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Mehr Und nun zum Sport
Fußball-Europameisterschaft, Bundesliga, Champions-League, Sportpolitik bei Fifa und DFB: "Und nun zum Sport", der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung, gibt Einblicke in das wichtigste Fußball-Thema der Woche. Jeden Montag diskutieren SZ-Sportredakteure die Hintergründe der aktuellen Ereignisse.
DFB-Elf: Was sagt die Personalie Undav über den Bundestrainer aus?
Die deutsche Nationalelf hat zwei Spiele gewonnen, man könnte also denken, dass wenige Monate vor der Weltmeisterschaft in den USA alles nach Plan läuft. Aber es klappt längst nicht alles beim Team von Julian Nagelsmann. Nach dem 4:3 in der Schweiz und dem 2:1 gegen Ghana steht das Wie zur Debatte. Warum wirkt vieles im Spiel der Deutschen noch so instabil, insbesondere das Abwehrverhalten? Wer soll bei der WM im Sturm spielen? Havertz? Woltemade? Oder gar Lennart Karl? Was ist mit Deniz Undav? Und warum ist der Bundestrainer schon jetzt im Verteidigungsmodus, wo doch eigentlich Aufbruchstimmung herschen müsste? Darüber spricht Moderator Jonas Beckenkamp mit Martin Schneider und Philipp Schneider in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Trennung von Sportdirektor Kehl: Dortmund will wieder mutig werden
Die Überraschung des Bundesliga-Wochenendes kam aus Dortmund. Am Samstag erst sportlich, weil die Mannschaft von Trainer Niko Kovac aus einem 0:2-Rückstand noch einen 3:2-Sieg gegen den Hamburger SV gemacht hat. Und dann am Sonntag auch personell, als der BVB die Mitteilung verschickte, dass er sich von Sportdirektor Sebastian Kehl trennt, der erst prägender, erfolgreicher Spieler war, bevor er als Leiter des Lizenzspieler-Bereichs ins Management wechselte und später zum Sportdirektor aufstieg. Wieso wollten die Chefs die Umgestaltung der Mannschaft lieber nicht mehr in seine Verantwortung legen? Was bedeutet es für einen Verein wie den BVB, wenn eine Klub-Ikone nach so langer Zeit geht? Was soll und kann der künftige Sportdirektor Ole Book besser machen, der von der vergleichsweise kleinen SV Elversberg kommt? Und wie geht es für Sebastian Kehl weiter? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ mit BVB-Experte Freddie Röckenhaus und Fußball-Reporter sowie HSV-Experte Thomas Hürner. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Der Schiri-Zoff von Leverkusen: Sind die Bayern zu Recht sauer?
Leverkusen-Trainer Kasper Hjulmand gab sich nach all der Aufregung gegen die Bayern auf der Pressekonferenz milde: Er könne, soweit er es im Livemoment gesehen habe, nichts Falsches an den Entscheidungen des Schiedsrichters erkennen, sagte der Däne. Eine Gegenstimme zum wütenden Protest auf Münchner Seite, der sich beim 1:1 im Spitzenspiel am Samstag vor allem Richtung Referee Christian Dingert entlud. Und wenn eine Partei sich derart empört, gibt es meistens etwas aufzuarbeiten. Deshalb dreht sich die aktuelle Folge von „Und nun zum Sport“, dem Fußballtalk der SZ, wieder einmal im Speziellen um die Spielleitung einer Bundesliga-Partie. Aber auch um die allgemeine Stimmung gegenüber den Referees, denn nicht nur die Bayern schimpften zuletzt, sondern auch andere Beteiligte aus dem Betrieb. So sehr, dass sich die Frage stellt: Hey Bundesliga, was ist der Ausweg aus dieser Serie an Debatten-Spieltagen? Zeit für etwas klärende Einordnung von den SZ-Oberschiris und Wogenglättern Martin Schneider und Christof Kneer, die gemeinsam mit Moderator Jonas Beckenkamp mal den Kölner Keller durchforsten. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Der VfL Wolfsburg: so viel Geld, so wenig Plan, immer mehr Chaos
Zum zweiten Mal in dieser Saison hat der VfL Wolfsburg seinen Trainer entlassen, die Männer sind akut abstiegsbedroht. Aber nicht nur Daniel Bauer musste nach dem 1:2 gegen den Hamburger SV gehen, sondern auch Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen. Nun soll Dieter Hecking die Mannschaft übernehmen, die so aus der Balance gekommen ist, dass eine Wende selbst einem Fachmann wie ihm schwerfallen dürfte. Wie konnte es so weit kommen bei einem Verein, der seit 1997 ununterbrochen in der Bundesliga spielt und mit Europapokalambitionen in die Saison gestartet war? Der so viel Geld vom VW-Konzern bekommt, dass er eigentlich gar nicht absteigen kann, aber so schlecht damit umgeht? Und wie nur soll sich Wolfsburg aus diesem Schlamassel befreien? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ mit SZ-Fußballchef Christof Kneer und Fußball-Reporter sowie Wolfsburg-Experte Thomas Hürner. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Bayern fast schon Meister – warum der BVB in seiner Rolle gefangen ist
Niko Kovac erlebte den sogenannten „Klassiker“ Dortmund gegen Bayern als „Werbung für den deutschen Fußball“. Der BVB-Trainer sprach nach dem 2:3 seines Teams versöhnlich von einem spektakulären Spiel – und wenn man ihm auf der Pressekonferenz nach Schlusspfiff noch weiter zuhörte, erlebte man einen Mann, der fast schon schicksalsergeben wirkte. Was soll man machen, wenn die Münchner so schwer zu bezwingen sind? Dabei gab es durchaus Punkte, die sich zur kritischen Nachbesprechung eignen: Hätte Niko Schlotterbeck Rot sehen müssen? Wie entscheidend war wieder einmal Joshua Kimmich? Und wie problematisch ist die Bayern-Dominanz für eine Liga, der es im Titelrennen an Spannung fehlt? Fragen, die es zu klären gibt in der aktuellen Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zum Sport“. Moderator Jonas Beckenkamp unternimmt diesmal ein Fachgespräch mit den Clasico-Beobachtern Sebastian Fischer und Martin Schneider, das die Runde letztlich auch zum Kicker-Interview von Bundestrainer Julian Nagelsmann führt. Der hatte Anfang der Woche zu vielen Nationalspielern, also auch jenen aus Dortmund und München, seine Einschätzungen mit Blick auf die Fußball-WM gegeben. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]