nov. 2025 - 42 min
Super gut, sehr abwechslungsreich Podimo kann man nur weiterempfehlen
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